Sequel zu „Bohemian Rhapsody“: Jetzt werden Ideen gesammelt!


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„Ja, wir denken über eine Fortsetzung von ‚Bohemian Rhapsody‘ nach!“, sagte Brian May während einer Übertragung auf Instagram Live am Wochenende und bestätigte damit Gerüchte, die es im Grunde schon seit dem durchaus überraschenden Box-Office-Mega-Erfolg gibt und auch von Queen-Mitgliedern immer wieder angeheizt wurden.

Der Queen-Gitarrist sagte, dass die Band „Ideen“ für eine mögliche Fortsetzung des Freddie-Mercury-Biopics, das mit vier Oscars (darunter für Mercury-Darsteller Rami Malek) ausgezeichnet wurde, prüfe.

May:

„Es wird schwer sein, eine Fortsetzung zu machen, da niemand von uns vorhersehen konnte, wie groß der Erfolg sein würde. Wir haben viel Herzblut in den Film gesteckt, und niemand konnte all das vorhersagen, auch nicht, dass er erfolgreicher würde als ‚Vom Winde verweht‘. Aber ja, wir denken, dass es vielleicht bald klappen könnte, aber es müsste ein tolles Drehbuch sein. Es wird eine Weile dauern, das hinzubekommen.“

Mit größtmöglicher Authentizität inszeniert - bis zum Kunsthaar unter den Achseln: „Bohemian Rhapsody“
Mit größtmöglicher Authentizität inszeniert – bis zum Kunsthaar unter den Achseln: „Bohemian Rhapsody“

Immer wieder zweifelte Brian May an den Chancen für ein Sequel von „Bohemian Rhapsody“ (das bei einem Budget von knapp über 50 Millionen US-Dollar über 900 Millionen US-Dollar einspielte und einen Musik-Biopic-Boom auslöste) und hatte letztes Jahr gar gesagt, dass eine Fortsetzung so gut wie ausgeschlossen ist. Andere Weggefährten von Queen verdammen sogar einen weiteren Film.


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Nun also die Kehrtwende, vielleicht schon mit Blick auf ein Queen-Jubiläum? Weitere Details wollte Brian May, der sich zuletzt ungnädig über seinen Kollegen Eric Clapton äußerte, aber nicht preisgeben.

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