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Highlight: Das sind die 50 besten Country-Alben aller Zeiten

Montreux Jazz Festival streamt nach Corona-Absage 50 legendäre Konzerte

Alljährlich findet im Juli in der Schweiz einer der renommiertesten Festivals in Europa statt: das Montreux Jazz Festival. Jedes Jahr im März wird in diesem Rahmen üblicherweise auch das Line Up bekannt gegeben. Aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie wurde die Ankündigung von den Veranstaltern des Events erstmals auf weiteres verschoben.

Um die Enttäuschung der Fans etwas zu mildern und deren Wartezeit zu überbrücken, hat das Festival nun aus seinem Archiv über 50 vollständige Sets von Musikgrößen wie Johnny Cash, James Brown, Nina Simone, Marvin Gaye und Carlos Santana  ausgegraben. „Während dieser beispiellosen Zeit werden die Fans die Möglichkeit haben, berühmte Auftritte einiger ihrer Lieblingskünstler aus ihren eigenen Wohnzimmern zu erleben“, heißt es in einer Pressestatement gegenüber „NME“.

Johnny Cash und James Brown im eigenen Wohnzimmer

In seiner Fülle und Vielfalt kann das Angebot tatsächlich kaum überboten werden. So finden sich unter den zahlreichen Streams seltene Aufritte aus allen Sparten wieder: neben Jazz-Legende Nina Simone, die das Festival im Jahre 1976 mit ihrer Stimme beglückte und dem „Godfather of Soul“ James Brown, der 1981 in der Schweiz gastierte, sind unter anderem auch Rockgrößen wie Lou Reed und Patti Smith und sogar bahnbrechende Hip-Hop-Gruppen wie RUN DMC und Wu-Tang Clan vertreten.

Andere nennenswerte Künstler im Programm sind Ray Charles, Etta James, Phil Collins, Alanis Morissette sowie Simply Red und Deep Purple.

Den Zugang zu den Konzertvideos erhält man auf der offiziellen Website des Montreux Jazz Festivals. Ein neues Datum für die Ankündigung des diesjährigen Line Ups soll demnächst bekannt gegeben werden.


Sting präsentiert neue Dance-Version von „Don't Stand So Close To Me“

„Don't Stand So Close To Me“ von The Police könnte als die Corona-Hymne schlechthin gelten – zumindest was den Titel des Songs betrifft. Handelt der Song doch an sich von einer Beziehung zwischen einem Lehrer und seiner Schülerin, scheint sein Songtitel kaum wie ein anderer den Geist der sozialen Distanzierung besser zu erfassen. Nachdem Sting bereits im Zuge eines Auftrittes in Jimmy Fallons „Tonight Show“ im April das Lied gemeinsam mit Fallon und seiner Showband The Roots neu interpretierte, hat er nun auch noch eine neue Remix-Version des 1980er Hits veröffentlicht. Hand angelegt hat dabei der Grammy-Preisträger Dave Audé. Mit…
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