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Moby rieb einst seinen Penis an Donald Trump – „zum Glück hat er nicht gezuckt“

Moby frischt die Anekdote in seiner neuen Biografie auf, dass er sein Gemächt an Donald Trump auf einer Party in New York gerieben haben soll.

„2001 war ich auf dem Weg zu einer Party in der Park Avenue“, sagte er der „Sunday Times“. „Die Party war nicht so aufregend. Es waren hauptsächlich Geschäftsleute und Immobilienentwickler da. Und Donald Trump, der ein paar Meter entfernt stand und laut mit anderen Gästen sprach.“

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Moby weiter: „Ich trank einen Wodka-Shot, um mich zu stärken, zog meinen schlaffen Penis aus meiner Hose und ging beiläufig an Trump vorbei und versuchte, den Rand seiner Jacke mit meinem Penis zu streifen“, so der DJ und Musikproduzent.

„Ich glaube, ich habe Donald Trump gestreift“

Der Musiker nahm nach eigenen Angaben seinen ganzen Mut zusammen, den er sich vorher angetrunken hatte, und ging die Aufgabe an. Dann sagte er zu seinem Freund: „Ich glaube, ich habe Donald Trump gestreift. Zum Glück schien er es nicht zu bemerken oder gar zu zucken. Ich kehrte zu meinen Freunden zurück und bestellte noch einen Drink.“

In seinem autobiographischen Buch „Then It Fell Apart“ erzählt der 53-Jährige nicht nur über seine komisch-kuriose Begegnung mit Trump, sondern auch über viele Schattenseiten seiner Karriere.

Den Tiefpunkt erreichte das Ganze, als sich der Musiker am 11. September 2008, dem Tag seines 43. Geburtstages, sturzbetrunken vor seiner New Yorker Wohnung in das eigene Erbrochene legte und zu Joy Division auf seinem Handy jaulte.

„Ich bin enttäuscht von euch, niemand hat hier Drogen für mich“

Es war eine Serie voller Momente, in denen der Musiker neben sich stand. Bei einem Konzert von Blondie-Sängerin Debbie Harry soll Moby auf die Bühne gestürmt sein und das Publikum beleidigt haben, weil es ihm keine Drogen besorgt hatte.

„Ich bin sehr enttäuscht von euch! Ihr nennt euch New Yorker, aber niemand hier hat Drogen für mich. Ihr habt mich alle im Stich gelassen. Ihr solltet euch schämen.“

Ein Auszug seiner äußerst ereignisreichen Memoiren – nach Mobys erstem autobiografischen Buch „Porcelain“ von 2016 – wurde auf der Website der „New York Post“ veröffentlicht, die Biografie selbst wird vorerst nur auf Englisch erscheinen.

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Green-Day-Sänger Billie Joe Armstrong: „Von Trump bekomme ich Durchfall“

Der Titel der neuen LP von Green Day, „Father of All Motherfuckers“, suggeriert natürlich, dass es hier um US-Präsident Donald Trump gehen könnte. Der aktuelle „American Idiot“, wenn man so will. Aber weit gefehlt. Frontmann Billie Joe Armstrong sagte zu Kerrang!, das Album wird zwar politisch, aber die neuen Songs verschwenden keine Zeit mit Amerikas aktuellem Präsidenten: „Ich meine, ich lasse mich nicht vom Präsidenten der Vereinigten Staaten inspirieren, nur weil er.. Da ist einfach gar nichts“, sagte Armstrong. „Von Trump bekomme ich Durchfall. Darüber möchte ich kein Lied schreiben!“ „Platte handelt von Menschen, die so verzweifelt sind wie ich“ Stattdessen finden die Songs über „Father of All…“ ihre Inspiration…
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