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Marilyn Manson: Katastrophen-Konzert in New York – Abgang nach 20 Minuten

Als Marilyn Manson das letzte Mal in New York auftrat, wurde er von einer Bühnenrequisite, die herabfiel, schwer getroffen. Die Show musste vorzeitig beendet werden, der Schock-Rocker wurde schnell in ein Krankenhaus gebracht. Die Folgen waren ein gebrochenes Bein und zahlreiche ausgefallene Konzerte.

Die Promo-Maschine für sein neues Album, „Heaven Upside Down“, geriet so etwas ins Stocken. Dennoch erholte sich Manson recht schnell und am Donnerstag (15. Februar) spielte der Musiker dann zum ersten Mal wieder in der Stadt (um genau zu sein: im Hammerstein Ballroom), die ihm zuletzt einen ganzen Abend zerstörte.

Betrunken und von der Rolle?

Wie „Brooklyn Vegan“ berichtet, endete diese Show allerdings auch früher als geplant. Nach nur sechs Lieder verließ Manson wieder die Bühne, nachdem auf der Bühne nach Angaben vieler Fans einfach nichts klappen wollte und er reichlich verwirrt wirkte. Vielleicht lag es aber auch am Publikum. Wie die Online-Seite berichtet, bat der Sänger das Publikum mehrmals, in seiner Richtung „I Love you“ zu schmettern.

Kooperation

Den Liebesentzug bestrafte Manson mit einem ziemlich peinlichen Abgang. Er ließ sein Mikrofon fallen, rammte einen Verstärker um und verzog sich hinter der Bühne. Beweisvideos gibt es – das Internet kennt eben keine Gnade – natürlich auch.

Im Netz forderten viele Zuschauer ihr Geld vom Veranstalter zurück. Andere fühlten sich derart gelangweilt, dass sie sich schon einen Bühnenunfall herbei fantasierten. Ein Reddit-User beschrieb es noch härter: „Er war besoffen. Er war eine Katastrophe auf der Bühne.“ Angeblich sollen viele Fans „Fuck You Manson! gerufen haben, als das Licht wieder anging.

Video: Marilyn Manson verliert Bühnenhose, Roadie muss sie hochziehen


Birthday Bash: So spektakulär feierte David Bowie seinen 50. Geburtstag

Die meisten Popstars vermeiden das: Auf ihre mittleren Jahre ausgerechnet mit einer öffentlichen Feier hinzuweisen. Wer möchte schon zeigen, dass Jugendlichkeit vergänglich ist? David Bowie sah das am 9. Januar 1997 anders, er zelebrierte damals seinen 50. Geburtstag – der einen Tag vorher war, vielleicht wollte er ja doch zuerst im kleinen Kreis feiern –, mit einem Konzert im New Yorker Madison Square Garden. Für Bowie war die Zahl 50 wahrscheinlich gar keine so große Sache. Schließlich war sein Image nie darauf ausgerichtet, ein junges Alter zu verkörpern, vielmehr das jeweilige Zeitalter widerzuspiegeln, das in der Musik vorherrschte. Den Soul…
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