Highlight: Guns N‘ Roses vs. Nirvana: Chronik eines Streits mit gutem Ausgang

Nirvana: Brand zerstört Kurt-Cobain-Ausstellung in seiner Heimatstadt

Seit einiger Zeit gibt es im Aberdeen Museum of History in Aberdeen, Washington, eine eigene Abteilung mit Ausstellungsgegenständen, die an Kurt Cobain erinnern sollen. Der Nirvana-Sänger wurde am 20. Februar 1967 in der Stadt geboren. Am Wochenende ist in dem traditionsreichen Haus ein Feuer ausgebrochen, wie „Loudwire“ berichtet. Die Abteilung, die an den Musiker erinnern soll, wurde zu einem großen Teil zerstört. Die Brandursache steht derzeit noch nicht fest.

Das Feuer brach am 9. Juni aus. Die Flammen sollen nach Augenzeugen bis zu sechs Meter in die Höhe geschossen sein; schwarzer Rauch hüllte das komplette Gebäude ein. Später stürzte noch das Dach ein. Glück im Unglück: Weil das Feuer an einem Samstag ausbrach, wurden keine Museumsbesucher verletzt. An Wochentagen ist das Haus stets gut besucht.

Museum war Touristenattraktion

Museumskurator Dave Morris traurig im Radio gegenüber „King 5 News“: „Leute aus der ganzen Welt sind gekommen, um zu sehen, was wir von Nirvana zeigen. Sie waren stets begeistert, als sie den Rest der Geschichte sahen. Aberdeen hat aber auch mehr zu bieten als nur Kurt Cobain. Dieses Feuer hat Geschichte geschrieben, also wird es in den Rekordbüchern stehen. Und wir werden wieder aufbauen und weitermachen und die Geschichte bewahren. Das ist mein Job.“

Kooperation
Diese Skulptur von Kurt Cobain fand sich in dem Museum
Diese Skulptur von Kurt Cobain fand sich in dem Museum

Anlässlich des 50. Geburtstages von Kurt Cobain wurde 2017 ein neues Kunstwerk installiert. Der Sänger bekam ein eigenes Wandbild spendiert.

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Dana Nalbandian WireImage

Nirvana-Manager über Mordtheorien bezüglich Kurt Cobain

Der ehemalige Nirvana-Manager Danny Goldberg hat sich zu den Behauptungen geäußert, Kurt Cobain – heute jährt sich sein Todestag zum 25. Mal – sei ermordet worden, und bezeichnete diese als „lächerlich“. In einem Interview mit dem „Independent“ sprach Goldberg – er war von 1990 bis 1994 Manager der Band – über Cobains zunehmend unberechenbares Verhalten, das in seinem späteren Suizid endete. Die sich darauf entwickelnden„Verschwörungstheorien um Cobains Tod bezeichnete Goldberg als „lächerlich“. „Er war auf Drogen, er bekam eine Waffe“ „Er hat sich selbst getötet. Ich sah ihn in der Woche davor, er war deprimiert. Er versuchte sechs Wochen zuvor,…
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