Prince: Starbesetztes Tribute-Konzert – die Videos


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Anlässlich des vierten Todestages (21. April) von Prince wurde im Rahmen der diesjährigen Grammy Awards ein Konzert zu Ehren des Musikers veranstaltet. Die Show, die den Titel „Let’s Go Crazy: The Grammy Salute To Prince“ trug und ein hochkarätiges Line Up bot, war im Anschluss an die Verleihungszeremonie gefilmt worden. Am Dienstag feierte dieses erstmals sein Fernsehdebüt, weshalb Highlights der Show nun auch im Internet zu sehen sind.

Während die amerikanische Soul- und Funkband Earth Wind & Fire den Prince-Klassiker „Adore“ aus dem Jahr 1987 spielte, versuchte sich Sängerin St. Vincent an „Controversy“.  Beck performte „Raspberry Beret“, und die Foo Fighters widersetzen sich den Anstandsregeln des US-Fernsehsenders CBS, indem sie „Darling Nikki“ vortrugen – jenes Lied, das 1984 für die Einführung des Produktaufklebers mit der Warnung „Parental Advisory“ verantwortlich war.

St. Vincent – „Controversy“:

Dazu kamen Chris Martin von Coldplay, der zusammen mit Susanna Hoffs „Manic Monday“ performte – jenen Song, den Prince einst für die Bangles schrieb – sowie auch John Legend, der dessen Ballade „Nothing Compares 2 U“ vortrug, und R&B-Star Usher, der seine Version von „Little Red Corvette“ zum Besten gab. Highlights der Show waren außerdem Mavis Staples‘ Performance des legendären „Purple Rain“ sowie Auftritte von Prince‘ ehemaligen Bandmitgliedern, wie der seiner langjährigen Schlagzeugerin Sheila E, die durch den Abschluss der Show trommelte.

John Legend singt „Nothing Compares 2 U“