„The Big Bang Theory“: Sheldon-Hochzeit sorgt für Flitter-Quote

Wirklich viel passierte in den letzten Jahren bei „The Big Bang Theory“ nicht mehr – und doch wartete die elfte Staffel für Fans zum Abschluss noch einmal mit einem echten Highlight auf. Sheldon Cooper und Amy Farrah Fowler gaben sich endlich das Ja-Wort. Ein Ereignis, mit dem Anhänger der Nerd-Sitcom vor einigen Jahren nicht mal ansatzweise gerechnet hätten.

Die mit viel Aufwand und Espirit inszenierte und mit einigen hübschen Cameo-Auftritten (Kathy Bates als Amys Mutter, Mark Hamill als Standesbeamter) aufgehübschte Folge sorgte am Montag (12. November) dann auch für einen echten Einschalterfolg bei ProSieben. 1,92 Millionen der 14- bis 49-Jährigen sahen ab 20.15 Uhr die vorerst letzte Folge der Serie. Der Marktanteil lag bei sehr starken 19 Prozent. Zuletzt erreichte „The Big Bang Theory“ im März ähnlich gute Einschaltquoten.

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Traumhochzeit für Amy und Sheldon - jedenfalls nicht ohne Hindernisse
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„The Big Bang Theory“: Schluss wegen Sheldon-Darsteller Jim Parsons?

Zuletzt wurde bekannt, dass „The Big Bang Theory“ nach der zwölften Season eingestellt wird. Gerüchten zufolge hätten der ausführende Sender und auch ein Großteil des Casts gerne weiter gemacht, doch Sheldon-Darsteller Jim Parsons soll angeblich auf ein Ende gepocht haben. Möglicherweise erkannte er, dass die Comedyreihe in den letzten Jahren so gut wie auserzählt war. Vielleicht hofft er aber auch, nach 12 Jahren als neurotisches Physik-Genie bald einfach in eine andere Rolle schlüpfen zu können. Die wird allerdings wahrscheinlich weniger gut bezahlt werden.

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CBS Photo Archive CBS via Getty Images

Des Meisters Playlist: Dies sind Karl Lagerfelds Lieblingslieder

Baptiste, Choupette und iPods – drei Dinge, auf die Karl Lagerfeld nicht verzichten konnte. Letztere sammelte der am Dienstag (19. Februar 2019) verstorbene Modeschöpfer in Mengen. Angeblich besaß er 70 iPods mit über 60.000 Songs. Als Lagerfeld der „Vogue“-Chefredakteurin Christiane Arp nach einem Interview einen seiner geliebten Apple-Player schenkte, offenbarte sich eine musikologische Schatztruhe. Bereits 2006 hatte Lagerfeld in Zusammenarbeit mit „Vogue“ ein Doppelalbum mit seinen Lieblings-Tracks herausbringen lassen. Darunter Songs von LCD Soundystem, The Pipettes oder Black Mountain. „Ich analysiere nicht, wie Musik auf mich wirkt, aber sie trägt einen und treibt einen zugleich zu Neuem an“, begründete der…
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