Eminem: Verschollener Song aufgetaucht, in dem er verprügelte Rihanna verspottet


von

Letzte Woche ist ein Song-Ausschnitt ins Internet gelangt, in dem Eminem Chris Brown Unterstützung gegen Rihanna zusagt. Chris Brown hatte 2009 die Sängerin und damalige Freundin krankenhausreif geprügelt, durfte sich nach einer Verurteilung dem R&B-Star nicht mehr nähern.

Am Montagmorgen (11. November) wurde die Rohfassung zu „Things Get Worse“ online gestellt. Berichten zufolge wurde das Fragment ursprünglich während der Aufnahmesessions von Eminems Album „Relapse“ (2009) aufgenommen – eine andere Bearbeitung von Eminems Lyrics erschien auf B.o.B.´s gleichnamigem Track von 2011.

„Diamonds“ von Rihanna auf Amazon

Auf der durchgesickerten Spur lässt der Rapper den Namen Rihannas in der zweiten Strophe fallen und macht grobe Witze über Chris Browns Angriff auf den R&B-Sänger im Februar 2009. „Ich spiele nicht Rihanna, wo hast du den V.D. (Venereal Disease) her?“, rappt er. „Lass mich meine Meinung dazugeben / Natürlich stehe ich auf der Seite von Chris Brown / ich würde auch eine Schlampe verprügeln.“

„Things Get Worse“ – die Rohfassung im Video:

https://www.youtube.com/watch?v=3dcKjxBSjFs&feature=emb_logo

In einer Erklärung für XXL sprach Dennis Dennehy, der als Sprecher von Eminem fungiert, über das durchgesickerte Lied, das, wie er betont, verschrottet und neu geschrieben wurde: „Das ist ein Leak von etwas, das über 10 Jahre alt ist“, erklärt Dennehy. „Nachdem Eminem es aufgenommen hatte, ließ er es verschwinden und schrieb es neu. Offensichtlich haben er und Rihanna eine gute Beziehung.“

Eminem und Rihanna haben an mehreren Songs zusammengearbeitet, darunter Songs wie „Love The Way You Lie“, „Numb“ und „The Monster“. Im Jahr 2014 gingen beide sogar gemeinsam auf Tour.


Billie Eilish, Rihanna, Ariana Grande und viele Labels fordern Polizeireform

Die Musikbranche schließt sich zusammen, um den Congress’ Justice in Policing Act of 2020 zu unterstützen. Forderung nach Veränderung der Polizei Neben Labels wie der Sony Music Group, Universal Music Group und der Warner Music Group schlossen sich auch viele Künstler der Petition an. Rihanna, Billie Eilish, Lizzo, Justin Bieber, Ariana Grande, Mariah Carey und Post Malone setzten ihre Unterschrift. „Seit der Ermordung von George Floyd vor nur einem Monat haben in unserem Land die Proteste zugenommen, die Einstellungen haben sich geändert und der Ruf nach Veränderung hat sich verstärkt. Wir in der Musik- und Unterhaltungsbranche glauben, dass das Leben…
Weiterlesen
Zur Startseite