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Dwayne Johnson: Die erfolgreichsten Filme von „The Rock“

Dwayne Johnson ist schon seit der Jahrtausendwende als Filmdarsteller tätig – doch vor allem in den vergangenen Jahren spielte er immer mehr Hauptrollen in Großproduktionen. Der Erfolg seiner Arbeit lässt sich auch anhand der Einspielergebnisse, die die letzten Filme des ehemaligen Wrestlers erzielten, ablesen. Dwayne Johnson, dessen Spitzname „The Rock“ noch aus seinen Wrestling-Tagen stammt, ist inzwischen einer der profiliertesten Blockbuster-Darsteller in Hollywood. Bei der Auswahl der Liste seiner erfolgreichsten Filme orientierten wir uns an den weltweiten Einspielergebnissen.

Dwayne Johnson: Seine erfolgreichsten Filme

„Fast & Furious“-Filmreihe (seit 2011 mit Dwayne Johnson) und Spin-Off „Hobbs & Shaw“ (2019)

Seit 2011 ist Dwayne Johnson Stammgast bei den „Fast and the Furious“-Filmen und trug maßgeblich dazu bei, dass die eigentlich schon 2001 existierende Filmreihe, nach einigen schwächeren Teilen wieder sprichwörtlich an Fahrt aufnahm. Johnson stieg mit dem 2011 erschienenen „Fast & Furious Five“ ein: Im Film mimt er Luke Hobbs, einen Agenten des Diplomatic Security Service, der versucht, das Versteck der Bande um Dominic Torretto (Vin Diesel) in Rio zu finden. Der Film, der die Autoaction vorheriger Teil durch tolle Heist-Sequenzen ergänte, gilt gemeinhin als ein Highlight der Reihe.

Vor allem das testosterongeladene Zusammenspiel zwischen Johnson und Vin Diesel kam bei Kritikern und Zuschauern prima an, weswegen mit „Fast & Furious 6“, „Fast & Furious 7“ und „Fast & Furious 8“ weitere überaus erfolgreiche Teile mit „The Rock“-Beteiligung folgten. Alleine der letzte Teil – „Fast & Furious 8“ – spielte weltweit 1,236 Milliarden US-Dollar ein, „Fast & Furious 7“, der erfolgreichste Teil des Franchises, schaffte es sogar auf 1,5 Milliarden US-Dollar weltweit.

Für die Macher der Reihe war das offenbar auch Grund genug, Johnson dann sogar sein eigenes „The Fast and the Furious“-Spin-Off zu geben: Unter dem Titel „Fast & Furious: Hobbs and Shaw“ erhielt Johnsons Charakter an der Seite von Jason Statham in der Rolle des – ebenfalls aus dem Franchise bekannten – Deckard Shaw sein eigenes Spin-Off. Auch dieser Film lief sehr erfolgreich und sahnte weltweil 758 Millionen US-Dollar an den Kinokassen ab.

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Jumanji: Willkommen im Dschungel (OT: „Jumanji: Welcome to the Jungle“) (2017)

War es im Original aus dem Jahr 1995 noch ein Brettspiel, ist das titelgebende „Jumanji“ in der Fortsetzung aus dem Jahr 2017 ein Videospiel: In „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ findet eine Gruppe von High-School-Schülern beim Nachsitzen eine alte Spielekonsole, startet das „Jumanji“-Spiel und gerät in eine abgelegene Dschungelwelt, in der sich allesamt in einer anderen Haut wiederfinden und gemeinsam ein Spielszenario bewältigen müssen. Das ist unterhaltsam, spannend und vor allem auch lustig: So ist es ein Running-Gag, dass der eigentlich schmächtig-schüchterne Spencer im Körper des muskulösen, sportlichen Avatars Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson) gelandet ist, während sich die Schulschönheit und Allzeit-Instagrammerin Bethany mit der untersetzten Statur des – zu ihrer Überraschung – männlichen Dr. Shelly Oberon (Jack Black) Vorlieb nehmen muss. Das Fantasy-Abenteuer-Remake von Regisseur Jake Kasdan spielte weltweit 962 Millionen US-Dollar ein. Noch dieses Jahr wird unter dem Titel „Jumanji: The Next Level“ eine Fortsetzung des Erfolgsfilms erscheinen. Filmstart ist am 12. Dezember 2019.

