Nico

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    Der Sphinx-Stadl

    Schon lange bevor ihr Debüt-Album erschien, galt die junge Österreicherin Anja Plagsch alias Soap&Skin bereits als Pop-Sensation mehr…

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    Marianne Faithfull – Über Keith Richards, Nico, Ulrike Meinhof, John Lennon und ihr neues Album „Easy Come Easy Go“.

    Man sieht sofort, dass sie einst die schönste Frau der Welt war. Eine eindrucksvolle Erscheinung ist Marianne Faithfull immer noch: schwarzes Brokatkleid, kaum Falten und der faszinierende Kontrast aus straßengeschulter Stimme und distinguierter Ausdrucksweise – sophisticated, very British. Eben hat die 61-Jährige mit einem gediegenen Ensemble erstmals seit „Strange Weather“ wieder ein komplettes Album unter […] mehr…

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    Von Chelsea nach Barmbek

    Als Fellinis „La Dolce Vita“ irgendwann in den Siebzigern im Fernsehen lief, wusste ich trotz meines jugendlichen Alters längst, wer Nico war: Die Sphinx aus Eis von Velvet Underground, eine Frau wie ein Kunstwerk. Marcello Mastroianni kannte die geheimnisvolle Blondine offenBar noch viel besser: „Nico, Nico!“ schrie er im Film begeistert über die Via Veneto. […] mehr…

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    Nico – The Frozen Borderline: 1968-70

    Die germanische Walküre war zwar kolossal unbegabt als Sängerin und als Harmoniumspielerin, aber sie war eben auch kolossal. Als Muse hatte Nico schon 1965 Alain Delon betört, zog dann weiter nach New York und wurde sofort in den Kreis um Andy Warhol integriert und zum Missvergnügen Lou Reeds mit Velvet Underground zusammengespannt. Man nahm „The […] mehr…

  • Nico Muhly - Speaks Volumes

    Nico Muhly – Speaks Volumes

    Minimal-Music-Komponist Muhly kollaborierte für die Bühne mit John Cage und Antony & The Johnsons, im Studio dirigierte er die Streicher für Björks „Drawing Restraint 9“. „Speaks Volumes“ enthält sieben minimalistische Kompositionen, die von Björk-/Bonnie-Billy-Produzent Valgeir Sigurdsson nah am organischen Klangkörper aufgenommen und mit digitalen Störgeräuschen versehen an The Books erinnern. Die im Titel angedeutete Kommunikation […] mehr…

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    SOLO FÜR KLARINETTE von Nico Hofmann - ab 15. Oktober

    Ein abgebissener Schwanz und eine mit Blut verkrustete Klarinette klingen nach Sex’n’Crime New Yorker Art. Zumindest in der Romanvorlage der Psychoanalytikerin Elsa Lewin. Regisseur Nico Hoffmann („Der Sandmann“) hat den Tatort nach Berlin verlegt. Zuständig für die unschöne Angelegenheit ist Kominka (Götz George), ein vom Burn-Out-Syndrom gepeinigter Bulle, dem neben dem Genital die Scherben seiner […] mehr…