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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist November 2017

Andreas Spechtl: „Thinking About Tomorrow, And How To Build It“

Daphni: „Joli Mai“

Melanie de Biasio: „Lilies“

William Eggleston: „Musik“

Mavis Staples: „If All I Was Was Black“

Peter Broderick: „All Together Again“

Fever Ray: „Plunge“

R.E.M.: „Automatic For The People“

Morrissey: „Low In High School“

St. Vincent: „Masseduction“

Queen: „News Of The World“

Pet Shop Boys: „Yes“ (Further Listening)

Neil Gaiman: „American Gods“

Kate Millet: „Sexus und Herrschaft“

Silvia Bovenschen: Über-Empfindlichkeit

„Das Versprechen“

„Aus dem Nichts“

„Die Farbe des Granatapfels“

„Blood Simple“

„Achterbahn“

„Detroit“

„The Deuce“

„Catastrophe“

„Girls“

„Animals“

„The Affair“

„Better Call Saul“

„Louie“


www.melancholysymphony.de

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