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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist April 2017


The Magnetic Fields: „50 Song Memoir“

Father John Misty: „Pure Comedy”

Arca: „Arca“

Laura Marling: „Semper Femina“

Aimee Mann: „Mental Illness“

Conor Oberst: „Salutations“

Spoon – „Hot Thoughts“

Max Richter: „The Lwftovers“ (OST)

Angelo Badalamenti – „Twin Peaks“ (OST)

Guy Delisle – „Geisel“

John Steinbeck – „Früchte des Zorns“

Sarah Bakewell: „Wie soll ich leben oder: Das Leben Montaignes…“

„Mad Men – TASCHEN“

„Ren Hang“

„Die andere Seite der Hoffnung“

„Certain Women“

„Der Feuerwehrball“

„Das Loch“

„Mein Leben als Zucchini“

„The Leftovers“

„The Affair“

„Better Call Saul“

„Louie“

„In Treatment“


www.melancholysymphony.de

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