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Paul McCartney: „Flaming Pie“-Reissue


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Das 1997 erschienene Paul McCartney Album „Flaming Pie“ erscheint noch einmal – und zwar diesen Sommer. Am 31. Juli wird die Deluxe-Version des Longplayers auf den Markt gebracht.

McCartney ohne Ende

Das Reissue besteht aus fünf Tonträgern: Fünf davon sind CDs und enthalten das neu gemasterte Originalalbum, Demos, Studio-Outtakes sowie Aufnahmen von Zuhause, B-Seiten, Highlights der Oobu-Joobu-Radioserie von 1995 und sogar eine Audio-Tour durch McCartneys Haus. Die anderen beiden Scheiben sind DVDs, welche die „In the World Tonight“-Dokumentation, Musikvideos, ein Interview mit David Frost sowie mehrere elektronische Pressemappen enthalten.

Die Box enthält außerdem ein Buch, in dem auf 128 Seiten unter anderem bisher unveröffentlichte Fotos von Linda McCartney und ein Essay von Autor Chris Heath, der auch Biographien über Robbie Williams und die Pet Shop Boys schrieb, enthalten sind. Des Weiteren beinhaltet das Buch neue Interviews mit an der Produktion des Albums beteiligten Personen, sowie Informationen zu den einzelnen Songs und handgeschriebene Lyrics. Sogar Rezepte sind in dem Buch zu finden.

Wem all das noch nicht genügt, der hat die Gelegenheit, eine von 3.000 limitierten „Collector’s Editions“ zu erwerben. In dieser Box gibt es zusätzlich noch vier Vinyl-Schallplatten – die Original-Doppel-LP plus eine Platte mit Heimaufnahmen auf einer handgestempelten Vinyl-Hülle, und eine weitere mit „The Ballad of Skeleton“, McCartneys Zusammenarbeit mit Allen Ginsberg. Darüber hinaus beinhaltet diese Edition ein Portfolio mit sechs Siebdrucken von Linda McCartney. Verpackt wird das ganze in einer zweiteiligen, in Stoff verpackten Schachtel.

Auch musikalisch gibt es Erweiterungen: 21 zusätzliche Lieder, untergebracht auf zwei CDs, sind mit dabei. Alle Vorbestellungen werden mit einer Neuauflage der Maxi-Single „Young Boy“ geliefert, welche die selbst aufgenommene Version des Liedes „Looking for You“ und Auszüge aus „Oobu Joobu Part 1“ enthält.


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Paul McCartney kämpfte bei Obama-Auftritt vor Angst mit den Tränen

Tränen sollen Beatle Paul McCartney vor einem Gig im Weißen Haus für Barack Obama gekommen sein, als er die Nervosität spürte, für den mächtigsten Mann der Welt zu spielen. Das zumindest behauptet die britische Sängerin Rumer in einem Gespräch mit der „Times“. Die „Seasons Of My Soul“-Songwriterin, die in dieser Woche ihre neue LP „Nashville Tears: The Songs Of Hugh Prestwood“ herausbringt, hatte 2012 für Obama den Klassiker „A House Is Not a Home“ (geschrieben von Burt Bacharach und Hal David, 1964 eingespielt von Dionne Warwick) intoniert. Unfassbare Angst Nicht ohne Probleme, wie sie in dem Gespräch mit dem britischen Blatt…
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