Highlight: 10 Dinge, die Sie über Rammstein garantiert noch nicht wussten

Till Lindemann: Zweites Album ist bereits fertig!

Am vergangenen Freitag (23. August) spielten Rammstein in Wien das letzte Konzert ihrer diesjährigen Tour. Nach einer überschaubaren Pause geht es dann im Mai 2020 in Klagenfurt direkt mit der nächsten Europatour weiter. Doch trotz vollem Terminkalender (nebenher ist der 56-Jährige unter seinem Pseudonym „Doctor Dick“ auch nach wie vor „künstlerisch“ tätig) scheint Till Lindemann sogar noch Zeit für sein eigenes Projekt gehabt zu haben.

Wie sein Kollaborateur Peter Tägtgren (Hipocrisy, Pain) nämlich nun verriet, ist Lindemanns zweite LP bereits so gut wie fertiggestellt. „Übrigens, Lindemanns neues Album ist fertig, produziert & gemischt von meiner Wenigkeit“, so der Schwede auf Facebook.

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Bisher gibt es keine weiteren Informationen zum Titel oder dem konkreten Erscheinungsdatum, doch es ist anzunehmen, dass das Album noch dieses Jahr oder Anfang nächsten Jahres erscheint. Obwohl das Projekt nach dem Rammstein-Sänger benannt ist, handelt es sich um ein Duo, an dem Peter Tägtgren von Hypocrisy gleichermaßen beteiligt ist. Das Debütalbum „Skills in Pills“ erschien 2015 und ist komplett auf Englisch.

„Ich habe Englisch auf der Straße gelernt“

Für Till Lindemann sei es nach wie vor eine Herausforderung, alle Texte ins Englische zu übersetzen, so der Sänger in einem Interview mit „Loudwire“: „Ich bin in Ostdeutschland groß geworden, also hatten wir in der Schule nie Englischunterricht. Wir mussten Russisch lernen. Also bin ich mit der russischen Sprache aufgewachsen und habe erst als Teenager englische Lieder übersetzt, die wir im Westdeutschen Radio gehört haben. Das waren meine ersten Erfahrungen mit der Sprache. Später, als wir in Amerika auf Tour waren, habe ich Englisch auf der Straße gelernt. Für mich ist es immer noch eine große Herausforderung, alles zu übersetzen.“


Dies ist das verrückteste Rammstein-Cover des Jahres

Balbina gehört zu den ambitioniertesten Songwriterinnen dieses Landes. Nach einer ersten Entwicklungsphase im Rap fand sie mit Elektronik-, Pop- und Symphonica-Elementen - kombiniert mit abstrakten Lyrics und subtilem Einsatz von Mode und Bühnendesign - eine völlig eigenständige künstlerische Sprache. Mit einem Cover von Rammsteins „Sonne“ wagt sich die gebürtige Polin nun auf völlig neues Terrain vor. Die im Original rabiate Hymne erweitert Balbina zu einer pompös-dramatischen Elektro-Symphonie, in der Geschlechtergrenzen und im Video auch visuelle Orientierungspunkte verloren gehen. Der Song ist Teil der neuen globalen Nike-Kampagne „Helden“. Damit ist Balbina die erste deutsche Künstlerin, die einen Song für das Turnschuh-Unternehmen…
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