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Pavement

Pavement im Überblick:

17.09.2020:  Am 13. November erscheint mit „Elton: Jewel Box“ ein Box-Set mit acht CDs, das die gesamte Karriere des erfolgreichen Künstlers umspannt und zahlreiche Raritäten und B-Seiten enthält. in Elton John veröffentlicht mit „Elton: Jewel Box“ eine riesige Raritätensammlung

23.07.2020:  Von „Speak & Spell“ bis „Spirit“: alle Platten von Depeche Mode ausführlich besprochen und im Ranking. in Alle Alben von Depeche Mode im Ranking

09.07.2020:  Die komplette Liste der besten Debütsingles aller Zeiten, gewählt vom amerikanischen ROLLING STONE. Eine Sammlung aus mehreren Jahrzehnten Pophistorie. in Die 100 besten Debütsingles aller Zeiten: Die komplette Liste

28.05.2020:  Der Blick in die Vergangenheit ist eine Falle: Erinnerungen an das Pop-Jahr 1995, an Britpop, Scatman John – und einen Hit von Robson & Jerome in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Keinerlei Anlass zur Güte

08.08.2019:  „The dead know what they're doing when they leave this world behind“, singt David Berman auf der Debütplatte der Purple Mountains. Das Album ist nun sein Vermächtnis. Ein Nachruf auf einen Poeten, der immer die richtigen Worte fand. in Die leidende Jukebox: Zum Tod des Songwriters und Dichters David Berman

26.07.2019:  Ein Live-Mitschnitt aus der Spätphase der Noise-Band in Sonic Youth :: Battery Park, NYC: July 4th, 2008

04.06.2019:  Im Mai veröffentlichten Sebadoh nach sechs Jahren ihr neues Album „act surprised“. Diese Bands reiten ebenfalls die Indie- und Lo-Fi-Welle. in Für Fans von Sebadoh: Diese Bands stillen Ihren Hunger nach Lo-Fi

02.06.2019:  Pavement treffen sich im nächsten Jahr für zwei Konzerte auf dem Primavera Sound in Barcelona und Porto. in Pavement feiern 2020 Reunion (aber da geht noch mehr, oder?)

24.05.2019:  Bisher stand der Sänger und Songwriter einer Neuauflage seiner Band sehr skeptisch gegenüber. Doch anscheinend haben ihn die Fans umgestimmt. in Stephen Malkmus findet eine Pavement-Reunion plötzlich auch geil

17.04.2019:  Mac DeMarco, Kurt Vile oder Stephen Malkmus verkörpern den ewigen Slouch der Rockmusik – doch ist der Begriff des archetypischen Faulpelzes und Alt-Rock-Dudes mittlerweile nicht überholt? in Mac DeMarco & Co.: Ist der Slacker eigentlich noch zeitgemäß?

22.01.2019:  Mit „Groove Denied“ bringt der Sänger eine elektronische Platte ohne Gitarren heraus. Das heißt aber nicht, dass es darauf keinen richtigen Gesang oder Melodien gibt. in Stephen Malkmus: Neues Dance-Album erscheint im März

14.08.2018:  Programmiertes Chaos gehört bei Arcade Fire zum Programm. Beim Konzert in der Berliner Zitadelle gönnt sich die Band einige Freiheiten, aber die Routine ist spürbar. in Kritik: Arcade Fire in Berlin – Alle Probleme kompakt

Reviews zu Pavement


  • Pavement - Wowee Zowee

    Für die einen ist ein Unfallwrack, für die anderen ein Geniestreich des amerikanischen Indierocks der Neunziger: "Wowee Zowee", die dritte Pavement-Platte, ist ein eklektisches Doppelalbum, das die Band von ihrer experimentellsten Seite zeigt, aber auch mit großen Melodien aufwartet.

  • Pavement - Terror Twilight

    Plötzlich versteht man jedes Wort. Weniger Ironie, die lustigen Geräusche schön im Hintergrund lassen, und bessere Gitarrensoli spielen. Wie Pavement ihr schönstes Album veröffentlichten.

