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Jared Leto wollte anscheinend „Joker“ sabotieren und stoppen


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Allen Kritiken zum Trotz hat sich der „Joker“ zum Erfolg gemausert: Der Film spielte weltweit bereits über 700 Millionen US-Dollar ein und ist stellt für Oktober-Premieren bereits einen Kassenrekord auf. Nie ist ein Film Anfang Herbst erfolgreicher gestartet, Joaquin Phoenix Oscar-Nominierung ist wohl gewiss und auch von einer Fortsetzung ist bereits die Rede.

Todd Phillips „Joker“ ist allerdings nur eine weitere Warner-Produktion mit dem finsteren Killer-Clown. Auch „Suicide Squad“ zeigt ihn, dargestellt von Jared Leto. Bei ihm präsentiert sich der Joker-typisch mit grünem Haar und Schminke in die Nachfolger-Reihe von legendären Darstellern wie Jack Nicholson oder Heath Ledger. Damals behauptete Warner, dass Letos Joker noch immer ein wichtiger Bestandteil ihrer Zukunftspläne sei, allen Berichten über das Casting von Phoenix zum Trotz.

Leto war „zerstritten und verärgert“

„The Hollywood Reporter“ enthüllte nun, dass Leto damals angeblich „verärgert“ über die Nachricht von Phillips Projekt reagierte und große Anstrengungen unternahm, um es zu verhindern. Er behalf sich dabei mittels seiner Filmagenten als auch seines Musikmanagers Irving Azoff, um direkt mit Warner zu sprechen und sie zu überzeugen, ihre Pläne zu ändern. Nachdem die Bemühungen scheiterten, unterbrach Leto den Kontakt zu Azoff und seiner Agentur.

Jared Letos „Joker“ in der Warner Produktion „Suicide Squad“

Die Warner-Vertreter ihrerseits erklärten THR, dass sie nie erwartet hätten, dass Phillips Joker ein solcher Erfolg werden würde. Das Studio hatte nur ein kleines Budget zur Verfügung gestellt und Bedenken geäußert wegen seiner düsteren Wirkung. Doch auch Leto verunsicherte einige Crew-Mitglieder mit fragwürdigen Aktionen: So soll er hinter den Kulissen von „Suicide Squad“ der „Harley Quinn-Schauspielerin Margot Robbie eine lebende Ratte geschenkt haben, dem Deadshot-Darsteller Will Smith Munition gegeben haben und ein während der Probe der gesamten Besetzung ein totes Schwein vermacht haben.

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Letztendlich wurden viele Szenen aus „Suicide Squad“ herausgeschnitten. „Hollywood Reporter“ zitierte eine Quelle, die sagte, es sei ohnehin nicht Letos Film gewesen, seine tätowierte Darstellung vom Joker sei lächerlich gemacht worden. „Zu seiner Verteidigung, es war nie wirklich sein Film, aber sein Versuch, einen Platz für sich selbst zu erfinden, ging nach hinten los.“


Politiker will als Joker verkleidet in Japan Bürgermeister werden

Nicht erst seit gestern ist der Clown zu einer Symbolfigur eines politischen Anarchismus und Wahnsinns geworden, der mit logischen Argumenten nicht mehr zu bekämpfen ist. Dafür steht nicht zuletzt der Joker aus dem Batman-Universum. Ein japanischer Politiker nimmt den DC-Schurken nun zum Vorbild, um mit der Hilfe der Joker-Aura zum Bürgermeister zu werden. Bevor Sie ihn nun aber als Verwirrten abstempeln, der eh chancenlos sein wird, schauen Sie sich unbedingt Yuusuke Kawais Programm an. Der düstere Antiheld als Projektionsfigur für die Massen Um den amtierenden Gouverneur der Präfektur Chiba aus dem Amt zu jagen, plant der Japan-Joker einen Tokyo Tower…
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