Highlight: Die besten Live-Alben des Rock: 5 Platten, die ihr Geld wert sind

Die 5 besten Unplugged-Alben: Rock, der Geschichte geschrieben hat

Akustikversionen, die Geschichte geschrieben haben: Dies sind die besten Unplugged-Alben des Rock:

Die besten Unplugged-Alben des Rock: Eric Clapton – „Unplugged”

Mit seinem Unplugged-Auftritt setzte Eric Clapton 1992 in den Londoner Bray-Studios einen weiteren Meilenstein seiner Karriere: Die Konzertaufzeichnung vor handverlesenem Publikum führte ihn nicht nur zurück zu seinen Blues-Anfängen, auch Live-Hits, die er gemeinsam mit seiner Tourband vortrug, gerieten in unverstärkter Version zur Überraschung für die Zuschauer. Das berühmteste Stück ist allerdings „Tears In Heaven“, das Clapton für seinen Sohn spielte, der aus einem Hotelfenster gestürzt war – ein Moment, der das Publikum zu Tränen rührte. Das daraufhin veröffentlichte „Unplugged“-Album verkaufte sich mehr als 24 Millionen Mal und erhielt bei den Grammy Awards 1993 drei Auszeichnungen.

Tracklist

Signe
Before You Accuse Me
Hey Hey
Tears In Heaven
Lonely Stranger
Nobody Knows You When You’re Down & Out
Layla
Running On Faith
Walkin‘ Blues
Alberta
San Francisco Bay Blues
Malted Milk
Old Love
Rollin‘ & Tumblin‘

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Die besten Unplugged-Alben des Rock: Paul McCartney – „Unplugged – The Official Bootleg“

Paul McCartney war 1991 der erste Künstler, der sich entschied, seinen Auftritt bei „MTV Unplugged“ als Tonträger zu veröffentlichen. Das Konzert beinhaltete einige Beatles-Songs („Blackbird“, „And I Love Her“)  und Cover-Versionen („Ain’t No Sunshine“) sowie den Song „I Lost My Little Girl“, den der Musiker bereits mit 14 Jahren geschrieben hatte. Die Unplugged-Show wurde für MTV vor rund 200 Gästen in den Limehouse Television Studios in Wembley aufgezeichnet.

Tracklist

Be-Bop-A-Lula
I Lost My Little Girl
Here There and Everywhere
Blue Moon of Kentucky
We Can Work It Out
San Francisco Bay Blues
I’ve Just Seen a Face
Every Night
She’s a Woman
Hi-Heel Sneakers
And I Love Her
That Would Be Something
Blackbird
Ain’t No Sunshine
Good Rockin‘ Tonight
Singin‘ the Blues
Junk

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Die besten Unplugged-Alben des Rock: Nirvana – „MTV Unplugged in New York“



HERO: Bono über Elvis Presley

Aus Tupelo, Mississippi, aus Memphis, Tennessee, kam dieser Weiberheld mit seinem glänzenden Anzug und den geschminkten Augen, ein junger weißer Trucker-Dandy, der bestimmt Prügel riskierte dafür, dass er so schwarz tat und so schwul. Wir sprechen nicht von New York, nicht mal von New Orleans, dies war Memphis, Memphis in den 50ern. Das war Punkrock. Das war Revolte. Elvis Presley veränderte alles – musikalisch, sexuell, politisch. Elvis war alles auf einmal, es ist alles da, in seiner geschmeidigen Stimme, seinem biegsamen Körper. Und so wie er sich wandelte, wandelte sich auch die Welt: Er war eine 50er-Ikone, zu allem fähig,…
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