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▶️▶️RS Telegramm: Ex-Manager von Lady Gaga soll Musiker für Spotify ködern


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News-Bits

Spotify will sein Verhältnis zu Musikern verbessern. Deshalb hat das Unternehmen Troy Carter, den Ex-Manager von Lady Gaga, angeheuert, um in Zukunft mehr exklusive Künstler-Deals an Land zu ziehen. Ziel ist es, mehr zahlende Kunden zu gewinnen.


Die Rapper von K.I.Z. finden, dass über politische Themen in diesem Land zu oberflächlich diskutiert wird. „Ich fand es immer nervig, dass nie eine wirkliche Kritik darüber stattgefunden hat, was die AfD macht, sondern einfach nur gesagt wird „Die gehören nicht zu uns“. Aber die gehören halt leider sehr wohl zu uns“, sagte Maxim Drüner dem „Playboy“.


Neue Bandwelle für unser Hausfestival ROLLING STONE Weekender: 18 neue Musiker wurden angekündigt, die den Aufenthalt am Weißenhäuser Strand im November noch schöner machen. Mit dabei u.a. Boss Hog, John Grant, Julia Holter und Suns of Thyme. Alle Acts finden Sie HIER.


Der Original-Cast der „Rocky Horror Picture Show“ wird sich vom 08. bis 10. Juli zum 40. Jubiläum des Kult-Musicals bei einem Fan-Event in Los Angeles treffen. Fox bringt im Oktober ein Remake. Lesen Sie hier unsere Erinnerung an den unsterblichen Filmklassiker:


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Die Arkells melden sich mit ihrem neuen Album zurück. “Morning Report” erscheint am 5. August. Mit „A Little Rain (A Song For Pete)“ hat die Gruppe nun bereits den zweiten Song veröffentlicht und dazu ein Lyric-Video ins Netz gestellt.


Die großartige HBO-Serie „Six Feet Under“ feiert ihr 15-jähriges Jubiläum. ROLLING STONE hat 10 Gründe gelistet, warum Sie die Serie unbedingt sehen sollten. Zum Beispiel wegen des wohl besten Serienendes aller Zeiten.


Das Frauen-Duo Deap Vally hat ihr zweites Album angekündigt. „Femejism“ wird es heißen und am 09. September 2016 erscheinen. Die erste Single heißt „Smile More“ und ist eine wütende Kampfansage an altmodische Geschlechterrollen und geradezu eine wütende Hymne für selbstbestimmte Frauen. Zu hören sind die z.B. Zeilen: „Everybody is trying to tell me what to do. It makes me wanna break some shit and sniff some glue“ oder „I am not ashamed of my mental state and I am not ashamed for my bodyweight. And I am not ashamed of my rage. I am not ashamed of my age. I am not ashamed of my sex life, even though I wish it was better.“



Dee Snider und Mike Portnoy: Spotify-Gründer Ek ist ein „gieriges Miststück“

In einem Interview erklärte Spotify-Gründer und -CEO Daniel Ek kürzlich, wie Musikerinnen und Musiker aus seiner Sicht heutzutage arbeiten sollten. Er sagte: „Du kannst nicht alle drei oder vier Jahre Musik aufnehmen und denken, dass das genug sein wird.“ Er finde, Kreative sollten regelmäßig und in kurzen Zeitabständen ihre Songs veröffentlichen. Es dauert nicht lange, bis die Aussagen von Ek einen Shitstorm auslösten. Auch Dee Snider, ehemaliger Sänger von Twisted Sister“, sowie Mike Portnoy, Schlagzeuger der Band Dream Theater, kritisierten den Schweden nun scharf. Mike Portnoy schrieb auf Twitter: „Was für ein gieriges kleines Miststück. Es ist schlimm genug, dass…
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