Die besten Metal-Alben aller Zeiten: Metallica – „Master Of Puppets“

Die besten Metal-Alben aller Zeiten: Metallica – „Master Of Puppets“

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Thrash-Metal mit melodischer Raffinesse ist möglich. Metallicas Vorgänger „Ride The Lightning“ lieferte den Beweis. Aber erst hier gelang das Experiment vollständig. Im Schmelztiegel lag eine perfekte Legierung aus bedrückend harmonischem Schönklang und brachial auftrumpfendem, dennoch filigranem Riff-Bolzertum.

Das ist bereist instrumental so spannungsreich, komplex und dennoch eingängig, dass eine Stimme kaum nötig gewesen wäre, und das überirdisch schöne „Orion“ kommt dann auch tatsächlich sehr gut ohne aus.

Metallica: „Master Of Puppets“ (1986)

Aber wie James Hetfield bei „Battery“, dem Titelstück oder bei „Welcome Home (Sanitarium)“ die Hooklines grandios zerknurrt mit seinem Massenmörderorgan, das hat die gesamte Genrewelt umgehauen und nachhaltig beeinflusst.

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Kein Witz: Metallica covern „Marmor, Stein und Eisen bricht“
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Metallica wissen, wie sie ihre deutschen Fans beglücken können: Bei ihrem Auftritt in Stuttgart (7. April), wo sie im Rahmen ihrer „WorldWired“-Tour gastierten, spielten sie eine ganz besondere Coverversion: „Marmor, Stein und Eisen bricht“, der 1965er-Hit von Drafi Deutscher, komponiert von Christian Bruhn, und damals wie heute mit einem eigensinnigen Verständnis der Pluralform im Titel. Beim Konzert in der Schleyer-Halle sang Bassist Robert Trujillo die vom Teleprompter abgesungenen Lyrics, Kirk Hammett begleitete ihn an der Gitarre. Das Publikum erkannte den Schlager sofort und stimmte ein. Metallica: „Marmor, Stein und Eisen bricht“ https://youtu.be/WxVdO2QVJi0
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