Pavement


Pavement im Überblick:

29.06.2022:  Gemeinsam mit Phil Spector ließ Leonard Cohen seinen minimalistischen Folk mit gespenstischen Songs, überlebensgroßen Arrangements und toxischer Energie hinter sich. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Leonard Cohen – „Death Of A Ladies' Man“

21.06.2022:  Kaum einer Band gelang es, den Hippie-Traum der Sechziger besser in die Yuppie-Dekade zu retten. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Tears For Fears – „The Seeds Of Love“

17.06.2022:  Die komplette Liste der besten Debütsingles aller Zeiten, gewählt vom amerikanischen ROLLING STONE. Eine Sammlung aus mehreren Jahrzehnten Pophistorie. in Die 100 besten Debütsingles aller Zeiten

08.06.2022:  Die Sammlung von Coverversionen und Traditionals wirkt, als hätte Dylan sie unbeobachtet eingespielt, um sie dann ausschließlich für sich zu behalten. Eine überraschende Möglichkeit durchs Schlüsselloch des großen Songwriters zu schauen. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Bob Dylan – „Dylan“

03.06.2022:  „New Masters“ ist herrlich verschrobener barocker Pop mit Geigen, Flöten, Mundharmonikas und Größenwahn. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Cat Stevens – „New Masters“

18.05.2022:  Die Balladen auf diesem verfrühten Alterswerk erzählten von Schmerz und blickten zurück. In den USA gab es eine Kampagne gegen George Michael. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: George Michael – „Patience“

11.05.2022:  Das lange ungeliebte letzte Platte von Jimi Hendrix kann als so etwas wie der Urknall des Funk-Rock verstanden werden. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Jimi Hendrix – „Band Of Gypsys“

09.05.2022:  Von „Speak & Spell“ bis „Spirit“: alle Platten von Depeche Mode im ROLLING-STONE-Check. in Alle Alben von Depeche Mode im Ranking

05.05.2022:  Auch wenn David Bowie mit seinem obskuren Konzept um einen in der Postapokalypse ermittelnden Detektiv viele Zuhörer ratlos zurückließ, spielte er Art-Rock-Songs mit geradezu filmischen Qualitäten ein. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: David Bowie – „Outside“

27.04.2022:  Die nur fünf mäandrierenden Stücke sind von verschlungener Radikalität und Schönheit. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Pink Floyd – „Animals“

22.04.2022:  Zum 30. Geburtstag der Platte gibt es die Songs in exklusiven Editionen auf Vinyl und Kassette. in Pavement: Jubiläums-Edition von „Slanted & Enchanted“

20.04.2022:  „Lulu“ ist ein ebenso angenehmes wie abwechslungsreiches sadomasochistisches Hörerlebnis. in Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Lou Reed & Metallica – „Lulu“

Reviews zu Pavement


  • Pavement - Wowee Zowee

    Für die einen ist ein Unfallwrack, für die anderen ein Geniestreich des amerikanischen Indierocks der Neunziger: "Wowee Zowee", die dritte Pavement-Platte, ist ein eklektisches Doppelalbum, das die Band von ihrer experimentellsten Seite zeigt, aber auch mit großen Melodien aufwartet.

  • Pavement - Terror Twilight

    Plötzlich versteht man jedes Wort. Weniger Ironie, die lustigen Geräusche schön im Hintergrund lassen, und bessere Gitarrensoli spielen. Wie Pavement ihr schönstes Album veröffentlichten.

  • Wig Out At Jagbags - Krautrock revisited: Das Berlin-Album des Pavement-Kopfs

    Da sind die „Surreal Teenagers“, die sich in eine Art Postrock-Epos verirrt haben. Da ist „Planetary Motion“ mit dem aufdringlichen Stakkato und der quäkenden zweistimmigen Gitarrenmelodie, da „Shibboleth“ mit der brummelnden Bassline und dem dissonanten Solo, da das sprachverliebte „Scattegories“, da das Herumgefrickel in „Independence Street“. Das also bleibt übrig von den zwei Jahren, die […]

  • Pavement - Gold Soundz

    Nach mehr als zehn Jahren gehen die kalifornischen Ikonen des Indierocks wieder auf Tour und veröffentlichen im März sogar ein neues Album, wenn auch nur ein Best-Of, das dafür dann aber zumindest remastered ist. Passend zum Best-Of verschenkt stereogum.com den Titel „Gold Soundz“, von Pavements zweitem Album „Crooked Rain, Crooked Rain“, welches von vielen als […]

  • Pavement - Brighten The Corners

    Es fühlt sich jedes Mal wieder an wie der 16. Geburtstag, wenn eine neue Folge der Pavement-Remasters erscheint. Mittlerweile sind wir im Jahr 1997 angelangt. Bei „Brighten The Corners“, auch bekannt als Das-Album-nach-„Wowee Zowee“. Dieses heute vielleicht meistgeliebte Pavement-Album war damals von vielen verschmäht worden, die diese wunderbarste und mustergültigste aller 90er-Bands mit den Hits […]

  • 81. Pavement - Wowee Zowee!

    Die Direktheit der Debüt-Platte „Slanted & Enchanted“, die Schönheit von „Crooked Rain Crooked Rain“, die Dichte von „Brighten The Corners“ und den Pop von „Terror Twilight“ – auf „Wowee Zowee!“ findet man das alles, man muss nur etwas länger suchen. Eine Beschreibung dieses schrulligen, maßlosen, cleveren Albums ist nur mit der endloser Attributketten möglich. Hier […]

  • Transparenz mit Klang-Ästhetik - Pavement – Terror Twilight (Domino/Virgin)

    Mit dem Erscheinen dieser Platte werden die Trennungsgerüchte der letzten Zeit ziemlich glaubwürdig dementiert – die Pavement-Geschichte geht weiter. Also kann es wieder losgehen, das Einflüssesuchen und Anspielungen-verstehen – aber ist eine Plattenkritik etwa ein Seminar? Pavement würfeln die Stile durcheinander wie auf allen vorherigen Platten, Steve Malkmus nölt wie ehedem, und auch ihre schöne […]

  • Pavement – Brighten The Corners

    Das Chaos bezähmen. Wer hat sich dieser Aufgabe aufopferungsvoller gewidmet als Steve Malkmus und seine Mitmusiker? Wer ist tapferer angeschwommen gegen den Strom der Vergangenheit? Daß in der Musik alles schon mal da war, ist den fünf Amerikanern schmerzlicher bewußt als vielen anderen. Aber dadurch den Kampf um Innovation gleich aufzugeben und einfach „Retro“ zu […]

  • Pavement – Crooked Rain, Crooked Rain - Big Cat/RTD

    Nahezu klassischer Pop – aber auch ein Abgesang auf die Mythen der Rockmusik. „Goodnight to the Rock’n’Roll era“, singtder heimliche Romantiker Steven Malkmus mit weicher Stimme. In „Cut Yout Hair“ werden die Repräsentanten des „Alternative Rock“ gescholten. Rätsel-Lyrik und raffinierte Melodien kennzeichnen die Songs: Der Himmel, zum Beispiel, sei ein Truck. Warum nicht