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„Bohemian Rhapsody“ von Queen: die besten Videos und Cover-Versionen

🔥Das sind die hässlichsten, schlimmsten, schlechtesten Alben-Cover aller Zeiten

Als Queen in den Rockfield Studios in Monmouth (Wales) mit den Aufnahmen für „Bohemian Rhapsody“ begannen, konnten sie nicht wissen, dass sie damit drei Wochen zubringen – und den wohl wichtigsten und einflussreichsten Song in ihrer Karriere produzieren würden. Freddie Mercury, der bereits 1968 erste Gedankenfragmente zu „Bohemian Rhapsody“ notierte, kam bereits mit einer Vorstellung des Liedes ins Studio und dirigierte die Band zu Höchstleistungen. Nicht unbedingt zu deren Wohlgefallen. Unter anderem sangen May, Mercury und Taylor ihre Gesangsparts bis zu 10 Stunden am Tag ein, was letztlich zu 180 verschiedenen Overdubs führte. Ein Rekord für die Ewigkeit.

Natürlich gehört der theatralische Songklassiker inzwischen zu einer der am meisten gecoverten Lieder überhaupt. Wir haben einige Videos zusammengestellt, die Sie kennen müssen.

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Die besten „Bohemian Rhapsody“-Videos der Musikgeschichte

Das Original

Unvergesslich: Das original Video von „Bohemian Rhapsody“ gilt als eines der ersten Musikvideos der Musikgeschichte.

Die Wembley-Nummer (1)

Queen stahlen bei ihrem Live-Aid-Auftritt 1985 allen anderen Bands die Show, natürlich auch, indem sie „Bohemian Rhapsody“ sangen.

Die Wembley-Nummer (2)

Bei eigentlich jedem Konzert der britischen Band nach „A Night At The Opera“gehörte „Bohemian Rhapsody“ zu den Höhepunkten der Setlist, auch wenn der anspruchsvolle „Opernteil“ nur vom Band kam. Zu besichtigen auf der fabelhaft restaurierten Konzert-DVD „Live At Wembley Stadium 1986“.

Die Wembley-Nummer (3)

Beim ‚Freddie Mercury Tribute Concert For Aids Awareness‘ sang erst Elton John, bevor Axl Rose ungestüm den Rock-Part übernahm. Und das Publikum ging bei jeder Zeile mit.

Wayne’s World

Als Mike Myers und Dana Carvey „Bohemian Rhapsody“ im Abspann von „Wayne’s World“ (1992) anstimmten und dabei in eine Headbang-Orgie übergingen, sorgten sie erneut für ein Comeback des Songs in den Charts.

Die Muppets-Version

Gonzo, singenden Hühner, ein sentimentales Tier, Explosionen und natürlich Rowlf am Klavier  – so verneigten sich die „Muppets“ vor dem Queen-Kassiker.

 Die Hawaii-Fassung



Billie Joe Armstrong covert John Lennons „Gimme Some Truth“

Es ist nun doch schon eine Weile her, dass Green-Day-Frontmann Billie Joe Armstrong ein Cover geteilt hat, doch nun war es wieder einmal soweit. Diesmal entschied sich der 48-Jährige für John Lennons „Gimme Some Truth“. Am Mittwoch (01.Juli) lud der Sänger auf seinem Instagram-Account das neue Cover hoch. „Dieser Song wurde von John Lennon geschrieben“, so Armstrong dazu. „Das erste Mal, dass ich ihn hörte, war von einem meiner absoluten Lieblingskünstler aller Zeiten, Generation X. Meine Version landet irgendwo dazwischen.“ Billie Joe Armstrong spielt die Musik seiner Jugend und Kindheit In den vergangenen Wochen hat Armstrong eine beachtliche Sammlung an…
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