Till Lindemann und Haftbefehl f***** gemeinsam die „Mathematik “

Zum ersten Mal arbeitet der Rammstein-Sänger mit dem Hipster-Rapper zusammen. Nun wissen wir, dass es im Leben ja doch nur darum geht, Geld zu zählen. Und dadür braucht man keine Algebra.

„Fick, fick, fick – Mathematik, Fick, fick, fick – fick sie richtig/Fick, fick, fick – Mathematik, Fick, fick, fick – Algebra ist gar nicht wichtig.“ So heißt es im ersten gemeinsamen Song zwischen Rammstein-Sänger Till Lindemann und Rapper Haftbefehl.

Mehr zum Thema
Rammstein: Lange Schlangen vor dem Fanshop

Natürlich auch ein hübscher Werbegag, um den Rammstein-Zug weiter rollen zu lassen. Die Band veröffentlicht schließlich höchstwahrscheinlich im April ihre erste Platte seit zehn Jahren und geht danach auch auf die längste und größte Tour ihrer Karriere.

Amazon
Youtube Placeholder

An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.

„Es gibt doch Maschinen zum Geld zählen“

Aber trotz der offensichtlichen Anbiederung an jüngere Hörer überzeugt das leicht alberne Lied als Abrechnung mit dem drögen, von Büffelei und Zahlengewirr zerschundenen Schulalltag. Was wirklich zählt, ist ja klar: „Es gibt doch Maschinen zum Geld zählen“.

Mehr zum Thema
Die 100 besten Metal- und Hardrock-Alben aller Zeiten: die komplette Liste!

Witzig oder biedere Botschaft für Lernunwillige: Im Video sieht man Till Lindemann als Schulmädchen, das nach miesen Noten in der Schule als Prostituierte arbeitet. Der Clip wurde von Regisseur Zoran Bihać im Berliner Kulturhaus Astra inszeniert. „Mathematik“ ist Teil von Lindemanns aktueller Solo-Produktion.

Abonniere unseren Newsletter
Verpasse keine Updates