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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Endlich! Robert Pattinson antwortet auf die Tweets von Donald Trump über ihn und Kristen Stewart

Ausgerechnet Donald Trump gibt den Beziehungsexperten! Das passierte zwar bereits im Jahr 2012, damals setzte der heutige US-Präsident volle elf Tweets zur Trennung von Robert Pattinson und Kristin Stewart ab. Pattinson scheint das nachhaltig verwirrt zu haben – denn jetzt endlich, fünf Jahre später, äußert er sich dazu.

Das Paar hatte sich getrennt, nachdem Fotos aufgetaucht waren, auf denen zu sehen war, wie die Schauspielerin den „Twilight“-Star betrogen hatte. Trump schaltete sich ein und gab Verhaltensansweisungen:

„Robert Pattinson sollte Kristin Stewart nicht zurücknehmen. Sie hat ihn wie einen Hund betrogen und wird es wieder tun. Er hat etwas viel Besseres verdient!“

„(…) Sie wird ihn wieder betrügen, da ich bin ich mir zu 100 Prozent sicher – lag ich jemals falsch?“

Was möchte uns Robert Pattinson nur sagen?

Jetzt also hat sich Pattinson in einem Interview mit „Entertainment Weekly“ zu den Tweets geäußert. Auf die Frage, ob es sich surreal anfühlen würde, dass der aktuelle Präsident der USA einst jede Menge Tweets über ihn abgesetzt hatte, antwortete der Schauspieler sichtlich verwirrt.

„Ich denke das hat so viele verschiedene Ebenen. Deine Identität hat zur selben Zeit so viele Schichten und sie alle können so unterschiedlich sein. Als er das gesagt hat, hat das nicht wirklich etwas bedeutet. Aber heute denke ich mir ‚Wahrscheinlich hat das etwas mit mir zu tun’. Aber wie passt das zu anderen Dingen, die in meinem Leben passieren? Und manchmal frage ich mich ‚Kann ich das für meine Schauspielerei nutzen? Oder sollte ich es von mir wegschieben?’ Es ist wirklich interessant. Ich weiß nicht – das könnte der Grund sein, weshalb ich Menschen nerve.“

Kristen Stewart: „Ich denke, dass Donald Trump in meinen Freund verliebt war“

Ahhhhhjaaaa… Eine mehr als verwirrende Antwort. Was der Schauspieler damit sagen wollte, weiß er vielleicht selbst nicht so genau. Kristin Stewart hatte bei einem Interview in der Sendung „Saturday Night Live“ deutlichere Worte zu den Tweets von Trump gefunden. So sagte sie, dass die Tatsache, dass sie wieder mit Pattinson zusammenkam, Donald Trump verrückt gemacht haben müsse.

„Vermutlich denken Sie nun: Das ist so verrückt! Der Präsident hat mal über sie getwittert. Nein, nein, nein. Der Präsident hat ELF mal über mich getwittert. Ich denke nicht, dass Donald Trump mich gehasst hat. Ich denke, dass er in meinen Freund verliebt war.“

Dann gab Stewart noch einen Seitenhieb: „Der Präsident ist kein großer Fan von mir. Aber das ist sowas von OK, und Donald wenn du mich damals schon nicht mochtest, dann kannst du mich heute erst recht nicht leiden. Ich moderiere SNL und ich bin sowas von lesbisch.“

Keith Richards bedrohte Donald Trump 1989 mit einem Messer


Abba sind jetzt endlich auf Twitter – und ihr erster Post spricht Bände

2018 war das Abbamania-Jahr schlechthin – neben dem (nicht wirklich gelungenen) „Mamma Mia“-Sequel, Cover-Alben und einer Hologrammtour-Ankündigung gaben die Schweden zudem bekannt, dass schon bald zwei neue Lieder erscheinen werden. Es wird das erste neue Abba-Material seit 35 Jahren sein. Auch im Internet zeigt die Band noch mehr Präsenz: Mit einem Post des „Arrival“-Covers bestätigte die Gruppe, dass sie nun bei Twitter angekommen sei. Abba auf Twitter: https://twitter.com/ABBA/status/1067797541507477506 Fans können darauf hoffen, dass ähnlich wie auf Instagram neben aktuellen Neuigkeiten auch einige nostalgische exklusive Inhalte verbreitet werden. Zuletzt zeigten die Schweden erste Einblicke in die Reunion-Studioarbeiten. https://www.instagram.com/p/BjwGbkTF5Cx Björn Ulvaeus gab…
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