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Billie Eilish: Teaser zum Video für „Happier Than Ever“


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Am 20. April postete Billie Eilish bereits ein Foto auf ihrem Instagram-Account, das eine neue Veröffentlichung anteaste. Darauf sie zu sehen, mit ironischem, schelmischem Blick und der Caption „things are comingggg“.

Was genau folgen sollte, stellte sie jetzt in ihrem nächsten Post klar: Ein Ausschnitt aus ihrem neuen Video zu „Happier Than Ever“. Die Kamera zoomt in einen samtigen, beigefarbenen Raum. Billie Eilish, in einem muschelförmigen Sessel sitzend, dreht ihren Kopf über die Schulter und schaut uns direkt an.

Die Szene, die Hollywood-Glamour der Fünfziger-Jahre versprüht, wird schnell mit den Lyrics durchbrochen: „Wenn ich nicht bei dir bin, bin ich glücklicher als je zuvor“. Getragen wird der Song durch die sanften Klänge einer Akustik-Gitarre:

 

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Wann kommt das neue Album von Billie Eilish?

Ob „Happier Than Ever“ eine Single aus Billie Eilishs zweitem Album ist, ist noch unklar. Anfang dieses Jahres deutete sie allerdings bei einem Q&A auf ihrem Instagram-Account eine Tracklist mit 16 Songs an.

Im Januar veröffentlichte Billie Eilish zusammen mit Rosalía den Song „Lo Vas A Olvidar“, der auf dem Soundtrack der HBO-Drama-Serie „Euphoria“ zu hören ist. Des Weiteren erschien im Februar die Live-Version zu „ilomilo“ im Zuge der Dokumentation „The World’s A Little Blurry“. Mit „Happier Than Ever“ bringt Billie Eilish somit bald ihre erste neue Solo-Single dieses Jahr heraus.


Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: New Order – „Movement“

Anderthalb Jahre nach dem Suizid von Ian Curtis bringen die überlebenden Mitglie­der von Joy Division ihr Debüt als New Order heraus. Ein Album mit großartigen melancholischen Songs: gehalten, vorangetrieben und verschleppt von dem zart singenden Bass von Peter Hook, gelegent­lich Doom­-und­Gloom-­haft untermalt von der neuen Keyboarderin Gillian Gilbert, manchmal auch schon unterwühlt von den elektronischen Beats, die den Sound von New Order künftig prägen. „Das ist doch eine total depressive, traurige Platte“ In vielerlei Hin­sicht ist „Movement“ eine Blaupause für die Musik der 80er-Jahre, aber den Zeitgenossen klang sie noch zu­ sehr wie Joy Division, nur eben ohne die Aura…
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