Tod von Avicii: Familie glaubt an Suizid

Die Familie des schwedischen Star-DJs Avicii hat sich zu den Umständen seines Todes geäußert. Anscheinend hatte der Musiker in den letzten Wochen seines Lebens stark zu kämpfen gehabt. Er „konnte nicht länger durchhalten“, hieß es in einem am Donnerstag (26. April) veröffentlichten Statement der Angehörigen, von dem die Tageszeitung „Welt“ online berichtet.

Der 28-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Tim Bergling heißt, war am vergangenen Freitag im Oman tot aufgefunden worden. Die Polizei gab kurz nach seinem Tod bekannt, über die Umstände Bescheid zu wissen, machte aber auch klar, diese Informationen erst einmal unter Verschluss zu halten. Es wurden gleich mehrere Autopsien durchgeführt.

Wörtlich heißt es im Statement, ihn hätten Gedanken über „den Sinn, das Leben, das Glück“ gequält. „Er wollte Frieden finden.“ Seine Verwandten beschreiben den Musiker darin als „Suchenden, eine zerbrechliche künstlerische Seele“, der Antworten auf existenzielle Fragen gesucht habe. Der selbsternannte Perfektionist habe wegen seiner Tourneen und der Vorstellung, noch bessere, massenwirksamere Musik zu machen, unter starkem Stress gelitten.

Avicii

Avicii hatte starke gesundheitliche Probleme

Das nun von der Familie abgegebene Statement lässt die Schlussfolgerung zu, dass sich Avicii selbst getötet haben könnte. Weitere Informationen gab es dazu allerdings zunächst nicht. Ein erstes Statement der Angehörigen enthielt nur den Wunsch, die Privatsphäre der Familie nicht zu stören. Seit Tagen rätseln Fans über die Todesursache. Der Musiker hatte in der Vergangenheit öfter Einblick in seine schwierige Lebenssituation gegeben. Avicii sagte zuletzt in mehreren Interviews, er habe 2013 mit dem Trinken aufgehört, da eine Pankraetitis ihn dazu gezwungen hätte.

Chelsea Lauren WireImage

Netflix: Die besten Mystery-Serien auf Netflix

Das Genre Mystery hat eine Sogwirkung, die Zuschauer in eine Welt mit übernatürlichen Vorkommnissen, Geheimnissen und undurchsichtigen Figuren bringt. Die wohl einflussreichsten Mystery-Serien ab den 90ern sind „Twin Peaks“, „Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI“ sowie „Lost“. Alle drei zeigen meisterlich, wie genreübergreifend Mystery-Storys sind. Ob nun Horror, Fantasie, Sci-Fi oder im Fall von „Lost“ Abenteuer und Drama. Diese Mixtur stützt den geheimnisvollen Aspekt der Geschichten, die im Serienformat besonders involvierte Zuschauer hervorbringt. Diese Serien auf Netflix sollte kein Mystery-Fan verpassen. Maniac Annie Landsberg (Emma Stone) und Owen Milgrim (Jonah Hill) sind zwei einsame Fremde, die an einer…
Weiterlesen
Zur Startseite