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Eric Clapton

Eric Clapton im Überblick:

01.04.2021:  The Velvet Underground traten als Hausband in Andy Warhols Kunst-Club The Dom im East Village in New York auf. Hier spielten sie unnahbare, gewalttätige Songs von eigenwilliger Schönheit. in Legendäre Konzerte: The Velvet Underground live im Dom in New York 1966

30.03.2021:  Zehn bedeutende Alben aus Eric Claptons überaus produktivem Schaffen in über 50 Jahren, mit und ohne Bands. in Die zehn besten Alben von Eric Clapton

30.03.2021:  Fliegen, Imkern, Angeln, Käse herstellen: So manch ein Musiker ist privat ein Mensch wie du und ich. Eine Übersicht der etwas anderen Art. in Das sind die verrückten Hobbys von Neil Young, Eric Clapton und Co.

24.03.2021:  Police-Musiker Sting erklärt, wie man es schafft, gleichzeitig Bass zu spielen und zu singen. in Sting erklärt, wie man gleichzeitig singt und Bass spielt

12.03.2021:  Sein königlichster Moment, obwohl er damals noch nicht König hieß. „Billie Jean“ war Nummer eins in den Pop- und R'n'B-Charts, als in Pasadena der 25. Geburtstag des Motown-Labels gefeiert wurde. in Legendäre Konzerte: Michael Jackson live in Pasadena 1983

10.03.2021:  Am 30. April erscheint Pink Floyds legendäres Set „Live At Knebworth 1990“ auf CD, Doppel-Vinyl und digitalen Plattformen. in Pink Floyd: „Live at Knebworth 1990“ erscheint erstmals auf CD und Doppel-Vinyl

06.03.2021:  Seine Songs sind weltberühmt, er selbst hielt sich sein Leben lang lieber im Hintergrund. ROLLING STONE erinnert an JJ Cale. in JJ Cale: Der Tod der Unaufgeregtheit

03.03.2021:  Er beeinflusste die Rolling Stones und die Beatles, spielte mit Eric Clapton und gründete den legendären Marquee Club - nun ist der Jazz-Bandleader und Posaunist im Alter von 90 Jahren verstorben. in Jazz-Posaunist und Rock-Inspirator Chris Barber ist tot

12.02.2021:  Allein mit der 15-Minuten-Fassung von „My Generation“ schrieben The Who bei ihrem Valentinstags-Konzert an der University Of Leeds Musikgeschichte. in Legendäre Konzerte: The Who live in Leeds 1970

08.02.2021:  Der Beatle flüchtete vor dem täglichen Business mit Apple Records aufs Land zu Eric Clapton, wo ihm die Eingebung für den „Abbey Road“-Song kam. in Wie George Harrison mit „Here Comes The Sun“ als Songwriter auftaute

02.02.2021:  Die Royal Festival Hall drohte an jenem Februarabend vor Spannung schier zu zerbersten. Die Live-Uraufführung der Mutter aller Konzeptalben geriet zum Triumphmarsch. in Legendäre Konzerte: Brian Wilson spielt „Smile“ live in London 2004

21.01.2021:  Im Publikum stand auch der A&R-Mann von Geffen Records. Er bot der Band sofort einen Plattenvertrag an. Der Rest ist Rock-Geschichte. in Legendäre Konzerte: Guns N'Roses live im Troubadour 1986

Reviews zu Eric Clapton


  • Eric Clapton Slowhand

    Das berühmteste Album des Gitarristen in einer Schmuck-Edition mit Audio-DVD und Vinyl-LP Wer bei „Greyhound Bus“ so wunderbar gefühlvoll an Akkordeon und Mundharmonika begleitete, verrät das Kleingedruckte der Deluxe-Ausgabe von „Slowhand“ nicht. Das Stück ist eines von vier Outtakes, die für ein noch abwechslungsreicheres Vergnügen bei diesem Album gesorgt hätten. Von den neun Songs, die […]

  • Eric Clapton & Steve Winwood - Live From Madison Square Garden

    Die beiden Musiker lernten sich kennen, als Steve Winwood 16 und Eric Clapton 18 Jahre alt war. Damals swingte London, und beide galten als Wunderknaben: der eine noch mit der Spencer Davis Group, der andere bei John Mayall’s Bluesbreakers. Als Clapton 1967 Cream gründete, war Winwood mit Traffic beschäftigt. Die gemeinsame Arbeit bei Blind Faith […]

  • Kristian Lutze - Eric Clapton: Mein Leben

    Mein Leben (tacheles!), die Autobiografie von Slowhand Clapton. hat einen Titel, bei dem man an die Memoiren von US-Präsidenten denken könnte oder an Reich-Ranicki -sofern man sich überhaupt mit Popanzfiguren, Päpsten oder Gods befasst. wo Dylan in „Chronicles“ als ewiger Clown seine Jünger fasziniert. Außenstehende überrascht und beide verwirrt, da dröselt Slowhand vor sich in. […]

