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So würde „Game of Thrones“ aussehen, wenn es eine 90er-Serie wäre

„Game of Thrones“ betört auf der Zielgeraden in der finalen Staffel 8 vor allem durch seine Schauwerte. Die große Schlacht in der dritten Folge, „Die lange Nacht“, hatte zwar keine wirklich zusammenhängende Story. Dafür krachte hier (im Dunkeln) alles aufeinander und der Nachtkönig und seine Zombie-Armee wurden spektakulär aus dem Ring gestoßen.

Was aber wäre, wenn es gar kein Geld gäbe für diese noblen Spezialeffekte, wenn „Game of Thrones“ nicht auf die besten Drehbuchautoren zurückgreifen könnte, geschweige denn auf brillante britische Schauspieler mit Theatererfahrung? Mit anderen Worten: Was wäre, wenn „Game of Thrones“ im selben Jahrzehnt angelaufen wäre wie „Xena“, „Buffy“ oder „Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark“?

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Der YouTuber Sam Green hat das Szenario aus Spaß an der Freude einfach mal umgesetzt und das Intro der Fantasy-Serie in einen VHS-Style umgewandelt – inklusive Wachsmalstiftoptik und einer Musik, die allerdings eher in die 80er passt.

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„Game of Thrones“ – Staffel 8: Alles was man wissen muss


„Game of Thrones“: Ist Bran der Nachtkönig? – Schauspieler bezieht Stellung

Ist Bran Stark der Nachtkönig? – Diese Theorie hat sich hartnäckig gehalten. „Game of Thrones“-Star Isaac Hempstead Wright hat jetzt auf die langanhaltenden Spekulationen reagiert, er könnte der gefürchtete Eiszombie sein. Bei „Conan“ antwortete Wright nun auf die Fan-Theorie. Der Darsteller, der in der Fantasy-Serie Bran Stark spielt, kann nach seiner Verwandlung in den Drei-Augen-Raben durch die Zeit reisen. Das würde ihm auch ermöglichen, der Nachtkönig zu sein – so die Schlussfolgerung der „GoT“-Anhänger. „Bran glaubt, dass er irgendwann (mit mehr Wissen) in der Lage sein wird, die Geschichte neu zu schreiben, und deshalb beschließt er, mehrmals zurückzugehen und den…
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