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Highlight: 14 Gründe, die gegen „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ sprechen

Spoiler der Kinogeschichte: Sechs überraschende Wendungen

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Die üblichen Verdächtigen (1995)

Spoiler: Die Suche nach dem Verbrecherboss Keyser Söze nimmt ein überraschendes Ende.

Für ein verblüffendes Ende sorgte auch Kevin Spacey im 1995 erschienen Film „Die üblichen Verdächtigen” unter der Regie von Bryan Singer. Spacey spielt im Film den Kleinkriminellen Roger Kint alias „Verbal“ – einen der Überlebenden einer Schiffsexplosion und Mitglied einer Verbrecherbande. Besonders auffällig: Dessen hinkender Gang, resultierend aus einer Cerebralparese. Kint, zu diesem Zeitpunkt bereits straffrei durch eine Aussage vor Gericht, berichtet gegenüber dem PolizeiinspektorDave Kujan (Chazz Palminteri) über seine Verbindung zu einem mysteriösen Gangsterboss namens Keyser Söze beziehungsweise dessen Mittelsmann Kobayashi.

Die Handlung lebt von Rückblenden und Kints Erzählungen – sowie der Suche nach dem Phantom Keyser Söze. Die Schlüsselszene kommt ganz am Schluss: Während Kint das Polizeibüro verlässt, blickt Kujan auf die Pinnwand hinter ihm – und bemerkt, dass Kint alle seine Geschichten anhand von Namen oder Bildern auf der Pinnwand konstruiert hatte. Er lässt seine Kaffeetasse fallen – auf deren Boden ist der Name der Marke zu lesen: Kobayashi. Zur gleichen Zeit läuft ein Fahndungsfoto von Keyser Söze per Fax ein – und die abgebildete Person sieht definitiv aus wie Kint. Der ist aber bereits auf dem Weg nach draußen – die ersten Schritte humpelt er noch, wechselt aber dann aber in einen ganz normalen Gang. Legendär sind auch Kints Schlussworte: „Der größte Trick, den der Teufel je gebracht hat, war die Welt glauben zu lassen, es gäbe ihn gar nicht. Und einfach so… ist er weg.“

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Fight Club (1999)

Spoiler: Wir finden heraus, dass die zwei Hauptcharaktere des Films in Wirklichkeit nur eine sind.

David Fincher landete mit der Filmadaption des Chuck-Palahniuk-Romans „Fight Club“ 1999 einen Volltreffer. Die Handlung des Films: Der namenlose Protagonist, gespielt von Edward Norton, trifft auf den Seifenhändler Tyler Durden, mit dem er den sogenannten „Fight Club“ gründet – eine Gruppe von Männern, die sich zu geheimen Kampfabenden trifft. Das komplexe Verhältnis zwischen Tyler und dem Protagonisten wird später mit einer verblüffenden Erkenntnis aufgeklärt: Die von Edward Norton gespielte Figur leidet an einer dissoziativen Identitätsstörung und ist in Wirklichkeit dieselbe Person wie Durden.

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Zweite Staffel von „The Mandalorian“: Bill Burr kehrt zurück, Michael Biehn kommt dazu

Die „Star Wars“-Serie „The Mandalorian“ feiert nicht nur in den USA, sondern auch hierzulande große Erfolge – die erste Folge wurde am 22.03. auf Pro7 gezeigt, die weiteren Folgen der ersten Staffel sind seit dem 24.03. auf der neuen Streaming-Plattform Disney+ zu sehen. Und schon jetzt ist die zweite Staffel im Kasten – mit dabei ist auch wieder Stand-up-Comedian Bill Burr. Die Filmnews-Seite „Deadline“ hat bestätigt, dass der Komiker zurückkehrt: In der Serie ist Bill Burr als Mayfeld zu sehen, ein ehemaliger imperialer Scharfschütze, der einst mit dem Mandalorianer zusammen arbeitete, ihn dann aber hintergeht. Der Gastauftritt ist in Folge…
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