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Highlight: Jeff Buckleys Meisterwerk „Grace“: Hallelujah!

„Rock and Roll Hall Of Fame“: David Byrne, The Roots & Kimbra covern „Fame“ von David Bowie

Ein weiteres Mal wurde an diesem Wochenende (08.04.2016) an den am 10. Januar 2016 verstorbenen David Bowie erinnert: Talking Heads-Frontmann David Byrne eröffnet mit The Roots und Kimbra die  31. „Rock and Roll Hall of Fame Induction Ceremony“ mit einer großartigen Performance von „Fame“. Nachdem The Roots und Kimbra schon im vergangenen Monat eigentlich auf den David-Bowie-Konzerten in der Carnegie Hall und der Radio City Music Hall in New York auftreten sollten, dies aber aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Veranstalter absagten, war dies ein ganz besonderer Moment für viele der Zuschauer.

Byrne selbst war derjenige, der 1996 Bowie in die „Rock and Roll Hall of Fame“ einführte. Genau 20 Jahre später hält er keine lange Rede vor seinem Auftritt, sondern lässt zusammen mit Kimbra die Musik für sich sprechen. Beide sind in silbernen und schillernden Klamotten gekleidet. Sie wechseln sich ab mit der Hauptstimme und unterstützen den jeweils anderen mit Hintergrundgesang. Als Abschluss dieses gelungenen Auftrittes verlassen die Musiker die Bühne ohne ein weiteres Wort und es wird ein Foto des Thin White Dukes gezeigt, bevor die Bühne aufgeht und die Feierlichkeiten beginnen. Sehen Sie den Auftritt im folgenden Video:

The Roots & David Byrne & Kimbra: „Fame“

2016 wurden Cheap Trick, Chicago, Deep Purple, Steve Miller, N.W.A und Bert Berns in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen.


Iggy Pop kündigt „The Bowie Years“-Box-Set an

Iggy Pops Jahre, in denen er mit David Bowie in Berlin lebte und Musik machte, stehen im Mittelpunkt eines neuen, umfangreichen Box-Sets, das den Namen „The Bowie Years“ tragen wird. Das siebenteilige Set soll unter anderem neu gemasterte Versionen von den gemeinsamen Alben „The Idiot“ und „Lust For Life“ sowie seltene Studio-Outtakes und alternative Mixe beinhalten. Neben dem Live-Album „TV Eye“, wird es auch drei CDs mit bisher unveröffentlichtem Live-Aufnahmen von Konzerten aus London, Cleveland und Chicago vom März 1977 geben. Ein 40-seitiges Booklet bietet Fans zusätzlich die Möglichkeit Beiträge von Musikern zu lesen, die auf den Platten selber gespielt haben, so…
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