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Nach Gottesdienst: Justin Bieber fährt Fotograf mit Pick-Up-Truck um


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Wenn man Justin Bieber heißt und 24/7 auf Schritt und Tritt von Fotografen und Fans umringt ist, dann ist das sicher nicht leicht. Es ist kein Geheimnis, dass der kanadische Sänger Paparazzi nicht besonders lieb hat. Das Rumgeschreie und das Blitzlichtgewitter gehen ihm gewaltig auf die Nerven, den Hype um seine Person kann er ohnehin nicht so recht verstehen. Doch beim neusten Vorfall – am Mittwochabend (26.07.) fuhr Bieber mit seinem Pick-Up-Truck einen Fotograf an – kann man ihm wohl keine böse Absicht unterstellen.

Der Unfall ist bestens dokumentiert. Den Videobeweis, den „TMZ“ veröffentlicht hat, filmte ein anderer Paparazzi. Darin zu sehen: Justin sitzt in seinem Pick-Up-Truck. Er hat gerade einen Gottesdienst besucht und denkt vielleicht noch über die Predigt nach, die er dort gehört hat. Oder das Blitzlichtgewitter blendet ihn zu sehr.

Justin Bieber bekehrt?

Über die Gründe könnte man noch weiter spekulieren, fest steht, dass das Auto des Biebs’ mit seinem rechten Vorderreifen den Mann berührt, dieser anschließend schreiend fällt und am Boden liegen bleibt.

Was folgt ist ein Paradebeispiel der Nächstenliebe: Der Popstar steigt aus und kümmert sich um das Unfallopfer. Justin Bieber bleibt dort, bis der Krankenwagen eintrifft. Kein Pöbeln, keine bösen Worte an die Gaffer. Nach einer Befragung durch die Polizei darf der 23-Jährige den Ort des Geschehens verlassen. Polizeiangaben zufolge wurde der Fotograf mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Nach all den Vorfällen auf seiner Tour – in Norwegen beleidigte er mit fiesen Worten Fans, in China hat er sogar wegen „unangemessenen Verhalten“ Einreiseverbot – hat Justin Bieber nun bewiesen, dass er doch ein gutes Vorbild für seine Fans sein kann. Manchmal. Vielleicht sollte er einfach öfter mal in die Kirche gehen.


R'n'B und HipHop dominieren Musik-Streams

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