Mark Hamill: Der Verlust von Carrie Fisher ist so schlimm wie der von John Lennon

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Mark Hamill: Der Verlust von Carrie Fisher ist so schlimm wie der von John Lennon

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Mark Hamill und Carrie Fisher verband eine tiefe Freundschaft. Die Schauspieler lernten sich 1976 bei den ersten Vorbereitungen für „Krieg der Sterne“ kennen. Nun hat Hamill in einem Interview den Tod seiner Kollegin mit dem von John Lennon verglichen.

Am 14. Dezember 2017 ist es so weit. Dann startet „Star Wars: Die letzten Jedi“ in den deutschen Kinos. In Episode VII wird die verstorbene Carrie Fisher ihren letzten Auftritt als Leia haben. Vor dem Start haben sich ihre Schauspielerkollegen an sie erinnert, unter ihnen auch ihr langjähriger guter Freund Mark Hamill.

Mark Hamill über den Verlust von Carrie Fisher: „Es ist unfassbar traurig“

„Man kann sie nicht ersetzen. Es ist so, als hätte man als Fan jeden Tag von der Reunion der Beatles geträumt und dann starb plötzlich John (Lennon). Es ist unfassbar traurig“, so der „Star Wars“-Darsteller im Interview mit Reuters. „In ‚Star Wars“ geht es um einen großen Triumph und um eine große Tragödie. Ich kann mir keine größere Tragödie vorstellen, als unsere Leia zu vermissen.“

Carrie Fisher hatte am 23. Dezember 2016 auf einem Flug nach Los Angeles einen Herzinfarkt erlitten. An Bord wurden Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt, später kam Fisher in ein Krankenhaus. Sie starb am 27. Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren, an den Folgen des Herzinfarkts. Laut Gerichtsmedizin waren die Gründe für den Tod „das Schlafapnoe-Syndrom und andere unbestimmte Faktoren“.  

„Sie war immer wahnsinnig offenherzig“: Mark Hamill über seine tiefe Freundschaft mit Carrie Fisher

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