• SpaceNews, Kritiken, Songs, Alben, Streams und mehr...

  • Von John Lennon über die Rolling Stones bis zu The Velvet Underground: Wir zeigen Cover, die Andy Warhol gestaltet hat.

    🌇 Diese 20 Album-Cover stammen von Andy Warhol – Bildergalerie und mehr Andy Warhol

  • Unendliche Weiten! Die NASA stellt Tonaufnahmen aus dem Universum ins Netz. Die Ergebnisse klingen ebenso außergewöhnlich wie atemberaubend!

    Video: So klingt das Weltall – NASA veröffentlicht Klangdokumente aus der Milchstraße und mehr Video

  • Pass auf, wo du stehst! Pass auf, wo du gehst! Am Tag und in der Nacht überall wirst du bewacht!“ Tief aus der Gruft kriecht diese unheilig schnarrende Stimme, quälend, bedrohlich, kurz vor dem Krächzen. Darunter klöppelt und dengelt es dunkel, ein sich somnambul in den eigenen Echos verlierender Dub-Reggae-Bass... weiterlesen in:  Feb 2014

    Der Blumenflüsterer

  • Wenn es überhaupt eine Definition für Can gibt, dann nur nach dem Ausschlussprinzip: keine Rockband zumindest nicht im herkömmlichen Sinne. 1968 in Köln unter dem Namen Inner Space gegründet, erprobten Jaki Liebezeit, Irmin Schmidt, Holger Czukay, Michael Karoli, David C. Johnson und Malcolm Mooney mit ihrer unkonformistischen Melange aus Kraut-und... weiterlesen in:  Feb 2014

    ACHTUNG, AVANTGARDE!

  • Zehn Jahre lang war er verschwunden. David Bowie lebte abgeschottet in New York, Musik interessierte ihn kaum noch. Jetzt ist er zurück. Mit einem neuen Album, das nach letztem Vorhang klingt. Spurensuche im Leben des grossen Popkünstlers Er war übertrieben freundlich. Der Händedruck, die Gags, das Onkel-aus-Amerika-Grinsen, alles an David... weiterlesen in:  Mrz 2013

    Bowies längster Tag

  • Die phantastische Reise in die Gefühlswelt des Matthew Bellamy: „Origin Of Symmetry“ trägt viele komische Knospen, gebärt mehrere verstörte Kinder. Das wohl beeindruckendste aller Muse-Spektakel tut es seinem Heimatland gleich und bietet jede Menge Platz für Individualisten, für Freidenker, für schräge Vögel, für Bekloppte. Ein repräsentatives und dennoch eigenes Stückchen... weiterlesen in:  Feb 2009

    Space Dementia – Muse

  • Psychedelische Science-Fiction: Mit den „Rare Trax begeben wir uns diesen Monat auf einen Trip ins Herz des Space-Rock und beleuchten „"Alien Soundtracks" aus mehreren Jahr zehnten. Von Hawkwind bis zu den Flaming Lips  Sep 2008

    Rare Trax

  • Klirrklare Stratocaster-Samples, Störgeräusche wie rhythmisch hüpfende Space Invaders, eine Form von Pop-Psychedelia (mit sonderbarem Gesang) auf aktuellstem digitalen Stand. Gestochen scharfer Surrealismus. Debüt eines Berliner Proiektes. (POPup/zomba)  Apr 2003

    Hardman – Shirts And Pistols :: Beats von Joachim Hentschel

  • Aimee Mann legt mit "Lost in space" ihr bisher wohl ambitioniertestes und schönstes Album vor-natürlich auf ihrem eigenen Label.  Sep 2002

    Die Kunst der Kontrolle

  • The Bees sind ein sonderbares Projekt – oder darf man sagen eine sonderbare Band? Eigendieb bestehen sie nur aus dem Musikfanatiker Aaron Fleteher und dem Multiinstrumentalisten Paul Butler. Einem Musikstil kann man sie jedenfalls nicht zuordnen: Das Album „Sunshine Hit Me“ erinnert an die Beach Boys, hat aber auch Latin-... weiterlesen in:  Mrz 2002

    Die englischen Kritikerlieblinge THE BEES über Inseln, Räume, Freiheiten und die erste eigene Band

  • ¿ Space Jazz mit Big-Beat und funky Rhythmus-Gitarre aus Bayern. Die sieben (manchmal acht) Münchner Musiker von The Poets of Rhythm spielen Acid Jazz, der weniger verkopft ist, als der Titel ihres ersten Albums „Discem/Define“ vermuten lässt. Der Titeltrack wirkt durch die Doors-Orgel geradezu psychedelisch.  Jan 2002

