Kate Winslet

  • Kate Winslet hat zwar keinen Preis gewonnen, aber mit leeren Händen stand sie auch nicht da.

    Busengrabscher: Kate Winslet geht bei Susan Sarandon auf Tuchfühlung

    Am 30. Januar 2016 wurde der „Screen Actors Guild Award“, kurz SAG, verliehen. Kate Winslet nutzte die Preisverleihung, um sich einen ganz persönlichen Traum zu erfüllen. mehr…

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    Contagion - Kate Winslet, Matt Damon

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    Der Gott des Gemetzels - Kate Winslet, Christoph Waltz

    Regie: Roman Polanski / Start: 24.11. Zwei Ehepaare treffen sich in einer New Yorker Wohnung zum Versöhnungsgespräch. Der Junge von Alan (Christoph Waltz) und Nancy (Kate Winslet) hat bei einem Streit dem Sohn von Penelope (Jodie Foster) und Michael (John C. Reilly) zwei Zähne ausgeschlagen. Man hat sich mit höflichen Floskeln schnell verständigt, ist ja […] mehr…

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    Kate und die Depression

    Auch Oscar-Gewinnerin Kate Winslet ist jetzt zum Serienstar geworden: In „Mildred Pierce“ spielt sie die Titelheldin, die als allein erziehende Mutter die Große Depression in den 30er-Jahren überstehen muss. Gab’s doch schon mal? Stimmt, 1945 mit Joan Crawford. Bei der HBO-Mini-Serie sind nun auch Guy Pearce (Foto: r.) und Evan Rachel Wood dabei. In Deutschland […] mehr…

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    Der Obama-Effekt im Film

    Yes, wir können bescheiden sein: Hollywoods neues Weltbild nach den Oscars mehr…

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    Stephen Daldry – Der Vorleser

    (Start 26.2.) Der Film war schon Kandidat für den Oscar, als noch keine Szene abgedreht war. Bernhard Schlinks Bestseller über die absoluten Fragen von persönlicher Schuld und Vergebung, Kate Winslet in der Hauptrolle und „The Hours“-Regisseur Daldry reichen halt als Indizien. Und formal ist auch alles gelungen bei dieser Verfilmung. Den Kopf leicht gesenkt, verschlossen […] mehr…

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    Zeiten des Aufruhrs - Start 15.1.

    Leonardo DiCaprio und Kate Winslet sind mittlerweile über 30, aber für nicht wenige wohl noch immer das Traumpaar aus „Titanic“. Winslets Gatte Sam Mendes („American Beauty“) kann dieses Bild nun zertrümmern mit dem Psychogram einer gescheiterten Ehe in den 50er Jahren. Als Frank und April heiraten, glauben sie anders zu sein als die Spießer um […] mehr…

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    Little Children - Todd Field (Warner)

    Heuchelei und Hexenjagd in der Vorstadt: Die Literaturwissenschaftlerin Sarah (Kate Winslet) langweilt sich als Hausfrau mit ihrer kleinen Tochter und hält sich für eine moderne Madame Bovary. Ihr Ehemann ist süchtig nach Internet-Pornos und onaniert mit einem Slip über dem Kopf. Brad (Patrick Wilson) dagegen fühlt sich als Versager, weil er seinen Sohn im Kinderwagen […] mehr…

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    Little Children - Start: 26. 4.

    Wie kleine Kinder verhalten sich die Bewohner eines nach außen hin idyllischen Vorortes von Boston. Die Literaturwissenschaftlerin Sarah (Kate Winslet) langweilt sich als Hausfrau mit ihrer vierjährigen Tochter und hält sich für eine moderne Madame Bovary. Ihr Mann (Gregg Edelman) ist süchtig nach Internetpornos und onaniert mit einem Slip über dem Kopf. Brad (Patrick Wilson) […] mehr…

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    Ferner Osten & Mittlerer Westen

    Das Hochzeitsbankett (Taiwan/USA 1993h Schwuler Asiate gaukelt Eltern Hochzeit mit einem Mädchen vor. Lees zweiter Film gewinnt den Goldenen Bären, nominiert als bester Auslandsfilm für Oscar und Globe. Eat Drink Man Woman (Taiwan/USA 1991): Liebeskomödie über einen älteren Vater und seine drei Töchter. Der Eröffnungsfilm von Cannes, nominiert als bester Auslandsfilm für Oscar und Globe. […] mehr…

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    Wenn Träume fliegen lernen - Start 10.2.

