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Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist Juli 2018


Kamasi Washington: „Heaven And Earth“

Florence + The Machine: „High As Hope“

Snail Mail: „Lush“

Jim James: „Uniform Distortion“

LUMP: „LUMP“

Wire: „Missing Chairs“

Max Richter: „Infra“

Otis Redding: „The Dock Of The Bay Sessions“

Neil Young: „Paradox“

Curtis Mayfield: „Live in New York City“


www.melancholysymphony.de

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