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Vaiana (OT: „Moana“) (2016)

Auch als Synchronsprecher wurde Dwayne Johnson tätig: Seine erfolgreichste Sprachrolle hatte er für den Animationsfilm „Vaiana“ aus dem Jahr 2016. Darin geht es um die junge Vaiana (Auli’l Cravalho), die sich von der Insel Motonui in Polynesien auf eine Bootsreise zum Halbgott Maui (Dwayne Johnson) aufmacht. Dieser hat vor Jahren einen magischen Stein von der Göttin Te Fiti gestohlen. Dieser Stein hielt Vaianas Insel nicht nur von Bedrohungen fern, sondern ließ auch die Flora und Fauna der Insel aufleben. Von der Rückkehr des Steines hängt somit das Wohl der Insel, ihrer Bewohner und des Ozeans ab. Die Geschichte um die mutige Seefahrerin und ihrer spannenden Ozeanreise war ein Erfolg an den Kinokassen und spielte weltweit 643 Millionen US-Dollar ein. In der deutschen Synchronfassung lieh übrigens der Sänger Andreas Bourani dem Halbgott Maui seine Stimme.

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San Andreas (2015)

In diesem Katastrophenfilm spielt Dwayne Johnson Ray Gaines, einen Rettungsflieger des Los Angeles Fire Department, der oft zu gefährlichen Einsätzen gerufen wird – so auch zu Anfang des Films. Dort geschieht nämlich ein ungewöhnlich starkes Erdbeben am Hoover Dam, für das Gaines ausrücken muss. Ein Seismologe (Paul Giamatti) bemerkt jedoch, dass das Erdbeben noch eine Reihe weiterer, stärkerer Erdbeben zur Folge haben wird. Betroffen sein werden mit Los Angeles und San Francisco auch jene zwei Orte, an denen sich Gaines‘ Frau (Carla Gugino) – von der er sich gerade scheiden lässt – beziehungsweise seine Tochter (Alexandra Daddario) gerade aufhalten. Gaines rückt mit seinem Helikopter aus, um in einer gefährlichen Rettungsaktion seine Angehörigen zu finden. Der actiongeladene Film von Regisseur Brad Peyton spielte weltweit 474 Millionen US-Dollar ein.

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Die Mumie kehrt zurück (OT: „The Mummy Returns“) (2001)

Es war Dwayne Johnsons erste Rolle in einem Kinofilm: in „Die Mumie kehrt zurück“, der Fortsetzung des Kassenschlagers „Die Mumie“ aus dem Jahr 1999, mimt Johnson den „Scorpion King“. Die Handlung spielt im Jahr 1933, ungefähr sieben Jahre nach dem ersten Teil: Die aus Teil 1 bekannten und inzwischen verheirateten Rick und Evelyn O’Connell (Brendan Fraser und Rachel Weisz) finden bei Ausgrabungen in einem Tempel in Theben den Armreif des Anubis. Sie wollen den Armreif nach London bringen, allerdings erwarten sie dort Gefahren – unter anderem durch die in den Katakomben des British Museums wiedererweckte Mumie Imhotep (auch bekannt aus Teil 1). Eine wichtige Rolle spielt der von Dwayne Johnson verkörperte „Scorpion King“. Dieser hat im Jahr 3067 vor unserer Zeit nach einer verlorenen Schlacht dem altägyptischen Gott Anubis seine Seele für Land und eine Armee geschenkt. Nach dem Sieg über seine Feinde schwor er Anubis die ewige Treue. Nun erwacht der „Scorpion King“ nach 5.000 Jahren wieder. Die spannende Abenteuer-Geschichte rund um die O’Connells spielte weltweit 433 Millionen Euro ein. Gerade einmal ein Jahr später bekam Dwayne „The Rock“ Johnson mit dem Action-lastigeren „The Scorpion King“ ein eigenes Spin-Off.

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