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ROLLING STONE führt eigene Musik-Charts ein

Seit Jahrzehnten sind die „Billboard Charts“ die maßgebende Quelle für die aktuellsten Musiktrends. Auch Plattformen wie YouTube und iTunes entwickelten in den letzten Jahren ihr eigenes Ranking-System für Musik. Nun hat auch der amerikanische ROLLING STONE seine eigenen Charts entwickelt. Mit Hilfe täglicher Analysen und Aktualisierungen geben die Rolling Stone Charts genau wieder, welche Interpreten und Alben gerade an der Spitze stehen.

Dabei arbeitet der ROLLING STONE mit der Firma „Alpha Data“ zusammen, die für die Datenanalyse zuständig ist. Insgesamt gibt es bisher fünf unterschiedliche Kategorien – „Rolling Stone Top 100 Songs“, „Rolling Stone Top 200 Albums“, „Rolling Stone Artists 500“, „Rolling Stone Trending 25“ und „Rolling Stone Breakthrough 25“.

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Es wird noch mehr Charts geben

Die Kategorien „Rolling Stone Top 100“ und „Rolling Stone Top 200“ sind vergleichbar mit den „Billboard’s Hot 100“ und „Top 200“. „Rolling Stone Trending 25“ untersucht, welche Songs die meisten Streams der Woche vorzuweisen haben und reflektiert damit direkt die Vorlieben der Hörer. Auch Newcomer werden in den Charts in der Kategorie „Rolling Stone Breakthrough 25“ vorgestellt.

„Die RS Charts bieten einen tieferen, gehaltvolleren Blick in die Musiklandschaft, als jemals zuvor für die Öffentlichkeit zugänglich war. Dabei konzentrieren wir uns auf die Metriken, die am besten die Vorlieben der Zuhörer reflektieren“, so das US-Magazin in einem aktuellen Artikel. „Bleibt gespannt auf weitere Ankündigungen und Updates zu dem Project – es wird beispielsweise noch weitere Kategorien geben. Wir freuen uns auf ein neues Kapitel der dynamischen Geschichte unseres Magazins.“ Aktuell steht „Indigo“ von Chris Brown auf Platz eins der „Rolling Stone Top 200“.


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