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42 Jahre ‘Dark Star’ – Interview mit John Carpenter: ‘Dude. Das Alien war doch nur ein Gummiball mit Farbe drauf’

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42 Jahre ‘Dark Star’ – Interview mit John Carpenter: ‘Dude. Das Alien war doch nur ein Gummiball mit Farbe drauf’

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Vor 42 Jahren brachte John Carpenter, 69, seinen Debütfilm “Dark Star” ins Kino. Der Film war eine Persiflage auf Stanley Kubricks epochales Sci-Fi-Werk “2001: A Space Odyssey”, wurde jedoch kein so großer Publikumserfolg wie das Vorbild. Dafür genießt “Dark Star” heute nicht nur unter Carpenter-Fans den so genannten “Kult-Status”. Er ist auch einer der lustigsten Weltraum-Filme überhaupt. Für den damals noch an der Uni eingeschriebenen Regisseur bedeutete der Streifen um vier All-Hippies und eine zickige Bombe eine Herausforderung, da ihm nur wenig Geld zur Verfügung gestanden hatte. Doch die Do-It-Yourself-Methode sollte Carpenter noch zugute kommen: Schon wenige Jahre später würde er mit kleinen, aber effektiven Horror-Filmen wie “Halloween” oder “The Thing” zu einem der bedeutendsten Genre-Regisseure überhaupt werden.

Wir sprachen mit John Carpenter über Gummibälle als Aliens, eingefrorene Piloten und die Herausforderung, heute noch einen guten Science-Fiction-Film drehen zu können.

John Carpenter 2012
John Carpenter 2012

Mr. Carpenter, ihr Film „Dark Star“ zeigte 1974 Astronauten auf ihre Reise durch das Weltall. Hätten Sie damals geahnt, dass die Menschen es heute noch nicht mal mehr bis zum Mond schaffen würden?
John Carpenter:  Ehrlich gesagt, nicht wirklich. Ich war davon ausgegangen, dass die Menschen 40 Jahre später weiter entwickelt sein würden. Aber Sie dürfen eines nicht vergessen.

Was denn?
JC: Unsere Dreharbeiten begannen 1970. Da waren die Mond-Expeditionen noch Realität. „Dark Star“ war ja ein kleiner Film, ein Projekt von uns Studenten an der USC (University Of Southern California), der schnell fertig wurde. Fürs Kino sollten wir den Film dann von 68 auf 83 Minuten strecken, weil wir die Vorgabe einer Mindestlänge bekamen. Also drehten wir neue, ehrlich gesagt seltsame Szenen. Der eine Astronaut, wie er ein Instrument aus Gläsern bedient, Pinback im Kampf mit dem Gummiball-Monster … Und dann hatten wir schon das Jahr 1974. Zu diesem Zeitpunkt hat kein Astronaut mehr seinen Fuß auf den Mond gesetzt. Für den Film selbst aber war das ja auch nicht mehr wichtig.

Einen riesigen Gummiball als Außerirdischen zu verwenden, das war schon eine gewagte Entscheidung.
JC: Ich weiß, wir waren damit hart an der Grenze. Natürlich sah der angemalte Ball lächerlich aus! George Lucas sagte damals, das Alien, der Ball, wäre einfach zu billig. Er fand, der Außerirdische hätte anders dargestellt werden sollen. Es gab aber niemanden, der uns in der Sache irgendwie hätte reinreden können. Was den Kreativitätsprozess angeht, muss man immer im Blick behalten: Kritiker und Publikum interessiert weniger, wie man zum Ergebnis gekommen ist. Sie beurteilen das, was man dann auf der Leinwand sieht.

Aber wie sind Sie denn darauf gekommen, ausgerechnet einen Beachball …
JC: Dude. Es ist ein Ball. Mit viel Farbe drauf. That’s it. Wir hatten auch keine Storyboards für das Alien.

Sie sagten mal, Sie würden die Kurzform des Films gegenüber der Langfassung bevorzugen.
JC: Nun, die Kurzform bot uns zunächst die Möglichkeit, „Dark Star“ überhaupt Leuten zu zeigen. Bestimmte Szenen vorzuführen, ohne dass wir Gefahr laufen mussten, dass die Leute schnell abwinken. Wir suchten Geldgeber. Generell war die USC damals eine seltsame Universität. Überall gab es umfunktionierte Ställe, die nun Büros waren. Ställe, weil in den 40er- und 50er-Jahren die Mädchen auf Pferden dorthin geritten sind. Als wir für „Dark Star“ unsere Soundstage errichteten und das Set für unser Raumschiff, konnten wir alles am Ende des Tages so stehen lassen. Hatte keinen gestört. Und uns hatte auch keiner gestört.

