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Manic Street Preachers

Manic Street Preachers im Überblick:

27.08.2020:  ROLLING STONE präsentiert die exklusive Videopremiere der neuen Single von James Dean Bradfield: „Recuerda“ aus dem neuen Album „Even in Exile“. in Videopremiere: James Dean Bradfield – „Recuerda”

26.06.2020:  Der Sänger und Gitarrist der Manic Street Preachers wandelt mit „There'll Come A War“ und „Seeking The Room With The Three Windows“ auf Solopfaden. in James Dean Bradfield veröffentlicht überraschend zwei neue Songs

28.05.2020:  Der Blick in die Vergangenheit ist eine Falle: Erinnerungen an das Pop-Jahr 1995, an Britpop, Scatman John – und einen Hit von Robson & Jerome in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Keinerlei Anlass zur Güte

07.02.2020:  Bei ausgewählten US-Konzerten werden die Pumpkins die Konzerte der Gunners eröffnen. in Kracher: Guns N'Roses holen Smashing Pumpkins als Support-Act

19.12.2019:  Das prestigeträchtige Monnow Valley Studio in Wales wechselt den Besitzer. Bands wie Led Zepellin, Oasis oder Black Sabbath nahmen dort schon Platten auf. in Oasis: „Supersonic“-Tonstudio steht zum Verkauf

27.09.2019:  The Who beendeten ein Konzert, nachdem Leadsänger Roger Daltrey mitten in der Veranstaltung seine Stimme verlor. Shows für Freitag in Dallas und Sonntag in Denver wurden ebenfalls gestrichen. in The Who: Roger Daltrey erleidet Stimmverlust – Konzert abgebrochen

13.09.2019:  The Who sind zurück: Alle Infos zum Album, der Tracklist, die Single und der Tour. Roger Daltrey sagt, es sei ihre beste Platte seit „Quadrophenia“ in The Who: Neues Album „Who“, Single „Ball Chain“ und Tourdaten

06.09.2019:  Mit „Weil Du nur einmal lebst“ kommt eine Dokumentation über die 2018er-Tournee der Toten Hosen ins Kino, die nun auch auf Blu-ray und DVD erschienen ist. Ein Interview mit Campino und der Regisseurin des Films, Cordula Kablitz Post, über abgelegte Feier-Rituale, den Hörsturz und fanatische Fans aus Argentinien. in Interview über Toten Hosen: „Es ist kein Verrat, nüchtern auf die Bühne zu gehen“

01.05.2019:  Sie sang für die Manic Street Preachers und mit Paul Weller – dabei ist Lucy Rose selbst eine Songschreiberin. Für ihr neues Album musste sie sich neu erfinden. in Lucy Rose: „Ich mag Dinge, die mich zum Denken anregen“

07.03.2019:  ROLLING STONE listet die legendärsten, skurrilsten und traditionsreichsten Fußball-Songs. in Fußball-Songs: Die besten Fußball-Lieder aller Zeiten

17.12.2018:  Die 20 Platten des Jahres von ROLLING-STONE-Redakteurin Birgit Fuß - mit Tom Liwa, Element Of Crime, Wayne Graham und Eels. in ROLLING STONE: Die Alben des Jahres 2018 von Birgit Fuß

04.12.2018:  Britpop bestimmte in den 90ern die musikalische Landschaft in England. ROLLING STONE listet die 10 besten Alben jener Zeit. in Best Of Britpop: Die 10 besten Alben einer Ära

Reviews zu Manic Street Preachers


  • Manic Street Preachers – Know Your Enemy

    Wohin geht man, wenn man praktisch schon alles hinter sich hat? Wenn alles gesagt ist und so viel erlebt, dass es für ein Leben reicht? „Know Your Enemy“ ist das sechste Album der Manic Street Preachers, das dritte in Triobesetzung und das erste, bei dem das Fehlen von Gitarrist Richey James nicht mehr auffallt. Die […]

  • Manic Street Preachers - Rewind The Film

    Alles war gesagt. Wie ein letztes großes Statement vor dem Ende der Welt mutete „Postcards From A Young Man“ an: Die charakterfesten Waliser tosten über uns hinweg wie ein Tornado und rammten schließlich ihre Fahne in den Boden, als ultimatives Rock’n’Roll-Monument. Nichts, gar nichts konnte mehr darauf folgen. Dachte man. Und nun das: Auf Zehenspitzen […]

  • Manic Street Preachers Live - Berlin, Huxley’s

    Ganze 172 Sekunden dauert es, und James Dean Bradfield hat das benannt, was ein jeder im Publikum schon vorher gedacht und/oder bei Facebook gepostet hat: „All we want from you are the kicks you’ve given us.“ Die Zeile ist zwar 20 Jahre alt, klingt dennoch, als wäre sie direkt aus dem Jetzt gegriffen. Hier spricht […]

  • Manic Street Preachers - National Treasures – The Complete Singles

    38 Singles und die Videos dazu in der Luxus-Edition From despair to where: Als junge walisische Revoluzzer beleidig-ten sie Gott und die Welt, übten sich in Glamour und Nihilismus und schmetterten dem Publikum „You Love Us“ entgegen. Mit ihrem Debüt „Generation Terrorists“, einem Doppel-Album voll Ungestüm und Lärm, wollten sie 1992 Guns N’Roses vernichten, doch […]

  • Manic Street Preachers - Postcards From A Young Man

    Ein imposantes Pop-Meisterwerk ohne Kompromisse: Die Waliser gehen beim zehnten Album in die Vollen. Mehr Streicher, mehr Chöre, mehr Refrains. Mehr Gitarren, mehr Gitarrensoli, mehr Slash. Mehr Manics. Mehr mehr. Das hat die Welt seit „Radio Gaga“ nicht mehr gesehen und gehört. Die drei Musketiere aus dem walisischen Blackwood haben ein Monstrum geschaffen, ein Monument, […]

  • Manic Street Preachers - „Journal For Plague Lovers“

    Kann das gehen? 14 Jahre, nachdem Richey Edwards spurlos verschwand, kramen die Manic Street Preachers noch einmal ein paar Texte des Verschollenen hervor. Bassist Nicky Wire hatte die Notizbücher, die sein Freund ihm einst gab, stets aufbewahrt, aber nicht gewagt, sie in eine musikalische Form zu bringen. Nun, 15 Jahre nach „The Holy Bible“, ist […]

  • Manic Street Preachers – Journal For Plague Lovers

    Kann das gehen? 14 Jahre, nachdem Richey Edwards spurlos verschwand, kramen die Manie Street Preachers noch einmal ein paar Texte des Verschollenen hervor. Bassist Nicky Wire hatte die Notizbücher, die sein Freund ihm einst gab, stets aufbewahrt, aber nicht gewagt, sie in eine musikalische Form zu bringen. Nun, 15 Jahre nach „The Holy Bible“, ist […]

  • Manic Street Preachers – Send Away The Tigers

    Zeiten der Ungerechtigkeit, der Unübersichtlichkeit, der Ungewissheit sind stets gute Zeiten für die Revolution – wann also waren die Manic Street Preachers so notwendig wie heute? Und tatsächlich gibt es Hinweise auf Krieg, Inhaftierung, Imperialismus – aber so vage und schlicht gereimt, dass jede Einsicht ausgeschlossen bleibt. Das politische Bewusstsein der Manics erschöpft sich in […]

  • Manic Street Preachers – Everything Must Go

    Mit Richey Edwards waren sie eine wütende und ambitionierte Band, ohne Richey Edwards waren sie eine tragische und demütige Gruppe, Daraals wirkte es eher unwahrscheinlich, dass die Manic Steet Preachers noch einmal eine große Platte aufnehmen könnten, obwohl Richeys Beiträge sich ja auf überfrachtete und angelesene Songtexte beschränkten. Aber auch Nicky Wire hatte viele Bücher […]

  • Manic Street Preachers – The Holy Bible

    Es war Richey Edwards‘ Album und sein letzter Schrei ein Konvolut aus vollmundigen Zitaten, halb verstandener Philosophie, Sozialromantik, Wortspielen, spätpubertärer Poesie und Weltekel. Auf der Bühne hampelte Edwards neben den drei Musikern herum, selten im Bild – Poster-Boy, Ketzer und Märtyrer zugleich. Fünf Bücher las er in einer Woche, so Nicky Wire im Rückblick – […]

  • Manic Street Preachers – Lifeblood

    Einmal musste es ja schiefgehen. Die Manic Street Preachers tanzten in den letzten Jahren immer auf dem schmalen Grat zwischen Emphase und Kitsch, zwischen Pathos und Bombast „This Is My Truth Tell Me Yours“ war nüchtereren Hörern schon zu viel des Guten, auf „Know Your Enemy“ rissen sich die Waliser wieder etwas zusammen. Jetzt wird […]

  • 57. Manic Street Preachers – Everything Must Go - Die 100 besten Alben

    Nach drei wütenden, depressiven Alben und dem Verschwinden ihres, na ja, Maskottchens Richey Edwards nahmen die drei Waliser die Platte der Stunde auf. Auf dem Gipfel der Britpop-Euphorie war „Everything Must Go“ die emotionale, pathetische Reinigung von der großen Lüge Pop: In Songs wie „Elvis Impersonator: Blackpool Pier“, „Kevin Carter“ und „Enola/Alone“ kam noch einmal […]



Warum „Die Verurteilten“ zum beliebtesten Film aller Zeiten wurde

Die Geschichte der „Verurteilten“ ist inzwischen untrennbar verbunden mit der größten Filmdatenbank im Internet. 1996 führte die Website IMDb.com eine Liste der 250 besten Filme nach den Bewertungen ihrer Nutzer ein. Seit Anfang der 2000er-Jahre ist die Kinoproduktion von Frank Darabont ganz vorne mit dabei - und zwar viele Jahre lang hinter dem Mafia-Klassiker „Der Pate“ von Francis Ford Coppola auf Platz zwei der Liste. Seit 2008 ist „The Shawshank Redemption“, wie der Film im Original heißt, allerdings vom Spitzenplatz nicht mehr zu verdrängen. Wie konnte ein Film, der zu seinem Start allenfalls einen bescheidenen Erfolg an der Kinokasse verzeichnen…
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