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Katsching: Guns N‘ Roses heimsen 116,8 Millionen US-Dollar ein und sind Top-Verdiener


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Die Wiedervereinigung von Guns N‘ Roses hat wie eine Bombe eingeschlagen: Axl Rose, Slash und Duff McKagan räumen bei ihrer „Not-in-This-Lifetime“-Tour ab – 116,8 Millionen US-Dollar haben sie seit ihrem Gig beim Coachella im April bereits verdient, und das ist erst der Anfang.

Mit 25 Auftritten hat die Band am 22. August den US-Teil ihrer Tour absolviert. Im Herbst geht es weiter nach Lateinamerika, 2017 kommen schließlich Asien und Australien auf ihre Kosten. Wann und ob die Band auch zu uns kommt, bleibt weiterhin unklar.

Sieger unter den meist verkauften Tickets ist das MetLife Stadium in New York City: An zwei Konzerttagen ergab sich mit 100,177 verkauften Tickets eine stolze Summe von 11,6 Millionen US-Dollar Umsatz. Auch in Chicago, Massachusetts und New Jersey spielten GN’R zwei Gigs in Folge. Dort wurden jeweils 8 Millionen US-Dollar eingenommen.

Vielleicht ärgert sich Izzy Stradlin nun doch, dass er der Wiedervereinigung den Rücken kehrte, weil die Gage nicht stimmte:

Mit dieser Rekordsumme führen Guns N’Roses das Billboard-Ranking der „Hot Tours“, also der weltweit meist begehrten Touren, an. Dieses ergibt sich aus den Gesamteinnahmen, dem Umfang der Tourdaten, der Anzahl der Shows in unterschiedlichen Städten sowie der Besucheranzahl. Platz zwei besetzen, wie fast zu erwarten, Bruce Springsteen und seine E Street Band.


Donald Trump spielt vor Rede „Live and Let Die“ von Guns N'Roses

Obwohl sich der Guns-N’-Roses-Frontmann Axl Rose in Vergangenheit offen als Trump-Gegner präsentierte, scheint dem US-Präsidenten das egal zu sein. Bei einer seiner Wahlkampfreden in Ohio war am Donnerstag das Lied „Live And Let Die“ der Rockband zu hören. „Live And Let Die“ wurde ursprünglich von Linda und Paul McCartney geschrieben und im Jahr 1991 von Guns N’ Roses gecovert. Es war nun bereits das zweite Mal, dass die Version von Guns N’ Roses auf einer Trump-Veranstaltung zu hören gewesen sein soll. Beim letzten Mal soll der Song so laut abgespielt worden sein sein, dass sich Besucherinnen und Besucher kaum mehr…
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