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Highlight: Die 25 besten Songs von Queen, die kaum einer kennt

Queen: Rami Malek verteidigt verkürzte Darstellung von Freddie Mercurys Homosexualität

Vor der Erscheinung von „Bohemian Rhapyody“ spekulierten Fans lange, ob das Privatleben Freddie Mercurys eine zentrale Rolle im Film spielen würde. Hauptdarsteller Rami Malek versicherte in einem Interview, dass das Leben des Superstars abseits seiner Musik nicht zu kurz kommen würde.

Nach Kinostart kritisierten jedoch viele Zuschauer, dass sie das Gefühlt hätten, dass die verbleibenden Queen-Bandmitglieder Brian May und Roger Taylor die Geschichte zu stark auf Mercurys musikalische Karriere gelenkt haben. Mache Zeitungen bezeichneten den Film sogar als „homophob“.

Trotz Kritik und zeitlichen Ungereimtheiten ist „Bohemian Rhapsody“ nach „Straight Outta Campton“ das erfolgreichste Biopic der Filmgeschichte. Rami Maleks Darstellung der ikonischen Figur wurde gefeiert. Der Schauspieler hat sich einige Wochen nach der Premiere zu den inhaltlichen Vorwürfen geäußert. In einem Interview mit dem „Hollywood Reporter“ antwortete der 37-Jährige sehr diplomatisch, dass die Mitglieder zwar „den ganzen Freddie Mercury zeigen wollten, aber wir haben eben nur zwei Stunden. Und ich weiß, dass die Männer in diesen zwei Stunden Freddies Leben feiern wollen. Es gab definitiv eine gemeinsame Bestrebung, den Film nicht zu hedonistischen oder anzüglichen Film werden zu lassen.“

„Wir wollten alle mehr von seinen Beziehungen sehen“

Trotzdem deutete Malek an, dass das Filmteam die Vorwürfe durchaus verstehen würde. „Ich glaube wir wollten alle sehr gerne mehr von Freddies Beziehung mit Jim Hutton am Ende seines Lebens zeigen. Diese Beziehung ist wundervoll. Wäre es meine Entscheidung gewesen, hätte ich so gerne diesem Film noch eine Stunde hinzugefügt und einige Lücken aufgefüllt“.

Doch es gäbe nicht den perfekten Weg, um eine Geschichte eines Mannes zu erzählen, „über die wir etliche Dokumentationen und Miniserien drehen könnten“, schlussfolgerte der Darsteller. Schließlich führte der 37-Jährige noch aus, dass man Mercury und Menschen generell nicht auf den Aspekt ihrer Sexualität beschränken sollte: „Sie bestehen aus so viel mehr – es ist nicht dieses Label, dass die Person definiert, oder wie sie wird.“



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Platz 26: „Keep Yourself Alive“ – Queen, 1973 Auf der ersten Queen-Single zeigte Brian May, wo es lang geht: eine Phalanx aus Gitarren-Overdubs, die harmonisch jaulten und durch überdrehte Effekte Rhythmus und Struktur erhielten. Riffs, die für ein ganzes Album aus­gereicht hätten, presste er in einen einzigen Song. https://www.youtube.com/watch?v=JofwEB9g1zg Brian May, Queens Saitenvirtuose, vermutlich der einzige Gitarrist mit einem Abschluss in Astrophysik, ist ein Forschungsreisender auf der Suche nach neuen Effekten. Ein frühes Ziel war es, „der Erste zu sein, der eine perfekte dreistimmige Harmonie im Studio einspielen kann“ – wie er es mit seinem Solo von „Killer Queen“ demonstrierte.…
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