  • John Mayall / Blues Breakers With Eric Clapton - A Hard Road/ The Blues Alone

    John Mayall – Blues Breakers With Eric Clapton. Irgendwann ging dem kleinen Jeremy Spencer die Verehrung für ältere Herrschaften des britischen Blues-Handwerks wie Alexis Korner so sehr auf den Keks, dass er auf den ziemlich boshafte Parodien zu schreiben begann. (Über besoffen auf Festivals auftretende amerikanische Blues-Großväter übrigens auch.) Die veröffentlichte Mike Vernon natürlich auf […]

  • JJ Cale & Eric Clapton - The Road To Escondido

    Ein entspanntes Cale-Album mit Slowhand als Dauergast. Eric Claptons erfolgreiche Cover-Versionen von „After Midnight“ und „Cocaine“, die JJ Cale ein finanzielles Polster auf Lebenszeit bescheren, sind das Eine. Aber sie beleuchten die Beziehung der beiden Musiker bestenfalls im Ansatz. Was nichts schöner illustriert als die (Vor-)Geschichte zu ihrem ersten gemeinsamen Album. Denn eigentlich wollte Clapton […]

  • Eric Clapton - Eric Clapton

    Wenn eine Plattenfirma 35 Jahre nach der Veröffentlichung einer Platte eines für sie recht namhaften Interpreten jedem, der Ohren hat zu hören, offenbart, dass der dort präsentierte Mix immer ein ganz großer Murks war, ist das ziemlich beispiellos. Als dieselbe Plattenfirma 2003 erstmals „Tommy“ remastered von den Original-Bändern und nicht dem „sweetened“ Master (O-Ton Pete […]

  • Eric Clapton - 461 Ocean Boulevard

    Boulevard des Hängertums: Claptons gemütliche Laid-back-Session, 1974 In der Klinik unter Palmen in Florida, wie das Cover so schön körnig signalisiert, hat Clapton dieses Album nicht direkt aufgenommen. Doch hatte er sich zur Rekonvaleszenz zurückgezogen und wollte schon damals dem Ruf als Gitarren-Virtuose entkommen, der nach Cream, Beatles-Aushilfe, Blind Faith und Derek 8i The Dominos […]

  • Eric Clapton - Reptile

    Eine zahnlose Samba zu Beginn, abstruserweise „Reptile“ betitelt, und ein nicht minder diabetisches Akustik-Geplänkel zum Abschluss liefern das, was man gemeinhin ab Eckpfeiler bezeichnet Nur dumm, dass der Architekt wieder einmal auf Sand gebaut hat Stilistisch zwischen seinen letzten Pop-Alben („Unplugged“ und „Pilgrim^) und den traditionelleren Blues-Adaptionen (JFrom The Cradle“und kürzlich Jtiding With The King“) […]

  • B.B. King & Eric Clapton – Riding With The King

    Alle Jahre wieder, die er als zweifelnder „Pilgrim“ mit seichter Selbstfindung verbringt, findet Meister Clapton vom Schmus zum Blues. Die Rückkehr zu den vielbeschworenen „Wurzeln“, sie soll dem langgedienten, leidgeprüften Fan da draußen versichern, dass Eric es immer noch kann, dass er den musikalischen Armani-Anzug (zuletzt nur ein C&A-Fake) immer noch gern abstreift, um oben […]

  • Eric Clapton - Clapton Chronicles

    Klar doch, „Strange Brew“, „White Room“, „Tales Of Brave Ulysses“ etc. – das hatte schon was, das war in der Tat ein eigenartig Gebräu seiner Zeit Wohlgemerkt: seiner Zeit, denn ob sich heute noch jemand diesen extensiven Wah-Wah-Exaltationen ohne tobakösem Betäubungsmittel hingibt, wollen wir mal ganz stark bezweifeln. Können es andererseits aber auch einfach so […]



Die zehn besten Alben von Eric Clapton

DAS FRÜHWERK Yardbirds: „Five Live Yardbirds“ (1965) Die Yardbirds bringen mit ihren dekonstruierten Rock’n’Roll- und Blues-Standards von Bo Diddley bis John Lee Hooker die Londoner Clubs zum Schwitzen – und erwischen an diesem 3. Oktober 1963 im Marquee Club einen Sahneabend. Clapton steht im Schatten von Harmonica-Spieler Keith Relf, aber hin und wieder kommt er schon aus der Deckung. DER DURCHBRUCH John Mayall & The Blues Breakers: „… With Eric Clapton“ (1966) Claptons Selbstbewusstsein hört man in jedem Solo. Die Aufnahmen klingen roh, spontan, erdig, schlicht wegweisend. Sie mischen Kanonisches von Otis Rush, Ray Charles und anderen mit Mayall-Kompositionen. Clapton…
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