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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist Juli 2017


Jeff Tweedy: „Together At last“

Sufjan Stevens: „Planetarium“

Arcade Fire: „Everything Now“

Pet Shop Boys: „Release + Further Listening“

Comp.: „Too Slow To Disco Vol. 3“

Tindersticks: „Minute Bodies“

Vince Staples: „Big Fish Theories“

Angelo Badalamenti: „Blue Velvet“ (OST)

Radiohead: „OK Computer“

Fleet Foxes: „Crack-Up“

alt-j: „Relaxer“

„Terror: Wenn Bilder zu Waffen werden“

„Esthers Tagebücher“

„Die geheime Geschichte von ‘Twin Peaks’“

„Axolotl Overkill“

„Die Weibchen“

„Life, Animated“

„Wilson“

„Der Tod von Ludwig XIV“

„Twin Peaks“

„Girls“

„Animals“

„The Leftovers“

„The Affair“

„Better Call Saul“

„Louie“

„The Girlfriend Experience“


www.melancholysymphony.de

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