Wie groß war das „Dark Star“-Set?
JC: Vielleicht drei Meter lang. Da musste alles reinpassen, was zum Raumschiff gehört.

Sieht im Film aber alles deutlich größer aus, mindestens 50 Quadratmeter.
JC: Weitwinkel-Objektive!

Eine der am häufigsten auf Fanboards zu lesenden Meinungen lautet: Wie könnte man „Dark Star“ denn allen Ernstes als Komödie verstehen?
JC: (lacht lange). Nun, warum nicht.  Das kann jeder selbst entscheiden.

Dafür ist deutlich zu sehen, von welchem Sci-Fi-Meisterwerk „Dark Star“ inspiriert gewesen war …
JC: Natürlich, zu einem Teil von Kubricks „2001: A Space Odyssey“. Der intelligente Computer, der wie ein Mensch philosophiert.  Der größte Einfluss für Dan O’Bannon (Drehbuchautor, Schauspieler) und mich war, profan gesagt, unsere Liebe zur Science-Fiction. Und die Liebe zum Absurden. Das war der Zeitgeist 1974. Ich habe „Dark Star“ nie in Bezug auf die Mondlandungen konzipiert.

Die Bombe und der Bordcomputer im Film haben Stimmen, die alle Emotionen abdecken, fast menschlich klingen.
JC: In den frühen Siebzigern waren Computer bei weitem nicht so bekannt wie heute. Es gab damals meines Wissens wenige Filme, die von Kommunikationsproblemen zwischen Menschen und Computern handelten. Das war in „Dark Star“, oder ein paar Jahre zuvor in „ 2001“, eine neue Herangehensweise. Für die Stimme in unserem Film war uns früh klar, dass wir eine schöne, weibliche haben wollten, eine, die gleichzeitig etwas aufdringlich rüberkam. Und die Bombe sollte übertrieben dienstfertig klingen – wie jemand, den man erwürgen möchte. Weil er einfach alles besser wusste.

Haben Sie in den frühen Siebzigern selbst viel mit Computern gearbeitet?
JC: Gott nein, da gab es keine Möglichkeiten für mich. Das kam erst in den Achtzigern. Vorher standen uns nur primitivere Produktionsmittel zur Verfügung, auch nur analoge Maschinen für den Soundtrack.

In „Dark Star“ thematisieren Sie auch das real existierende Verfahren der Kryonik, das erst später populär werden sollte: Menschen lassen sich nach ihrem Tod einfrieren, damit sie, sobald die Technik dafür reif ist, später wieder zum Leben erweckt werden können.
JC: Ja, der arme Commander Powell, aufgebahrt im Eis, aber immer noch ansprechbar, er kommuniziert über Gehirnströme. Kryonik war zu Zeiten der Dreharbeiten schon bekannt. Es gab Gerüchte, dass die ersten Leute sich schon haben einfrieren lassen. Der erste Promi, von dem ich hörte, er sei nach seinem Tod kryonisiert worden? Walt Disney! Keine Ahnung, vielleicht hatten die Leute auch nur sein Gehirn eingefroren …

Vielleicht kommuniziert Disney noch mit seinen Angestellten …
JC: So sieht’s aus.

Zu Beginn ihres zweiten Science-Fiction-Films, „Starman“ (1984),  sehen wir die 1972 ins All geschickte Pioneer-Sonde, auf der die berühmte Plakette graviert ist  – eine Grußbotschaft an Außerirdische. Wenig später landet der „Starman“ auf der Erde.  Glauben Sie, dass solche Nachrichten Außerirdische erreichen?
JC:  Ach, wissen Sie, es ist der Traum der Menschheit Außerirdische kennen zu lernen. Irgendetwas muss doch da draußen sein! Aber ich weiß nicht … ich glaube nicht, dass überhaupt jemand schon einmal Kontakt zu einer außerirdischen Lebensform gehabt hatte. Die Pioneer-Plakette an sich, die darauf eingravierten Menschen, mit ihren freundlich erhobenen Händen … das sieht schon krude aus. Aber man weiß ja nie, wer dieses Schild noch sehen wird. Ich finde, die Plakette war ein guter erster Versuch!

„Dark Star“ war einer der ersten Filme, der tatsächlich zeigte, wie langweilig Leben im Weltraum sein kann. Die Astronauten lungern auf ihren Pritschen rum, Doolittle hat sogar seinen Vornamen vergessen.
JC:  Dem stimme ich zu. Nicht umsonst gilt der Film als „ Warten auf Gordot – im Weltraum“.  Als wir das Drehbuch schrieben, fragten wir uns: ‚Wie ist das da draußen eigentlich?’. Die Astronauten in „2001: A Space Odyssey“ erschienen uns doch recht … leer, ohne Gefühle. Sie stellten eigentlich gar nichts dar.  Kubrick hatte das so konzipiert, auch das entsprach dem Zeitgeist, hier dem von 1968. Er ging davon aus, dass möglichst coole Raumreisende am geeignetsten für solche Missionen seien. Wir aber dachten: Warte mal ne Minute. Hier im All, unter diesen Langzeit-Astronauten, da bricht doch alles auseinander. Lasst die mal ein paar Jahre im Weltraum, die drehen durch.  Verlieren ihre Beziehung zur eigenen Vergangenheit. Irgendwann würden die sich doch umbringen.

