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„Bohemian Rhapsody“: Haben Sie den Blitzauftritt von Adam Lambert gesehen?

Der von Kritikern zuweilen lauwarm besprochene Queen-Film „Bohemian Rhapsody“ birgt mehr Geheimnisse, als viele Zuschauer bisher darin entdecken konnten. So findet sich in dem Biopic mit Rami Malek in der Hauptrolle als Freddie Mercury eine kurze Gasteinlage von Adam Lambert. Das erzählte der aktuelle Frontmann der noch von Gitarrist Brian May und Schlagzeuger Roger Taylor über die Bühnen der Welt gejagten Band beiläufig bei der New Yorker Premiere der filmischen Mercury- und Queen-Biographie.

Es ist allerdings ein echter Blitz- und „Geheimauftritt“, wie Lambert bestätigte. Nur Adleraugen können den 36-Jährigen erspähen. Zu sehen ist der ehemalige Castingshow-Star in einer Szene in der Mercury auf der ersten Nordamerika-Tour von Queen an einem Truck-Stop steht. Er ruft Mary Austin (gespielt von Lucy Boynton) von einem Münztelefon aus an, um sich nach ihrem Befinden zu erkunden.

Rami Malek (Freddie Mercury) und Gwilym Lee (Brian May) in „Bohemina Rhapsody“
Rami Malek (Freddie Mercury) und Gwilym Lee (Brian May) in „Bohemina Rhapsody“

Derweil wartet ein Verehrer auf einer öffentliche Toilette im Hintergrund. Und ja – genau das ist Lambert!

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Adam Lambert identifizierte sich schon früh mit Freddie Mercury

Das Stimmtalent begleitet die verbliebenen Queen-Mitglieder May und Taylor nun schon seit einigen Jahren auf Tour, bekommt für seine Gesangseinlagen auch Applaus von Die-Hard-Fans.

„Billboard“ übermittelte er zuletzt zum Start des Queen-Biopics, dass er mit Anfang 20 wie besessen war von der Bühnenaura Freddie Mercurys. Lambert: „Er war sehr aggressiv auf der Bühne und schien alles unter Kontrolle zu haben, was er sang. (…) Ich wusste, dass er es darauf anlegte, zugleich kitschig und wild zu sein, um die Leute zu unterhalten. Damit habe ich mich sehr identifiziert.“

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Twentieth Century Fox

„Bohemian Rhapsody“: Mercury-Darsteller Rami Malek im Interview – „Freddie war zu einem schwierigen Leben verdammt“

Follow @sassanniasseri Der junge Mercury wurde während seiner Arbeit als Kofferpacker am Londoner Flughafen Heathrow als „Paki“ beschimpft, wegen seiner ausländischen Herkunft verunglimpft. Ihre Eltern sind Ägypter, die in die USA einwanderten. Haben Sie selbst Rassismus-Erfahrungen erleiden müssen? Rami Malek: Es war mir ein Anliegen, Rassismus nicht zu verschweigen. Ich wollte sogar unbedingt, dass Herkunft und Akzeptanz-Probleme Thema im Film sind. Ich sprach deshalb mit den Produzenten und Drehbuchautoren von „Bohemian Rhapsody“. Freddie wuchs in zwei Welten auf, dem Zuhause und dem Draußen. Ich kann mich in ihn hineinversetzen. In unseren vier Wänden sprachen meine Eltern Arabisch, Englisch war nur…
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