Deutsche Alben-Charts: AC/DC mit „großem Abstand“ Nummer 1, Toten Hosen auf 2


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AC/DC sind mit „Power Up“ auf Platz eins der deutschen Alben-Charts eingestiegen. Wie die ermittelnde GfK Entertainment mitteilte, „mit großem Abstand“. Eine ungewöhnliche Formulierung, die sicher noch detailliert ausformuliert werden wird.

„Power Up“ ist hierzulande ihr sechster Spitzenreiter. Zuvor gingen „Stiff Upper Lip“ (2000), „Black Ice“ (2008), ihre Co-Beteiligung am Soundtrack zu „Iron Man 2“ (2010), der Konzertmitschnitt „Live At River Plate“ (2011) sowie „Rock Or Bust“ (2014) auf die Eins.

Hosen vs. Ärzte

Auf den Plätzen zwei bis vier befinden sich ebenfalls Rock-Alben: Auf Rang zwei steht „Learning English Lesson 3: Mersey Beat! The Sound Of Liverpool“ der Toten Hosen, auf der Drei drei rangiert Bruce Springsteens „Letter To You“. Die Ärzte fallen mit „Hell“ von Eins auf die Vier.


AC/DC: Deshalb wurde Drummer Phil Rudd wieder in die Band aufgenommen

Seit Kurzem steht fest: Neben Leadsänger Brian Johnson und Cliff Williams ist auch Drummer Phil Rudd nach jahrelanger Abwesenheit als festes Mitglied zu AC/DC zurückgekehrt. Ein zuletzt veröffentlichtes Promo-Foto hatte bestätigt, dass die drei ehemaligen Bandmitglieder sich ein weiteres Mal mit Angus und Stevie Young zusammengetan haben, um gemeinsam an neuer Musik zu arbeiten. https://www.instagram.com/p/CFwojXzlWOp/ Rudd wurde zwar nie offiziell aus der Band geworfen, war allerdings 2014, kurz vor dem Release von „Rock or Bust“, wegen Drogenbesitzes zu acht Monaten Hausarrest verurteilt worden und konnte so nicht wie geplant mit AC/DC auf Tour gehen. Ersetzt wurde er damals bis auf…
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