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Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren


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Ähnlich wie die Gibson Les Paul und Fender Stratocaster haben auch einige Effektpedale einen legendären Ruf. Mit ihnen lassen sich selbst simple Riffs und Melodien in ausladende, eindringliche oder bretternde musikalische Highlights verwandeln. Das sind die Lieblings-Pedals großer Musiker, mit denen sich unschlagbare Signature-Sounds auch zu Hause nachspielen lassen.

Jimi Hendrix

https://www.youtube.com/watch?v=wqLEg0MsSMQ

Dass Jimi Hendrix Spaß am Experimentieren mit Effektpedalen hatte, ist nicht zu leugnen – der Musiker nutzte als einer der ersten Künstler seiner Zeit Pedale, um seinen Songs Multidimensionalität zu verleihen. Insbesondere der Wah-Effekt gehörte zu seinen Favoriten, er kommt in Songs wie „Voodoo Child” zur Geltung.

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Jack White

Jack Whites Gitarrenspiel zeichnet sich durch satten Fuzz-Distortion-Sound aus, der sowohl sägend als auch butterweich klingen kann. Zu seinen Lieblingseffektpedalen gehören daher eigenen Aussagen zufolge das Electro Harmonix Big Muff in Kombination mit einem Whammy – sieben Jahre lang spielte er mit diesem Effekt-Equipment Songs für The White Stripes.

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Slash

Um den Gitarrensound von „Guns N‘ Roses“-Gitarrist Slash zu erschaffen, bedarf es folgender Dinge: Eine Gibson Les Paul, Marshall-Amps für die nötige Distortion und mindestens ein Effektpedal. Das Wah-Wah darf bei Live-Auftritten der Band nicht fehlen. Die Marke Dunlop hat ihm deshalb sogar sein eigenes Signature-CryBaby-Pedal gewidmet.

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The Edge

Mit über 50 Effekten zählt U2-Gitarrist The Edge wohl zu den notorischsten Effektnutzern der Musikszene. Um den für ihn typischen Layering-Sound zu erzeugen, brauchte er früher allerdings nur ein einziges Analog-Echo: Er kam mit dem Electro Harmonix Memory Man aus.

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Kurt Cobain

Nirvanas dreckiger Grunge-Sound ließ sich nicht zuletzt auf die verzerrte Gitarre von Kurt Cobain zurückführen. Der Musiker experimentierte beim Schreiben von Songs, aber auch bei Live-Shows immer wieder mit zahlreichen Distortion-Pedalen herum. Einer seiner Lieblinge war dabei stets ein spottbilliges Modell: Das Boss DS-1 Distortion Pedal. Es lieferte ihm trotz des geringen Preises einen erstklassigen, verzerrten Sound, der an einen übersteuerten Verstärker erinnert.

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Weitere Highlights


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Als Kurt Cobain am 5. April 1994 starb, bedeutete dies auch das Ende für Nirvana. Besonders für Drummer Dave Grohl startete dadurch aber auch eine unerwartete Karriere. In einem neuen Interview erinnert sich der Schlagzeuger und Sänger an die ersten Schritte, die er damals gehen musste – und wie sehr er mit dem Tod von Kurt Cobain zu kämpfen hatte. „Es waren Monate und Monate und Monate“ Grohl erzählt: „Ich hatte nicht wirklich einen Plan. Wenn alles auf den Kopf gestellt und so durchgeschüttelt wird, wachst du jeden Tag auf und denkst: ,Wer bin ich, wo bin ich, was mache…
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