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Highlight: Led Zeppelin: Warum hinter dem Bandnamen eigentlich ein Diss von Keith Moon steckt

Auf der Spur von The Cure – Das steckt hinter dem Bandnamen

Mehr als 40 Jahre gibt es bereits The Cure. Die britische Band rund um Leader Robert Smith tourt bis heute weltweit und trat so erst 2019 unter anderem in Mexiko live auf. Mit so unvergessenen Songs wie „Friday I’m In Love“, „Boys Don’t Cry“ und „All Cats Are Grey“ schrieben sie Musikgeschichte. Doch in der Formation aus Smith, Simon Gallup, Roger O’Donnell, Jason Cooper und Reeves Gabrels ist nur noch der Leadsänger aus der Original-Band. Über die Jahre wechselten die Mitglieder fleißig durch und auch der Bandname „The Cure“ war übrigens nicht ihre erste Wahl. Was steckt aber nun hinter dem Namen? Kleiner Spoiler: Die Literatur der Beat Generation hatte mit der Namenswahl zu tun. Doch alles begann mit einer Schulband.

The Cure: Das bedeutet der Bandname

Ein paar Schulfreunde

Es ist das Jahr 1973, als sich fünf Schulfreunde aus Crawley in West Sussex zur Band „The Obelisk“ zusammentun. Die Gruppe besteht aus: Robert Smith – damals noch am Klavier, Marc Ceccagno (Gitarre), Michael Dempsey (Gitarre), Alan Hill (Bass) und Laurence „Lol“ Tolhurst (Schlagzeug). Laut der „The Cure“-Biografie „Ten Imaginary Years“ spielten sie allerdings nur einen Gig bei einer Schulveranstaltung. Drei Jahre später, da ist Smith 17 Jahre alt, formt sich aus der Band, die neue Gruppierung „Malice“. Diese spielte Cover von David Bowie und Jimi Hendrix. Auch hier gibt es einige fliegende Wechsel, so wird Marc Ceccagno durch Paul „Porl“ Stephen Thompson ersetzt und Martin Creasy wird zum neuen Sänger der Band. Diese Rolle hatte zuvor der Bruder des früheren Drummers von Malice noch inne. Eine Position, die sich als äußerst schwierig zu besetzen entpuppte. Denn auch  Creasy verließ das Gespann zu Beginn von 1977.



Led Zeppelin: Warum hinter dem Bandnamen eigentlich ein Diss von Keith Moon steckt

Led Zeppelin ist dank Songs wie „Stairway To Heaven“, „Ramble On“ und „Whole Lotta Love“ jedem Rockf-Fan ein Begriff, doch längst nicht jeder weiß, wie die größte Rockband der Siebziger eigentlich zu ihrem Namen kam. Dahinter steckt nämlich ein wenig schmeichelhafter Kommentar eines befreundeten Musikers – dem früheren „The Who“-Schlagzeuger Keith Moon. https://www.youtube.com/watch?v=HQmmM_qwG4k Alles begann mit den Yardbirds Aber der Reihe nach: 1966, also zwei Jahre vor der Gründung von Led Zeppelin, wurde der Londoner Gitarrist Jimmy Page Mitglied bei The Yardbirds, um dort den ausgestiegenen Bassisten Paul Samwell-Smith zu ersetzen. Schnell etablierte sich der erfahrene Studiomusiker dort als Lead-Gitarrist…
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