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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist April 2018


Eels: „The Deconstruction“

Eels: „Electro-Shock Blues“

tUnE yArDs: „I Can Feel You Creep Into My Private Life“

Jack White: „Boarding House Reach“

The White Stripes: „De Stijl“

Yo La Tengo: „There’s A Riot Going On“

The Decemberists: „I’ll Be Your Girl“

Hinds: „I Don’t Run“

Laura Veirs: „The Lookout“

Courtney Marie Andrews: „May Your Kindness Remain“

Neil Young: „Paradox“

Curtis Mayfield: „Live in New York City“

Max Richter: „Blue Notebook“

Gilles Deleuze: „Unterhandlungen“

Walt Whitman: „Der schöne Mann“

Can: „All Gates Open“

Vam Halen: „Teufelspakt“

James Baldwin: „Von dieser Welt“

Fernando Pessoa: „Das Buch der Unruhe“

Silvia Bovenschen: Über-Empfindlichkeit

„Transit“

„Lady Bird“

„Take This Waltz“

„Laurin“

„Ready Player One“

„Kinetta“

„Nocturama“

„Here And Now“

„Philip K. Dick’s Electric Dreams“

„Room 204″

„The Affair“

„Better Call Saul“

„Louie“


www.melancholysymphony.de

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