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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist Februar 2017


Balbina – „Fragen über Fragen“

Foxygen – „Hang“

Brian Eno – „Reflection“

Television – „Marquee Moon“

Queen – „Live At BBC“

The XX – „I See You“

Animal Crackers – „Small Loud Songs“

Antilopen Gang – „Anarchie und Alltag“

Mihály Víg – „Film Music From The Films Of Béla Tarr“

Helen MacDonald – „H wie Habicht“

John Steinbeck – „Früchte des Zorns“

Roedelius – Das Buch

Max Goldt – „Lippen abwischen und lächeln: Die prachtvollsten Texte 2003 bis 2014 (und einige aus den Neunzigern)“

Bill Watterson – „The Complete Calvin & Hobbes“

„Art Record Covers“

„Siebzehn“

„Die Hunde sind los“

„La La Land“

„Jackie“

„Manchester By The Sea“

„Filme von Kelly Reichardt

„Better Call Saul“

„Louie“

„In Treatment“


www.melancholysymphony.de

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