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Stefanie Tücking: Todesursache steht fest – Lungenembolie

Stefanie Tücking starb an einer Lungenembolie. Dies hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden nach der Obduktion heute der Familie mitgeteilt. Tücking war am vergangenen Samstag völlig überraschend verstorben.

Die Moderatorin war am Samstagmorgen (01. Dezember) von einer Freundin tot im Bett aufgefunden worden. Es gab zuvor keinerlei Anzeichen für eine Erkrankung, Tücking war noch am Freitagmorgen auf Arbeit beim SWR 3 erschienen.

„Sofern eine Obduktion bei Frau Tücking durchgeführt worden wäre, was wir nicht bestätigen, würden wir die Öffentlichkeit nur verständigen, wenn es Anhaltspunkte auf Fremdverschulden gäbe“, hatte die Staatsanwaltschaft zuvor mitgeteilt. Die Entscheidung, die Todesursache öffentlich zu machen, lag bei Stefanie Tückings Familie – und die hat sie nun getroffen.

Was ist eine Lungenembolie?

Eine Lungenembolie (oder Lungenarterienembolie) entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge, meistens mit einem Blutpfropfen (also Blutgerinnsel), das zu einem lebensgefährlichen Gefäßverschluss führen kann.

Die Lungenembolie gehört zu den am häufigsten übersehenen und falsch diagnostizierten Todesursachen. In Deutschland sterben jährlich zwischen 40.000 und 100.000 Menschen an einer Lungenembolie – sie ist nach Herzinfarkt und Schlaganfall die dritthäufigste zum Tode führende Herz-Kreislauf-Erkrankung.

Risikopatienten sind etwa solche, die eine Fraktur (Hüfte oder Bein) erlitten haben, eine Hüft- oder Knie-Totalendoprothese haben, sich einer großen Operation oder Lungenerkrankung unterziehen mussten.

Bei der Prognostizierung einer Lungenembolie gilt es für Ersthelfer schnell zu handeln. Zu diesen Maßnahmen gehören:

  • Sofort den Rettungsdienst über die Rufnummer 112 (in Europa) oder eine andere örtliche Notrufnummer alarmieren
  • Den Erkrankten mit erhöhtem Oberkörper lagern
  • Den Patienten beruhigen und zur ruhigen Atmung auffordern
  • Den Erkrankten keine körperliche Anstrengung vornehmen lassen
  • Für frische Luft sorgen und beengende Kleidungsstücke öffnen
  • Weiter allgemeine Maßnahmen im Rahmen der Ersten Hilfe

Aus Stefanie Tückings privater Facebook-Seite ist mittlerweile eine Kondolenz-Seite geworden: „In Erinnerung an Stefanie Tücking. Wir hoffen, dass all jene, die Stefanie lieben, durch den Besuch ihres Profils Trost finden.“ Fans und Freunde teilen dort ihre Trauer mit.

Stefanie Tücking auf Facebook:

Stefanie Tücking /Facebook

Stefanie Tücking: Noch am Freitag auf der Arbeit gewesen, am Samstag tot im Bett aufgefunden

Die Todesursache von Stefanie Tücking ist noch nicht bekannt gegeben worden, aber die Angehörigen sprechen un über den unerwarteten, plötzlichen Tod der Fernseh-Moderatorin, die in der Nacht auf Samstag im Alter von 56 Jahren verstarb. Eine Freundin hat die Journalistin leblos in deren Bett aufgefunden. Das teilte Tückings Vater Manfred der „Bild“ mit. „Der Wecker hatte geklingelt und hörte nicht auf. Die Freundin ging zu ihr, schüttelte Stefanie. Als die sich nicht bewegte, rief sie den Notarzt.“ Am Donnerstag waren die Tückings auf dem Weihnachtsmarkt Die Familie Tücking steht unter Schock. „Meine Frau, Stefanies Schwester und ich ringen um Fassung“, so Manfred…
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