Queen rocken die Oscars – und die Hollywood-Stars stampfen mit


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Natürlich war nach wenigen Minuten bei den Oscars klar, dass es hier auf jeden Fall Preise für „Bohemian Rhapsody“ geben würde. Die Show in Los Angeles startete am Sonntag (24. Februar, in Deutschland in der Nacht von Sonntag auf Montag) mit einem energischen Queen-Kick ins Programm.

Brian May, Roger Taylor und Adam Lambert waren eigens angereist, um das erste Ausrufezeichen der knapp dreistündigen Verleihung zu setztzen. Gemeinsam spielten Queen in einem energiegeladenen Medley Teile von „We Will Rock You“ und „We Are The Champions“.

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Ein wenig Stimmung gleich zu Beginn war auch nötig, denn die Oscar-Produzenten verzichteten nach einigen Querelen 2019 auf einen Moderator. Queen machten ihre Sache sicht- und hörbar gut. Immer wieder schwenkte die Kamera ins Publikum, zeigte wie die Hollywood-Stars strahlend mitklatschten und mitstapften.

„Bohemian Rhapsody“ großer Abräumer der Abends

Das musikalische Mantra half auf jeden Fall. Am Ende war „Bohemian Rhapsody“ der Champion des Abends und Rami Malek bekam für die Freddie-Mercury-Darstellung in dem Biopic den Oscar als Bester Hauptdarsteller. In seiner Dankesrede berührte er das Publikum mit dem Wunsch, dass es nun noch viel mehr Filme mit homosexuellen Einwanderern geben möge.

Fast hätte es sich danach aber verletzt, als er auf dem Weg zurück zu seinem Platz auf der Treppe stolperte.

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Queen: Die besten Videos und Covers von „Bohemian Rhapsody“

Als Queen in den Rockfield Studios in Monmouth (Wales) mit den Aufnahmen für „Bohemian Rhapsody“ begannen, konnten sie nicht wissen, dass sie damit drei Wochen zubringen - und den wohl wichtigsten und einflussreichsten Song in ihrer Karriere produzieren würden. Freddie Mercury, der bereits 1968 erste Gedankenfragmente zu „Bohemian Rhapsody“ notierte, kam bereits mit einer Vorstellung des Liedes ins Studio und dirigierte die Band zu Höchstleistungen. Nicht unbedingt zu deren Wohlgefallen. Unter anderem sangen May, Mercury und Taylor ihre Gesangsparts bis zu 10 Stunden am Tag ein, was letztlich zu 180 verschiedenen Overdubs führte. Ein Rekord für die Ewigkeit. Lesen Sie…
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