    THE POETS OF RHYTHM – DISCERN/DEFINE

  • Waldeck The Niqhtqarden (BMG) Die Nacht Frauen. Sex. Und vor allem zu viele Drogen. Der Wiener Downbeat-Dandy schiendet durch surreale Soundszenarien aus karger Dub-Monotonie, erlesenen Melodien, schwülen Beats, hypnotischem Orgelleiern, eine Coverversion von King Crimson, Dark-Wave-Rock und dem wehmütigen Gesang vonjoy Malcolm. Bombast in Zeitlupe. Die Dekadenz der Depression. Wahnhafte... weiterlesen in:  Jun 2001

    Short Cuts von Oliver Hüttmann und Jan Wigger

  • Her Space Holiday - beerben Smog  Jan 2001

    BEfreit von allen Ängsten

  • „Houston, we have a problem“, blödeln die drei Jungs von The Reverend Horton Heat im Booklet, auf Stühlchen sitzend wie Jodie Foster in „Contact“. Dann heben sie ab: mit Surf & Space im Stil von Dick Dale und Link Wray, mit Trashabilly und Hard-Boogie. Wie pervertierte ZZ Top ohne Bart,... weiterlesen in:  Dez 1998

    THE REVEREND HORTON HEAT – Space Heater :: NIERSCOPE/UNIVERSAL

  • Es war 1997, als die Band auf einmal in den falschen Film geriet. Eigentlich machen Space Musik in Technicolor: romantisch und glamourös, wobei Vorbilder wie Sinatra, Cole Porter und Marlene Dietrich immer hindurchschimmern. 1997 aber war wie Pink Floyds „The Wall“: Space erlebten einen Rockstar-Horror, gegen den die „Krise“ von... weiterlesen in:  Mai 1998

    Die Schikanen des Schicksals elegant umfahren: SPACE kultivieren Glamour und große Gesten

  • Man betritt hier das Herz Britanniens: eine architektonische Verquickung aus Music Hall und Fish’n’Chips-Bude, aus avanciertem Humor und vulgärem Witz, aus Feinsinn und Albernheit. Space sind die armen Vettern des Britpop; sie machen das kleine, raffinierte Entertainment für die ländlichen Gegenden, wo andere die Großstadt oder den Weltraum beschallen, „Spiders“... weiterlesen in:  Apr 1998

    Space – Tin Planet :: Intercord

  • Nein, „Kowalski“ ist nicht der Titel einer neuen Sat l-Vorabendserie. Mit ihrer Single erinnern Primal Scream den Protagonisten des 70er-Jahre-Roadmovies „Vanishing Point“. In diesem Film fuhr Kowalski in seinem roten Dodge Challanger ziellos durch die USA. Und dieses Konzept hatten die britischen Pioniere des tanzbodenkompatiblen Noise-Rock auch bei der Produktion... weiterlesen in:  Jul 1997

    PRIMAL SCREAM: Tanz im Space Shuttle

  • Wenn man aus Liverpool kommt, ist man gleich im Zugzwang. Jeder klopft deine Musik von vorn bis hinten ab, ob du auch ja nicht ein bißchen zuviel nach Beatles klingst… Das nervt, aber nicht so sehr, daß wir uns wünschten, wir kämen aus Manchester“, erklärt Tommy Scott breit grinsend –... weiterlesen in:  Mai 1997

    Auf Beatles & Britpop keinerlei Bock: SPACE

  • Das kann Daman Albarn nicht gemeint haben. Sie kommen aus Liverpool, und sie sehen aus wie english slackers. Samt Oberlippenbait, wenn es sein muß. Space sind working class heroes deshalb rollt das „R“ furchterregend, ist Sänger Tommy Scott noch kein Noel-Konkurrent (die Studenten zögern), und deshalb war ihr Debüt-Album „Spiders“... weiterlesen in:  Mrz 1997

    Space – Spiders

  • Dirty Ass Rock ’n‘ Roll! Space brauchen keine Stunde, da sind sie schon durch die britische Pop-Geschichte gerauscht. Auf ihrem Album „Spider“ rollen sie den Ska der Specials auf, musizieren sie mit Blurs Gespür für feine Melodien und mit dem Sinn für das üppig geschmückte Melodram von Pulp. Und darunter... weiterlesen in:  Mrz 1997

    Space: Pop-Alleskönner aus Liverpool

  • Aliens wollen Bugs Bunny und seine Buddies als neue Attraktion in ihren antiquierten Vergnügungspark versklaven. Ein Basketball-Spiel soll das Schicksal der Toons entscheiden. Da sich die Marsmännchen mit der Kraft von Spielern wie Charles Barkley zu Monstern aufblasen, muß Michael „Air“ Jordan einspringen. Natürlich wissen die Außerirdischen nicht, daß der... weiterlesen in:  Feb 1997

    Space Jam von Joe Pytka :: ab 6. Februar