    Vom Ohnmachtsdrama „Monster’s Ball“ zu einer sentimentalen Spielerei: Regietalent Forster erzählt in seiner ersten Big-Budget-Produktion von dem schottischen Theaterautor J. M. Barrie und seiner Inspiration zu „Peter Pan“. Die Premiere seines letzten Stückes war 1904 ein Mißerfolg, als Barrie (Johnny Depp) in einem Londoner Park die junge Witwe Sylvia (Kate Winslet) und ihre vier Jungen […] mehr…

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    Vergiss mein nicht

    Bereits der Originaltitel ist mal wieder herrlich: „Eternal Sunshine Of A Spotless Mind“. Da fragt man sich wiederholt: Wie bloß schreibt der Charlie Kaufman seine Drehbücher? Wie liest es sich, was man später im Kino staunend sieht? Obwohl die Stoffe absolut unkommerziell sind, erbitten die namhaftesten Schauspieler eine Rolle. Nun brilliert Jim Carrey so zurückhaltend […] mehr…

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    Vergiss mein nicht - Start: 20. 5.

    Allein der Originaltitel ist schon wieder mal eine Wucht: „Eternal Sunshine Of A Spotless Mind“. Wieder geht es dabei irgendwie um Wahn, Besessenheit, Schizophrenie. Und nach diesem Film fragt man sich wiederholt: Wie schreibt dieser Charlie Kaufman eigentlich die Drehbücher? Wie liest es sich, was man später im Kino staunend sieht? Obwohl die Stoffe absolut […] mehr…

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    The Life Of David Gale von Alan Parker - (Start 13.3.)

    Fanatismus, Begierde, Erlösung – ein verwinkeltes Spiel mit der menschlichen Psyche betreibt Alan Parker in seinem Thriller-Drama. Kevin Spacey verkörpert mal wieder mit Bravour den Psychologiedozenten David Gale, ein energischer Gegner der Todesstrafe, der wegen Mordes an seine Mitstreiterin Constance (Laura Linney) nun selbst hingerichtet werden soll. Drei Tage vorher gewährt er der Reporterin Bitsey […] mehr…

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    SHORT CUTS

    JAY & SILENT BOB SCHLAGEN ZURÜCK (Start 18.4.) von und mit Kevin Smith, Ben Äff leck: Chaotische (Selbst-)Parodie mit den beiden Kiffer-Köppen, die in jedem Smith-Film dabei sind. 2,5 THE GOLDEN BOWL (Start 25.4.) von James Ivory mit Nick Nolte, Uma Thurman: Liebeswirren in einer Aristokratenfamilie. Wieder erlesen fotografiert, aber ermüdend inszeniert. 2,5 LOVELY RITA […] mehr…

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    Keith & Mick: Kids und Kino

    Für ‚N Sync war es die Woche ihres Lebens: zwei große TV-Auftritte und vier ausverkaufte Konzerte in New Yorks Madison Square Garden, wo eines durch den Backstage-Besuch von Janet Jackson und Keith Richards geadelt wurde. „Wollte Keith uns so dafür danken, dass wir vor jeder Show Stones-CDs spielen?“ fragte sich erstaunt ‚N Syncs Lamce Baas. […] mehr…

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    HAMLET von Kenneth Branagh

    Etwas ist faul im OEuvre von Kenneth Branagh. Nach seinem sensationellen Regiedebüt „Henry V“, dem spritzigen „Viel Lärm um nichts“ und verspielten „Ein Winternachtstraum“ mußte jetzt Old Will zum vierten Mal als Vorlagengeber dienen. Und sttrebt den Shakespeare-Film non plus ultra an. A film to end all adaptations! „Kürze ist des Witzes Seele“, finden wir […] mehr…