  • Wig Out At Jagbags - Krautrock revisited: Das Berlin-Album des Pavement-Kopfs

    Da sind die „Surreal Teenagers“, die sich in eine Art Postrock-Epos verirrt haben. Da ist „Planetary Motion“ mit dem aufdringlichen Stakkato und der quäkenden zweistimmigen Gitarrenmelodie, da „Shibboleth“ mit der brummelnden Bassline und dem dissonanten Solo, da das sprachverliebte „Scattegories“, da das Herumgefrickel in „Independence Street“. Das also bleibt übrig von den zwei Jahren, die […]

  • Pavement - Gold Soundz

    Nach mehr als zehn Jahren gehen die kalifornischen Ikonen des Indierocks wieder auf Tour und veröffentlichen im März sogar ein neues Album, wenn auch nur ein Best-Of, das dafür dann aber zumindest remastered ist. Passend zum Best-Of verschenkt stereogum.com den Titel „Gold Soundz“, von Pavements zweitem Album „Crooked Rain, Crooked Rain“, welches von vielen als […]

  • Pavement - Brighten The Corners

    Es fühlt sich jedes Mal wieder an wie der 16. Geburtstag, wenn eine neue Folge der Pavement-Remasters erscheint. Mittlerweile sind wir im Jahr 1997 angelangt. Bei „Brighten The Corners“, auch bekannt als Das-Album-nach-„Wowee Zowee“. Dieses heute vielleicht meistgeliebte Pavement-Album war damals von vielen verschmäht worden, die diese wunderbarste und mustergültigste aller 90er-Bands mit den Hits […]

  • 81. Pavement - Wowee Zowee!

    Die Direktheit der Debüt-Platte „Slanted & Enchanted“, die Schönheit von „Crooked Rain Crooked Rain“, die Dichte von „Brighten The Corners“ und den Pop von „Terror Twilight“ – auf „Wowee Zowee!“ findet man das alles, man muss nur etwas länger suchen. Eine Beschreibung dieses schrulligen, maßlosen, cleveren Albums ist nur mit der endloser Attributketten möglich. Hier […]

  • Transparenz mit Klang-Ästhetik - Pavement – Terror Twilight (Domino/Virgin)

    Mit dem Erscheinen dieser Platte werden die Trennungsgerüchte der letzten Zeit ziemlich glaubwürdig dementiert – die Pavement-Geschichte geht weiter. Also kann es wieder losgehen, das Einflüssesuchen und Anspielungen-verstehen – aber ist eine Plattenkritik etwa ein Seminar? Pavement würfeln die Stile durcheinander wie auf allen vorherigen Platten, Steve Malkmus nölt wie ehedem, und auch ihre schöne […]

  • Pavement – Brighten The Corners

    Das Chaos bezähmen. Wer hat sich dieser Aufgabe aufopferungsvoller gewidmet als Steve Malkmus und seine Mitmusiker? Wer ist tapferer angeschwommen gegen den Strom der Vergangenheit? Daß in der Musik alles schon mal da war, ist den fünf Amerikanern schmerzlicher bewußt als vielen anderen. Aber dadurch den Kampf um Innovation gleich aufzugeben und einfach „Retro“ zu […]

  • Pavement – Crooked Rain, Crooked Rain - Big Cat/RTD

    Nahezu klassischer Pop – aber auch ein Abgesang auf die Mythen der Rockmusik. „Goodnight to the Rock’n’Roll era“, singtder heimliche Romantiker Steven Malkmus mit weicher Stimme. In „Cut Yout Hair“ werden die Repräsentanten des „Alternative Rock“ gescholten. Rätsel-Lyrik und raffinierte Melodien kennzeichnen die Songs: Der Himmel, zum Beispiel, sei ein Truck. Warum nicht



Dies ist das beste Album von Coldplay, das die Band nie veröffentlichen wird

Als „Parachutes“ im Juli 2000 erschien, waren Coldplay schon kein unbeschriebenes Blatt mehr. Die Band hatte sich zuvor mit mehreren glänzenden EPs („Safety“, „Brothers And Sisters“, „Blue Room“) einen Namen gemacht und ihre wehmütig-melancholischen Songs am großen Publikum ausgetestet. Bereits 1999 gab es einen bejubelten Auftritt beim Glastonbury. Die Folge: „Parachutes“ startete direkt durch, eroberte Platz eins der UK-Charts, gilt manchen sogar als eines der überzeugendsten Debütalben der vergangenen Jahrzehnte. Und es markierte den Anfang einer Weltkarriere, die Coldplay inzwischen in die großen Stadien der Welt geführt hat. Coldplay schreiben nun (auch) Hymnen fürs Wochenende, zum Feiern, zum Hören in…
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