Clint Eastwood zum 90. Geburtstag: Seine Filme in der Kritik


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Am 31. Mai wird Clint Eastwood 90 Jahre alt. Freiwillige Filmkontrolle widmet sich den Werken des Mannes aus San Francisco, der seine Karriere 1955 im Film „Die Rache des Ungeheuers“ begann, und dann, ab den 1960ern, über die Spaghetti-Western Leones sowie Don Siegels „Dirty Harry“ (1971), zu seinen ersten Regie-Arbeiten fand. Eastwood erhielt Oscars für „Unforgiven“ und „Million Dollar Baby“ und gilt heute als republikanisches Gewissen seiner Partei und Lobbyist mehr oder weniger patriotischer Heldenfiguren („Richard Jewell“, „Sully“, „American Sniper“).

FFK über Leben und Werk des Clint Eastwood

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Freiwillige Filmkontrolle: „Jojo Rabbit“ – neu fürs Heimkino

Deutschland kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs: Der zehnjährige Jojo Betzler bemüht sich von Kräften, ein Vorzeige-Nazi bei der Hitlerjugend sein, – immer bei ihm: sein imaginärer Freund Adolf Hitler. Seinen Nationalismus wird Jojo jedoch bald in Frage stellen, denn er muss feststellen, dass seine Mutter auf dem Dachboden ein jüdisches Mädchen versteckt hält. Nach „Thor 3“ der neue Film von Taika Waititi, eine Satire auf blinden Führerkult – und bei den diesjährigen Oscars gewann der neuseeländische Regisseur dafür gar den Academy Award für das „Beste adaptierte Drehbuch“. „Jojo Rabbit“ ist nun als 4K UHD, Blu-ray, DVD und Download erschienen.…
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