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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist September 2017

LCD Soundsystem: „American Dream“

The War On Drugs „A Deeper Understanding“

Iron & Wine: „Beast Epic“

Sarah Shook & The Disarmers: „Sidelong“

Gordi: „Reservoir“

Sparks: „Hippopotamus“

Lee Ranaldo: „Electric Trim“

Ariel Pink: „Dedicated To Bobby Jameson“

Mogwai: „Every Country’s  Sun“

Kraftwerk: „Trans-Europa-Express“

OST: „Twin Peaks: The Return“

Pet Shop Boys: „Nightlife“

Jetzt: „Liebe in großen Städten“

Neil Gaiman: „American Gods“

Kate Millet: „Sexus und Herrschaft“

Robert Crumb: „Sketchbook“

MADs große Meister: TV- und Film-Parodien

Reinhard Kleist: “Nick Cave – Mercy On Me“

„Western“

„David Lynch: The Art Life“

„Die Brut“

„Kes“

„Blind & Hässlich“

„Porto“

„Catastrophe“

„Girls“

„Animals“

„The Affair“

„Better Call Saul“

„Louie“


www.melancholysymphony.de

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