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Serien wie „The Expanse“: Geschichten von mutigen Pionieren und fremden Sternen


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Seit jeher blickt der Mensch auf und in die Sterne. Er träumt davon, die Erde zu verlassen und fremde Welten eines unbekannten, gefährlichen Planetensystem zu besiedeln. Der Mensch weiß, das Universum bietet eine Alternative zu unserer kaputten Erde. In „The Expanse“ ist es endlich so weit: Einige Menschen kehren unserem Heimatplaneten den Rücken und besiedeln nun auch Mond und Mars. Welche Serien alternativ Geschichten von Raumschiffen, Pionieren und mutigen Menschen in lebensfeindlichen Situationen erzählen, zeigt Ihnen folgende Übersicht.

Serien wie „The Expanse“: Mars

Die Macher der Serie „Mars“ erzählen eine Geschichte, von der die gesamte Menschheit träumt: Die Kolonisation eines fremden Planeten. Im Jahr 2033 machen sich sechs der Mutigsten unserer Spezies auf, um Fuß auf den Mars zu setzen. Und nicht nur das. Sie wollen dem Menschen in rauer Marslandschaft eine neue Existenz gründen. Was sich ziemlich romantisch anhört, ist die womöglich schwierigste Mission in der Geschichte der Menschheit. Denn der rote Planet ist trist und gnadenlos und die Technik versagt, als das Raumschiff in die Marsatmosphäre eintritt. Die Mission steht unter keinem guten Stern.

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Lost in Space

Auf unserem Heimatplaneten hat die Familie der Raumfahrt-Ingenieurin Maureen Robinson keine Perspektive mehr; der Himmel ist schon lange nicht mehr blau. Also richtet sie ihren Blick gen Universum und kehrt der sterbenden Erde endgültig den Rücken. Doch ihr Weg ins alternative Sonnensystem „Alpha Centauri“ verläuft alles andere als geplant. Nachdem das Raumschiff von außerirdischen Wesen angegriffen wurde, können sich die Robinsons zwar in ein Rettungsschiff flüchten, doch urplötzlich tut sich ein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum auf – und die Robinsons befinden sich nach einer Notlandung auf einem zwar atemberaubenden, gleichzeitig gnadenlos lebensfeindlichen Planeten. Es lässt sich nicht anders ausdrücken: Die Robinsons sind im Weltall verschollen.

Ende der 60er-Jahre lief der gleichnamige Serienklassiker auf den Mattscheiben Weltall- und Serienfaszinierter. Auf Netflix sind beide Staffeln der Neuauflage von 2018 zu sehen.

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Battlestar Galactica

In der Kultserie „Battlestar Galactica“ befindet sich die Wiege der Menschheit nicht auf der Erde, sondern auf einem Planeten, der den Namen Kobol trägt. Auch ihn hat der achtlose Mensch zerstört, Naturkatastrophen zwingen die 13 Stämme zum Aufbruch ins weite Universum. Also ziehen zwölf Kolonien aus, um die Grundlage der menschlichen Zivilisation zu legen, während die 13. im Weltall verschollen geht. Man erzählt sich, dass jene Kolonie vor langer Zeit eine neue Heimat auf der Erde gefunden hat.

Zeitsprung. Mittlerweile führen die Menschen einen tausendjährigen Krieg gegen den Zylonen. Die locken die Raumstreitkräfte der Menschen in eine Falle. Fast alle finden dort ihr Ende. Nur der von Adama geführte Kampfstern Galactica kann entkommen und macht sich auf zur sagenumwobenen Erde, um dort die vor langer Zeit verschwundene 13. Kolonie auf der Flucht vor den Zylonen um Hilfe zu bitten.

„Battlestar Galactica“ wurde von 1978 bis 1980 in 24 Episoden ausgestrahlt. Es gibt eine (deutlich reduzierte) Fortsetzung mit dem Namen „Galactica 1980“.

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Firefly – Der Aufbruch der Serenity

Zu Beginn des 26. Jahrhunderts stirbt unser komplett übervölkerte blaue Planet. Den Menschen bleibt nichts anderes übrig, als sich auf Generationenraumschiffe zu begeben und sich auf die lange Reise in ein alternatives Planetensystem zu machen. Mittels Terraforming gelingt es den Menschen, zahlreichen Monden und Welten die Lebensfeindlichkeit zu nehmen. Was klingt wie ein Traum, ist in Wahrheit von starker Ungleichheit zwischen den verschiedenen Zonen des neuen Planetensystems geprägt. Während die Menschen, die die zentralen Planeten bewohnen, vom technologischen Fortschritt profitieren und in Wohlstand leben, erinnern die Zustände auf den Randplaneten an den Wilden Westen. Es kommt zu erbitterten Kämpfen.

Zur Serie gibt es eine filmische Fortsetzung, die 2005 unter dem Namen „Serenity – Flucht in neue Welten“ in die Kinos kam.

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Star Trek: Discovery

Etwa zehn Jahre vor den Ereignissen auf dem Raumschiff Enterprise trifft Michael Burnham eine fatale Entscheidung; als Folge kommt es zu einem Zwischenfall mit den Klingonen. Weil sie sich im Umgang mit der neuen Bedrohung über die Entscheidung ihrer Vorgesetzten Captain Philippa Georgiou hinwegsetzt, wird sie zu einem Leben hinter Gittern verurteilt. Doch sie hat Glück: Während eines Gefangenentransports landet sie auf dem mysteriösen Forschungsschiff Discovery.

„Star Trek: Discovery“ ist bereits die sechste Realfilm-Serie aus dem Star-Trek-Universum.

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