AC/DC: Sänger Brian Johnson spricht über sein erstes Mal


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In einer Sache sind Musiker und der Durchschnittsbürger gleich: Es gibt für alles ein erstes Mal. AC/DC Frontmann Brian Johnson plauderte nun einige seiner ersten Erfahrungen aus.

Dabei handelt es sich jedoch nicht um das berühmte erste Mal Sex, sondern um Premieren in der Musikwelt.

Erstes Album von Brian Johnson: „The Freewheelin‘ Bob Dylan“

Beispielsweise das erste Konzert. Das war in Johnsons Fall kein spektakulärer Auftritt irgendeiner Rock-Ikone mit eindrucksvoller Pyro-Show, sondern ganz genügsam ein Konzert im Gemeindezentrum in Dunston, seinem Heimatdorf.

Im Gedächtnis ist die Show trotzdem geblieben. „Es war eine Band namens The Brown Suits. Sie waren eine Skiffle-Band. Und sie waren mies“, erinnert sich der 72-Jährige.

Auch an das erste Album, das er je besessen hat, erinnert er sich: Bob Dylans „The Freewheelin‘ Bob Dylan“. Und das, weil es niemand haben wollte. Auch Johnson selbst scheint die Platte nicht viel wert gewesen zu sein, denn er gibt zu: „gestohlen, tatsächlich.“ Schuld daran ist seine damalige Freundin, die in dem Plattenladen gearbeitet hat.

In der Zeit vor AC/DC ging es aber auch privat schon musikalisch zu. Johnsons erste Band hörte auf den Namen Gobi Desert Canoe Club. Wie man auf so einen Namen kommt? „Ich habe mir den Namen ausgedacht, weil ich dachte, ich sei ein Klugscheißer.“

Sich selbst das erste Mal im Radio zu hören, der erste eigene Auftritt – auch das sind Momente, die Johnson in Erinnerung geblieben sind: „Der Pub hieß The Scrog. Und dort ging es rau zu. Ich meine: Fast jedes Auto stand auf Ziegelsteinen. Aber wir nannten es „Zuhause“.“

Sehen Sie hier das Video, in dem Johnson über vergangene Tage und erste Erfahrungen spricht: