Manic Street Preachers


Manic Street Preachers im Überblick:

02.05.2022:  ROLLING STONE listet die legendärsten, skurrilsten und traditionsreichsten Fußball-Lieder. in You'll never walk alone: Die besten Fußball-Songs

22.02.2022:  Mark Lanegan, Sänger der legendären Screaming Trees, ist mit 57 Jahren verstorben. in Screaming Trees: Mark Lanegan ist tot

27.01.2022:  Britpop bestimmte in den 90ern die musikalische Landschaft in England. ROLLING STONE listet die 10 besten Alben jener Zeit. in Die 10 besten Alben des Britpop

11.01.2022:  Die 50 besten Alben des Jahres, ausgewählt von der ROLLING-STONE-Redaktion in ROLLING STONE hat gewählt: Die Alben des Jahres 2021

22.09.2021:  Die neue Platte der Manic Street Preachers ist auch eine Hommage an die Melodie, das Klavier – und an ABBA. Ein Gespräch mit Songwriter James Dean Bradfield über schöne Wörter und Liebeslieder in Manic Street Preachers im Interview: „Unsere Band ist wie Medizin“

25.08.2021:  Mit John Lennon, den 100 besten Cover-Songs aller Zeiten, dem großen Wahl-Special mit Fragebögen für die Spitzenkandidat*innen, Metallica, Little Simz und Drangsal in ROLLING STONE im September 2021 – Titelthema: John Lennon – 50 Jahre „Imagine“

26.07.2021:  In den Neunzigern war der Bassist der Manic Street Preachers unter anderem gegenüber R.E.M-Sänger Michael Stipe ausfällig geworden. Seinen Kommentar wünscht sich Wire inzwischen hinfort. in Nicky Wire bereut es, Michael Stipe AIDS gewünscht zu haben

02.06.2021:  Vor 25 Jahren erschien „Everything Must Go“, das wichtigste Album der Manics. Eine Werkschau in ROLLING STONE Guide: Manic Street Preachers

28.04.2021:  Großes Special zu The White Stripes + die besten Rock-Riffs, alles über das neue Album von St. Vincent, die letzten Tage von Jim Morrison, Bill Gates im RS-Interview über Klimawandel und Nachhaltigkeit. in ROLLING STONE im Mai - Titelthema: White Stripes + exklusive Vinyl-Single

27.08.2020:  ROLLING STONE präsentiert die exklusive Videopremiere der neuen Single von James Dean Bradfield: „Recuerda“ aus dem neuen Album „Even in Exile“. in Videopremiere: James Dean Bradfield – „Recuerda”

26.06.2020:  Der Sänger und Gitarrist der Manic Street Preachers wandelt mit „There'll Come A War“ und „Seeking The Room With The Three Windows“ auf Solopfaden. in James Dean Bradfield veröffentlicht überraschend zwei neue Songs

28.05.2020:  Der Blick in die Vergangenheit ist eine Falle: Erinnerungen an das Pop-Jahr 1995, an Britpop, Scatman John – und einen Hit von Robson & Jerome in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Keinerlei Anlass zur Güte

Reviews zu Manic Street Preachers


  • Manic Street Preachers – Know Your Enemy

    Wohin geht man, wenn man praktisch schon alles hinter sich hat? Wenn alles gesagt ist und so viel erlebt, dass es für ein Leben reicht? „Know Your Enemy“ ist das sechste Album der Manic Street Preachers, das dritte in Triobesetzung und das erste, bei dem das Fehlen von Gitarrist Richey James nicht mehr auffallt. Die […]

  • Manic Street Preachers - Rewind The Film

    Alles war gesagt. Wie ein letztes großes Statement vor dem Ende der Welt mutete „Postcards From A Young Man“ an: Die charakterfesten Waliser tosten über uns hinweg wie ein Tornado und rammten schließlich ihre Fahne in den Boden, als ultimatives Rock’n’Roll-Monument. Nichts, gar nichts konnte mehr darauf folgen. Dachte man. Und nun das: Auf Zehenspitzen […]

  • Manic Street Preachers Live - Berlin, Huxley’s

    Ganze 172 Sekunden dauert es, und James Dean Bradfield hat das benannt, was ein jeder im Publikum schon vorher gedacht und/oder bei Facebook gepostet hat: „All we want from you are the kicks you’ve given us.“ Die Zeile ist zwar 20 Jahre alt, klingt dennoch, als wäre sie direkt aus dem Jetzt gegriffen. Hier spricht […]

  • Manic Street Preachers - National Treasures – The Complete Singles

    38 Singles und die Videos dazu in der Luxus-Edition From despair to where: Als junge walisische Revoluzzer beleidig-ten sie Gott und die Welt, übten sich in Glamour und Nihilismus und schmetterten dem Publikum „You Love Us“ entgegen. Mit ihrem Debüt „Generation Terrorists“, einem Doppel-Album voll Ungestüm und Lärm, wollten sie 1992 Guns N’Roses vernichten, doch […]

  • Manic Street Preachers - Postcards From A Young Man

    Ein imposantes Pop-Meisterwerk ohne Kompromisse: Die Waliser gehen beim zehnten Album in die Vollen. Mehr Streicher, mehr Chöre, mehr Refrains. Mehr Gitarren, mehr Gitarrensoli, mehr Slash. Mehr Manics. Mehr mehr. Das hat die Welt seit „Radio Gaga“ nicht mehr gesehen und gehört. Die drei Musketiere aus dem walisischen Blackwood haben ein Monstrum geschaffen, ein Monument, […]

  • Manic Street Preachers - „Journal For Plague Lovers“

    Kann das gehen? 14 Jahre, nachdem Richey Edwards spurlos verschwand, kramen die Manic Street Preachers noch einmal ein paar Texte des Verschollenen hervor. Bassist Nicky Wire hatte die Notizbücher, die sein Freund ihm einst gab, stets aufbewahrt, aber nicht gewagt, sie in eine musikalische Form zu bringen. Nun, 15 Jahre nach „The Holy Bible“, ist […]

  • Manic Street Preachers – Journal For Plague Lovers

    Kann das gehen? 14 Jahre, nachdem Richey Edwards spurlos verschwand, kramen die Manie Street Preachers noch einmal ein paar Texte des Verschollenen hervor. Bassist Nicky Wire hatte die Notizbücher, die sein Freund ihm einst gab, stets aufbewahrt, aber nicht gewagt, sie in eine musikalische Form zu bringen. Nun, 15 Jahre nach „The Holy Bible“, ist […]

  • Manic Street Preachers – Send Away The Tigers

    Zeiten der Ungerechtigkeit, der Unübersichtlichkeit, der Ungewissheit sind stets gute Zeiten für die Revolution – wann also waren die Manic Street Preachers so notwendig wie heute? Und tatsächlich gibt es Hinweise auf Krieg, Inhaftierung, Imperialismus – aber so vage und schlicht gereimt, dass jede Einsicht ausgeschlossen bleibt. Das politische Bewusstsein der Manics erschöpft sich in […]

  • Manic Street Preachers – Everything Must Go

    Mit Richey Edwards waren sie eine wütende und ambitionierte Band, ohne Richey Edwards waren sie eine tragische und demütige Gruppe, Daraals wirkte es eher unwahrscheinlich, dass die Manic Steet Preachers noch einmal eine große Platte aufnehmen könnten, obwohl Richeys Beiträge sich ja auf überfrachtete und angelesene Songtexte beschränkten. Aber auch Nicky Wire hatte viele Bücher […]

  • Manic Street Preachers – The Holy Bible

    Es war Richey Edwards‘ Album und sein letzter Schrei ein Konvolut aus vollmundigen Zitaten, halb verstandener Philosophie, Sozialromantik, Wortspielen, spätpubertärer Poesie und Weltekel. Auf der Bühne hampelte Edwards neben den drei Musikern herum, selten im Bild – Poster-Boy, Ketzer und Märtyrer zugleich. Fünf Bücher las er in einer Woche, so Nicky Wire im Rückblick – […]

  • Manic Street Preachers – Lifeblood

    Einmal musste es ja schiefgehen. Die Manic Street Preachers tanzten in den letzten Jahren immer auf dem schmalen Grat zwischen Emphase und Kitsch, zwischen Pathos und Bombast „This Is My Truth Tell Me Yours“ war nüchtereren Hörern schon zu viel des Guten, auf „Know Your Enemy“ rissen sich die Waliser wieder etwas zusammen. Jetzt wird […]

  • 57. Manic Street Preachers – Everything Must Go - Die 100 besten Alben

    Nach drei wütenden, depressiven Alben und dem Verschwinden ihres, na ja, Maskottchens Richey Edwards nahmen die drei Waliser die Platte der Stunde auf. Auf dem Gipfel der Britpop-Euphorie war „Everything Must Go“ die emotionale, pathetische Reinigung von der großen Lüge Pop: In Songs wie „Elvis Impersonator: Blackpool Pier“, „Kevin Carter“ und „Enola/Alone“ kam noch einmal […]