Kann man die langhaarige, bärtige Crew der „Dark Star“ auch als ein Quartett aus Hippies sehen, die nicht in der Lage sind zu leisten, was ihnen dienstlich aufgetragen wurde?
JC:  Ha, ich denke schon, warum nicht?

In einer Doku zum Film sagte Dan O’Bannon: Aus dem vielleicht ambitioniertesten Studentenfilm aller Zeiten wurde durch die Streckung auf Kinolänge der vielleicht amateurhafteste Langfilm aller Zeiten. Wie sehen Sie das?
JC: Dem würde ich voll und ganz zustimmen! Es gibt heutzutage auch kaum noch Studentenfilme, die entdeckt und dann von großen Studios gepusht werden. Die Filmwelt ist eine andere. Amateurfilme haben heute oft eine andere Intention: Grenzen niederzureißen. Neue Regeln aufzustellen. Sie funktionieren nicht mehr als Eintrittskarte ins Hollywood-Geschäft. Dan O’Bannon und ich waren geradezu verblendet damals. Wir dachten, alles sei ganz einfach, und wir machen einen großartigen Spielfilm. Gott sei Dank, denn wenn wir dieser Illusion nicht nachgehangen hätten, dann hätten wir es auch nicht im Filmbusiness geschafft.

Heute benutzen viele Amateur-Filmemacher Handkameras, machen verwackelte Aufnahmen, drehen damit so genannte „Found Footage“-Horrorfilme. 1987 waren Sie in „Prince Of Darkness“ einer der ersten, der mit krisseligen Aufnahmen einen neuen Dokumentations-Stil ins Kino brachte.
JC: Das könnte richtig sein. Aber vergessen Sie nicht: Die Entscheidung für eine bestimmte Kamera hängt auch heute noch oft mit finanziellen statt stilistischen Erwägungen zusammen. Wer genug Geld hat, kauft eine bessere Kamera. „Star Wars“ sah 1977 so schick aus, weil das Budget hoch genug war. Wir für „Dark Star“ hatten kaum Kohle. Eigentlich gar nichts. It was all on spit and polish.  Aber zu all dem Handheld-Kamera-Zeugs: Im heutigen Kino haben wir das natürlich zuhauf. „Blair Witch Project“, „Paranormal Activity“.

Hätten Sie „Dark Star“ heute anders gedreht – mit demselben geringen Budget, aber mit Technik auf aktuellstem Stand?
JC: Darüber möchte ich gar nicht nachdenken. Ich bin eher froh, dass das alles vorüber ist (lacht). Ich möchte mich diesem Film gar nicht mehr so sehr widmen!

Umso besser, dass wir es tun. Warum gibt es heutzutage eigentlich nur noch wenige Sci-Fi-Filme, die sich philosophischen Fragen widmen?
JC: Nun, die meisten Science-Fiction-Werke haben mittlerweile einen stark  von finanziellen Interessen gesteuerten Hintergrund.  It’s all very corporate. Extrem großes Budget, viele Interessen, viel zu verlieren. Flache Storys. Kennen Sie den Film „ Moon“?

Ja.
JC:  Der war gut. Ein echter Offbeat-Film. Die Effekte waren kein Selbstzweck, und man konnte stundenlang über die Geschichte nachdenken. Abenteuerliche Werke dieser Art werden nur zu selten gemacht.

In ihrer Zukunftsvision „Escape From New York“ (1981) schaffen reale Spannungen, hier der Kalte Krieg, die düstersten Szenarien. Im heutigen Kino, so scheint es, wird als Bedrohung meistens immer das eingesetzt, was die besten Spezialeffekte für eine Materialschlacht liefern könnte. Naturkatastrophen etwa.
JC: Das ist vielleicht richtig. Aber andererseits müssen wir auch festhalten: Jeder liebt das große, große Monster Movie. Macht halt Spaß. Ich kann’s auch gar nicht abwarten, den großen Godzilla wieder im Kino zu sehen. In „Escape From New York“ sind auch Elemente enthalten, von denen wir 1981 nicht wissen konnten, welchen Symbolismus sie 20 Jahr später haben könnten. Ein Flugzeug zerschellt an einem Wolkenkratzer, Snake Plissken landet mit seinem Gleiter auf dem World Trade Center.

