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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist Mai 2017


Gorillaz: „Humanz“

Gas: „Narkopop“

Sophia Kennedy: „Sophia Kennedy“

Thurston Moore: „Rock N Roll Consciousness“

Robyn Hitchcock: „Robyn Hitchcock“

Arca: „Arca“

Laura Marling: „Semper Femina“

Max Richter: „The Leftovers“ (OST)

Howard Shore: Soundtracks zu Filmen von D. Cronenberg

Tom Perrotta: „Die Verlassenen“

John Steinbeck – „Früchte des Zorns“

Sarah Bakewell: „Wie soll ich leben oder: Das Leben Montaignes…“

„Mad Men – TASCHEN“

„Ren Hang“

„Der traumhafte Weg“

„Get Out“

„Certain Women“

„Der Feuerwehrball“

„Videodrome“

Filme von Jean Renoir

„The Leftovers“

„The Affair“

„Better Call Saul“

„Louie“

„In Treatment“


www.melancholysymphony.de

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