Pavement


Pavement im Überblick:

20.10.2021:  Alle Wut und aller Sarkasmus sind verbannt aus diesem spätsommerlichen Schwanengesang von Lucinda Williams. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Lucinda Williams – „Sweet Old World“

11.10.2021:  Mit „The Nearer The Fountain ...“ veröffentlicht der Blur-Sänger bald sein neues Soloalbum. Eine Übersicht der wichtigsten Albarn-Alben in ROLLING STONE Guide: die besten Alben von Blur und Damon Albarn

06.10.2021:  Zwischen anmutigen Balladen mit merkwürdigem Instrumenteneinsatz und glamourös gedachtem Big­-Band-Sound brachte Paul Weller The Style Council an den Rand des Manierismus. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: The Style Council – „Confessions Of A Pop Group“

16.09.2021:  Manchmal klingt das Album wie ein Jam, bei dem sich Mick Jagger, Van Morrison, Joe Strummer und Lou Reed einen Joint teilen. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Garland Jeffreys – „14 Steps To Harlem“

09.09.2021:  Zunächst spielen Pavement nur in Großbritannien und Europa – vielleicht aber auch bald in anderen Teilen der Welt. Auch neue Songs scheinen bereits fertig zu sein. in Pavement: Reunion-Tour für 2022 angekündigt – alle Termine

02.09.2021:  „Artificial Intelligence“ hat schlechte Stücke, mittelmäßige, gute. Und zwei, die herausragen. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: John Cale – „Artificial Intelligence“

10.08.2021:  Ein­flüsse aus Folk, Reggae, Blues, Funk, Rock’n’Roll und Laurel­-Canyon-­Pop verband Joan Arma­trading zu einem beseelten Song­-Zyklus. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Joan Armatrading – „To The Limit“

21.07.2021:  Abgesang auf die kalifornische Lebensart, Weihnachten in Capetown und ein kurioses Duett mit Paul Simon: Randy Newman machte es sich mit „Trouble In Paradise“ vielleicht etwas zu einfach, seinen Hörern jedoch nicht. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Randy Newman – „Trouble In Paradise“

30.06.2021:  „Adventure“ birgt Schönheiten und große Songs und war denkbar weit von allem entfernt, was man 1978 von Television erwartet hätte. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Television – „Adventure“

23.06.2021:  Nichts auf dieser Platte passt zusammen – und deshalb ist diese Apotheose des Easy Listening auch so bezwingend. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Frank Sinatra – „Cycles“

11.06.2021:  Kritiker blickten einst skeptisch auf die vierte Platte von Crowded House. Dabei ist die LP mehr als jede andere der Band ein ho­mogenes Gesamtkunstwerk. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Crowded House – „Together Alone“

26.05.2021:  The Clash wollten wirklich alles – von iri­scher Fiddle­-Polka über Disco bis Reggae – ausprobieren. Ein wagemutiges Tripel-Album. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: The Clash – „Sandinista!“

Reviews zu Pavement


  • Pavement - Wowee Zowee

    Für die einen ist ein Unfallwrack, für die anderen ein Geniestreich des amerikanischen Indierocks der Neunziger: "Wowee Zowee", die dritte Pavement-Platte, ist ein eklektisches Doppelalbum, das die Band von ihrer experimentellsten Seite zeigt, aber auch mit großen Melodien aufwartet.

  • Pavement - Terror Twilight

    Plötzlich versteht man jedes Wort. Weniger Ironie, die lustigen Geräusche schön im Hintergrund lassen, und bessere Gitarrensoli spielen. Wie Pavement ihr schönstes Album veröffentlichten.

  • Wig Out At Jagbags - Krautrock revisited: Das Berlin-Album des Pavement-Kopfs

    Da sind die „Surreal Teenagers“, die sich in eine Art Postrock-Epos verirrt haben. Da ist „Planetary Motion“ mit dem aufdringlichen Stakkato und der quäkenden zweistimmigen Gitarrenmelodie, da „Shibboleth“ mit der brummelnden Bassline und dem dissonanten Solo, da das sprachverliebte „Scattegories“, da das Herumgefrickel in „Independence Street“. Das also bleibt übrig von den zwei Jahren, die […]

  • Pavement - Gold Soundz

    Nach mehr als zehn Jahren gehen die kalifornischen Ikonen des Indierocks wieder auf Tour und veröffentlichen im März sogar ein neues Album, wenn auch nur ein Best-Of, das dafür dann aber zumindest remastered ist. Passend zum Best-Of verschenkt stereogum.com den Titel „Gold Soundz“, von Pavements zweitem Album „Crooked Rain, Crooked Rain“, welches von vielen als […]

  • Pavement - Brighten The Corners

    Es fühlt sich jedes Mal wieder an wie der 16. Geburtstag, wenn eine neue Folge der Pavement-Remasters erscheint. Mittlerweile sind wir im Jahr 1997 angelangt. Bei „Brighten The Corners“, auch bekannt als Das-Album-nach-„Wowee Zowee“. Dieses heute vielleicht meistgeliebte Pavement-Album war damals von vielen verschmäht worden, die diese wunderbarste und mustergültigste aller 90er-Bands mit den Hits […]

  • 81. Pavement - Wowee Zowee!

    Die Direktheit der Debüt-Platte „Slanted & Enchanted“, die Schönheit von „Crooked Rain Crooked Rain“, die Dichte von „Brighten The Corners“ und den Pop von „Terror Twilight“ – auf „Wowee Zowee!“ findet man das alles, man muss nur etwas länger suchen. Eine Beschreibung dieses schrulligen, maßlosen, cleveren Albums ist nur mit der endloser Attributketten möglich. Hier […]

  • Transparenz mit Klang-Ästhetik - Pavement – Terror Twilight (Domino/Virgin)

    Mit dem Erscheinen dieser Platte werden die Trennungsgerüchte der letzten Zeit ziemlich glaubwürdig dementiert – die Pavement-Geschichte geht weiter. Also kann es wieder losgehen, das Einflüssesuchen und Anspielungen-verstehen – aber ist eine Plattenkritik etwa ein Seminar? Pavement würfeln die Stile durcheinander wie auf allen vorherigen Platten, Steve Malkmus nölt wie ehedem, und auch ihre schöne […]

  • Pavement – Brighten The Corners

    Das Chaos bezähmen. Wer hat sich dieser Aufgabe aufopferungsvoller gewidmet als Steve Malkmus und seine Mitmusiker? Wer ist tapferer angeschwommen gegen den Strom der Vergangenheit? Daß in der Musik alles schon mal da war, ist den fünf Amerikanern schmerzlicher bewußt als vielen anderen. Aber dadurch den Kampf um Innovation gleich aufzugeben und einfach „Retro“ zu […]

  • Pavement – Crooked Rain, Crooked Rain - Big Cat/RTD

    Nahezu klassischer Pop – aber auch ein Abgesang auf die Mythen der Rockmusik. „Goodnight to the Rock’n’Roll era“, singtder heimliche Romantiker Steven Malkmus mit weicher Stimme. In „Cut Yout Hair“ werden die Repräsentanten des „Alternative Rock“ gescholten. Rätsel-Lyrik und raffinierte Melodien kennzeichnen die Songs: Der Himmel, zum Beispiel, sei ein Truck. Warum nicht