In „They Live“ (1988) zeigen Sie ein Amerika, in dem Außerirdische die Menschheit kontrollieren, indem sie die Leute mit versteckten Botschaften zu stumpf konsumierenden Zombies machten. Sie nannten das Ihre Kritik an der Reagan-Ära. Warum gibt es heute keine Spielfilme, die etwa Obama kritisieren?
JC: Ganz einfach. Dafür gibt es kein Geld mehr. Und wer das Geld geben könnte, denkt, dass sowas keiner sehen will. Und das will ja auch keiner mehr sehen. Die jungen Leute nicht. Die interessieren sich für Spider-Man.

Könnte die schwindende Lust der Filmemacher auf neue Welten auch damit zusammen hängen, dass die Erkundung des Weltraums in der Realität vernachlässigt wird?
JC: Nein, auf gar keinen Fall! Im Gegenteil. Die Leute entwerfen doch immer wieder Visionen, in denen Astronauten durchs All fliegen. Nur interessieren die Kinogänger heute andere Stoffe. Geschichten um Superhelden oder Revenge-Movies. Als die Menschen erstmals auf dem Mond landeten, war die erste Welle des Sci-Fi-Kinos, die in den Fünfzigern mit zum Beispiel “The Day The Earth Stood Still” kam, ja bereits vorüber. Im Kino waren wir da ja bereits schon auf dem Mars gelandet. Wir alle kannten Jules Verne und H.G. Wells. 1969 waren wir mit diesen Themen längst durch. Wenn es heute also ein nachlassendes Interesse für Sci-Fi-Filme gibt, hat das meines Erachtens weniger damit zu tun, dass etwa der NASA weniger Geld zur Verfügung steht, sondern dass die Wissenschaft erkannt hat, wie weit die Menschheit im Weltraum reisen kann – oder nicht.

Eine der lustigsten Momente in “Dark Star” ist  seltsamerweise die Explosion des Raumschiffs. Die zuvor unter Lagerkoller leidenden Astronauten fliegen dann auf Trümmern sehr friedlich durchs All, einer nutzt ein Wrackteil gar als Surfboard.
JC: Ja, stimmt!  Endlich sind sie frei. Aber kommen Sie mir jetzt nicht wieder damit, es ginge um Hippie-Ideale der freien Verbreitung im Raum!

In ihrem dritten Sci-Fi-Film „Ghosts of Mars“ (2001) spielt Ice Cube die Hauptrolle, es geht darin um Kolonialisierung des roten Planeten. „Die Space Is The Place“-Bewegung, der „ Afro-Futurismus“, forderte einst eine Diaspora im All …
JC: Daran hatte ich bei „Ghosts From Mars“ nicht gedacht … aber warum nicht? Solche Verbindungen überlasse ich dem Zuschauer.

Auch der 2013 im Kino angelaufene Film “Gravity” widmete sich dem Astronauten-Flug im All, und wie limitiert die Bewegungsfähigkeit sein kann.
JC: Klar, aber “Gravity” behandelte eine klassische Überlebensgeschichte, die Macher hatten eine andere Intention. Und zwar eine sehr gut erzählte. Ich liebe den Film. Aber zweifelsohne hatten die mehr Geld als wir.

In einer Doku sagten Sie, Filme zu drehen sei die einzige Möglichkeit gewesen, Ihrer Welt einen Sinn zu verleihen. Warum haben Sie sich für Horror und Science-Fiction als Genres entschieden?
JC: Es hätten nicht notwendigerweise Filme sein müssen, die sich mit Übernatürlichem beschäftigen. Aber Sci-Fi und Horror waren Teil meiner … inneren Stimme. Ich habe Fantasy immer geliebt, bin damit aufgewachsen, liebte Filme wie „The Thing“. Es war eine Wahl, die ich freiwillig getroffen hatte.

Zum Abschluss eine Frage, die alle John-Carpenter-Fans seit mehr als 30 Jahren beschäftigt, und sie dreht sich um Ihre eigene Verfilmung des Romans „Who Goes There“,  das zu „The Thing“ (1982) wurde. Zwei Überlebende am Ende, der Zuschauer rätselt bis heute, ob einer mit dem mörderischen „Ding“ infiziert ist. Haben Sie für sich entschieden, ob einer der beiden sich angesteckt hat?
JC: Ja. Ich werde Ihnen natürlich keine Antwort darauf geben.

Aber Sie haben schon entschieden, ob McReady und/oder Childs sich angesteckt haben? Oder keiner der zwei?
JC: Ich weiß, wer von beiden das „Ding“ ist.

A-ha. Also ist einer von den beiden das „Ding“.
JC: Vielleicht.

Jason Merritt WireImage
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