Autor

Marc Vetter

Marc Vetter

Marc Vetter, 1984 in Berlin geboren, ist ein absoluter Medienjunkie und dachte sich schon als Grundschüler erste Zeitschriften aus. Vor allem das Kino hatte es ihm früh angetan, weswegen er sich noch heute sofort in jedem Lichtspielhaus wohlfühlt. Nachdem die Schulzeit irgendwie überstanden war, studierte er Literatur und Philosophie. Seine Abschlussarbeit schrieb er über Metamorphosen des Unheimlichen bei Franz Kafka und David Lynch. Noch heute erzählt er Studenten als Universitätsdozent von den manchmal absurden Zusammenhängen zwischen Populär- und Hochkultur. Seit einigen Jahren schreibt er einen Blog (Melancholy Symphony). Der ROLLING STONE hat seine Musiksozialisation entscheidend mitgeprägt.


Playlist Januar 2018


Nils Frahm: „All Melody“

tUnE yArDs: „I Can Feel You Creep Into My Private Life“

And The Golden Choir: „Breaking With Habits“

Joan As Police Woman: „Damned Devotion“

Calexico: „The Thread That Keeps Us“

Belle & Sebastian: „How To Solve Our Human Problems Part 1“

Lee Hazlewood: „Forty“

Sharon Jones & The Dap-Kings: „Soul Of A Woman“

Max Richter: „Sleep“

Hans Zischler: „Kafka geht ins Kino“

Fernando Pessoa: „Das Buch der Unruhe“

Silvia Bovenschen: Über-Empfindlichkeit

„Downsizing“

„The Killing Of A Sacred Deer“

„Der andere Liebhaber“

„Attenberg“

„Nocturama“

„Catastrophe“

„Ein Herz und eine Seele“

„Room 204″

„The Affair“

„Better Call Saul“

„Louie“


www.melancholysymphony.de

Alle Reviews und Artikel