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Rolling Stones: Gewaltige Aufbesserung der Rock-Rente mit „No Filter“-Tour

Mit 28 restlos ausverkauften Konzerten in Europa haben die Rolling Stones auf ihrer „No Filter“-Tour einen Rekordumsatz eingefahren. Die britische Band erspielte sich laut „Billboard“ einen Umsatz von insgesamt 237,8 Millionen US-Dollar.

Besonders erfolgreich geriet dabei der zweite Teil der Tournee, der die Stones auch noch einmal nach Deutschland führte. Hier wurden bis zum 08. Juli (mit einem Gig in Warschau, bei dem Mick Jagger auch politisch deutlich wurde) 750.874 Tickets verkauft, was schlussendlich 117,8 Millionen US-Dollar in die Kassen spülte. Mit dem ersten Teil der „No Filter“-Tour generierten die Stones 2017 nach Angaben des Branchenmagazins 119,9 Millionen US-Dollar.

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Rolling Stones in Twickenham: Ronnie Wood und Keith Richards on Fire
Rolling Stones in Twickenham: Ronnie Wood und Keith Richards on Fire

Rolling Stones live: Erfolg in London

Echte Hits und für den nicht ganz so klammen Geldbeutel von Keith Richards und Co sehr ertragreich waren die Gigs in London. Dort spielten die Rolling Stones am 22. und 25. Mai 2018 und verdienten 20,5 Millionen US-Dollar.

Kooperation

Die neuen Shows bedeuteten eine deutliche Umsatzsteigerung im Vergleich zur Südamerika-Tour im Jahr 2016. Hier spielten die Stones 14 Shows und setzten so 83,9 Millionen US-Dollar bei 729.292 verkauften Tickets um, wie „Musikwelt“ vorrechnete. Die „Zip Code“-Tour der Stones in den USA im Jahr 2015 kam auf etwa 110 Millionen US-Dollar Umsatz.

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Jim Dyson Getty Images

Prachtband von David Bailey: Chronist der Swinging Sixties

David Bailey hat sich in Laufe seiner langen Karriere als Fotograf mit vielen Themen und Genres beschäftigt (vor allem liebte er es, unbekannte Menschen, die er bei Auslandsreisen kennengelernt hatte, in zunächst nüchtern anmutenden Alltagstableaus zu zeigen). Doch Berühmtheit erlangte er vor allem als Mode-Fotoreporter der „Vogue“. Für die berühmte Zeitschrift - aber auch für zahlreiche andere Publikationen - lichtete er viele Berühmtheiten vor allem auch der Film- und Musikszene ab. Mit Verve inszenierte er sich selbst als Ikonograph der Swinging Sixties in London. Er wurde zum Vorbild des von David Hemmings gespielten Fotografen in Michaelangelo Antonionis Kinotriumph „Blow-Up“. Viele…
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