Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

Rolling Stone Empfiehlt


Kooperation – Suchen Sie noch nach einem passenden Geschenk für Ihre Liebsten oder auch für sich selbst, falls wieder nur die obligatorischen Socken unter dem Weihnachtsbaum liegen? Lassen Sie sich von ROLLING STONE inspirieren! Wir helfen bei der Entscheidung, das perfekte Weihnachtspräsent für Musikliebhaber in der Familie oder im Freundeskreis zu finden. Auf dieser Seite finden Sie in der Adventszeit gesammelte Geschenke, die nach dem Auspacken auf jeden Fall für ein Strahlen sorgen.

Der Geschenkeguide für Musikliebhaber*innen

  • Minor III


    Mit Marshalls Minor III noch länger Musik hören. Auch praktisch: Wird ein Ohrhörer vom Träger herausgenommen, pausiert die Musik automatisch – beim wieder Einstecken ins Ohr geht es nahtlos mit den Lieblingssongs weiter.

  • MOTIF A.N.C.


    Mit Marshalls Motif A.N.C. lassen sich Umgebungsgeräusche ausblenden, sodass man ganz ungestört in die eigenen Lieblings-Tracks eintauchen kann. Das Level an aktiver Geräuschunterdrückung und Transparenz kann ganz individuell bestimmt werden.





Jeff Buckley


Jeff Buckleys Musik lebt von seiner Improvisationsgabe und der weichen Stimme, die über mehrere Oktaven reicht. Er wurde eine wichtige Inspirationsquelle für andere Künstler, die ihm daraufhin eigene Songs widmeten. Neben seinen Eigenkompositionen war Buckley vor allem dafür bekannt, Stücke anderer Künstler so gekonnt zu covern, dass man sie für seine eigenen hielt. Mit dem Cover von Leonard Cohens „Hallelujah“ feierte Jeff Buckley seinen größten Erfolg. Sein zweites Studioalbum „My Sweetheart The Drunk“ konnte er aufgrund eines tödlichen Unfalls 1997 nicht mehr fertigstellen. Buckley ertrank am 29.05.1997 im Wolf River in Memphis, Tennessee.

Der Sohn des Musikers Tim Buckley wurde 1966 in Anaheim, Kalifornien, unter dem Namen Jeffrey Scott Buckley geboren und studierte nach seinem High-School-Abschluss am Musicians Institute in Hollywood ein Jahr lang Musik.

Erste öffentliche Aufmerksamkeit erlangte Jeff Buckley bei einem Gedenkkonzert für seinen Vater in der St. Ann’s Church in New York, als er drei von Tim Buckleys Songs interpretierte. Aus diesem Auftritt ging eine Zusammenarbeit mit Gary Lucas hervor, mit dem er die Songs „Mojo Pin“ und „Grace“ schrieb. Kurz darauf begann er, in verschiedenen Bars neben einigen Eigenkompositionen zahlreiche Coverversionen zu spielen und erhielt wenig später seinen ersten Plattenvertrag, aus dem sein Debüt- und einziges Studio-Album „Grace“ 1994 hervorging. Da sein eigenes Song-Material nicht ausreichte, wurden auch drei Coverversionen integriert, unter anderem das Lied „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Mit dieser Interpretation erlangte Jeff Buckley seinen internationalen Durchbruch und noch heute wird er fälschlicherweise oft für den Autoren dieses Songs gehalten.

Nach einer ausgiebigen Welttournee veröffentlichte Jeff Buckley ausschließlich Konzert-Mitschnitte, auf denen erneut zahlreiche Coverversionen enthalten waren. 1997 startete er dann seine „Phantom-Tour“, auf der er jeden Abend unter einem anderen Namen auftrat, um Material für ein neues Album auszuprobieren.

Nachdem er in Memphis, Tennessee, mit den Arbeiten zu „My Sweetheart The Drunk“ begonnen hatte, ertrank er am 29.05.1997 im Wolf River, weil ihn die Bugwelle eines Schiffes unter Wasser zog. Die Vorarbeiten wurden von seiner Mutter Mary Guibert unter dem Namen „Sketches For My Sweetheart The Drunk“ als Doppelalbum herausgegeben.

Jeff Buckley haben wir außerdem gefunden in:

19.10.2021:  Joan As Police Woman kommt nach der Corona-Pause erst 2022 auf Tour. Dabei spielt sie drei Konzerte in Deutschland. in ROLLING STONE präsentiert: Joan As Police Woman live auf Tour 2022

18.10.2021:  Wer glaubt, dass Coldplay spätestens nach ihrem dritten Album „X&Y“ von einer Zirkustruppe ausgetauscht wurden, der sollte unbedingt hier reinhören. in Die besten Coldplay-Songs, die kaum einer kennt

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Reviews zu Jeff Buckley


  • Jeff Buckley - Grace All Over The World

    15 Jahre nach Erscheinen des Albums dokumentiert diese DVD jedes Stück mit einem Auftritt des Sängers- meistens im Fernsehen, seltener bei Konzerten. Sämtliche Live-Fassungen liegen auch auf CD bei. Der ebenfalls enthaltene Dokumentarfilm „Amazing Grace“- von zwei Aficionados aus dem Fanclub zusammengeschnitten- stützt sich auf die Erinnerungen der Musiker, der Mutter, der Fans und der […]

  • Jeff Buckley - Grace

    Ein Album, das polarisiert. Die Schreiber und Leser des an sich durchaus geschätzten Magazins „Mojo“ wählten es unlängst zur besten LP, die seit Erscheinen der Zeitschrift veröffentlicht wurde. Also innerhalb der vorangegangenen 150 Monate immerhin. Die Laudatio belegt „Grace“ mit Begriffen wie „cathartic“. „asymmetrical“ und „unique“. Genau. Zu ergänzen wären: „bombastisch“, „schwülstig“, „pathetisch“. Ein Zwiespalt, […]

  • Jeff Buckley - Sketches For „My Sweetheart The Drunk“

    „Tell me, am I cursed, am I blessed?“ fragt JeffBuckley in „Witches Rave“, und wir wissen nun, daß er beides war. Seit seinem Tod in den Ruten des Mississippi ist ein Jahr vergangen; die Erben haben derweil die Aufnahmen zu „My Sweetheart The Drunk“ sortiert und daraus ein Doppel-Album kompiliert. So hören wir ein Vermächtnis, […]