ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Roy Orbison und bald Abba: Wie gut ist eigentlich ein Hologramm-Konzert?

Queen rocken die Oscars – und die Hollywood-Stars stampfen mit

>>> Jetzt auf Spotify, iTunes oder Deezer abonnieren: „Die Streifenpolizei“

Natürlich war nach wenigen Minuten bei den Oscars klar, dass es hier auf jeden Fall Preise für „Bohemian Rhapsody“ geben würde. Die Show in Los Angeles startete am Sonntag (24. Februar, in Deutschland in der Nacht von Sonntag auf Montag) mit einem energischen Queen-Kick ins Programm.

Brian May, Roger Taylor und Adam Lambert waren eigens angereist, um das erste Ausrufezeichen der knapp dreistündigen Verleihung zu setztzen. Gemeinsam spielten Queen in einem energiegeladenen Medley Teile von „We Will Rock You“ und „We Are The Champions“.

Anzeige

„Bohemian Rhapsody“ auf Amazon.de kaufen

Ein wenig Stimmung gleich zu Beginn war auch nötig, denn die Oscar-Produzenten verzichteten nach einigen Querelen 2019 auf einen Moderator. Queen machten ihre Sache sicht- und hörbar gut. Immer wieder schwenkte die Kamera ins Publikum, zeigte wie die Hollywood-Stars strahlend mitklatschten und mitstapften.

„Bohemian Rhapsody“ großer Abräumer der Abends

Das musikalische Mantra half auf jeden Fall. Am Ende war „Bohemian Rhapsody“ der Champion des Abends und Rami Malek bekam für die Freddie-Mercury-Darstellung in dem Biopic den Oscar als Bester Hauptdarsteller. In seiner Dankesrede berührte er das Publikum mit dem Wunsch, dass es nun noch viel mehr Filme mit homosexuellen Einwanderern geben möge.

Fast hätte es sich danach aber verletzt, als er auf dem Weg zurück zu seinem Platz auf der Treppe stolperte.

Oscars 2019 – alle Gewinner auf einen Blick

>>> Jetzt auf Spotify, iTunes oder Deezer abonnieren: „Die Streifenpolizei“

Anzeige

iPhone XR für 1 €* im Tarif MagentaMobil L mit Top-Smartphone

  • 6,1″ Liquid Retina Display
  • leistungsstarker Smartphone Chip
  • revolutionäres Kamerasystem

Bei der Telekom bestellen

Brian May: „Adam Lambert kann noch viel mehr als Freddie Mercury!“

Seit Freddie Mercurys Tod 1991 tourten Queen mit zwei neuen Sängern durch die Weltgeschichte: Paul Rodgers von Free und Adam Lambert. Während die Zusammenarbeit mit Rodgers nur von 2004-2009 währte, steht Lambert seit 2012 als Sänger der Band auf der Bühne. Und wenn es nach Brian May geht, wird sich das so schnell auch nicht ändern. Der Queen-Gitarrist lobte den ehemaligen Americon-Idol-Teilnehmer nämlich in einem Interview mit „GuitarWorld“ in den Himmel. Der junge Mercury-Nachfolger äußerte zuletzt, dass für ihn kein gemeinsames Album mit Queen in Frage kommen würde. Ihm selbst sei es unangenehm, sich mit der Rock-Ikone zu vergleichen. Das…
Weiterlesen
Zur Startseite