Podcast Freiwillige Filmkontrolle

Kritik: „Tiger King“ – Die schrillste, schockierendste „True Crime“-Story des Jahres


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Mit „Tiger King: Murder, Mayhem and Madness“ (deutsch: „Großkatzen und ihre Raubtiere“) hat Netflix ein True-Crime-Drama ins Programm gehievt, das es so noch nie zu sehen gab. Eine großartige, Mitleid erregende, schockierende und schrille Geschichte über Konkurrenz im Wildtier-Zoo-Geschäft, an derem Ende der Wunsch nach einem Auftragsmord steht – und die Frage, was eine Witwe mit dem Verschwinden ihres Millionärsgatten zu tun haben könnte.

Freiwillige Filmkontrolle über die Abenteuer von Joe Exotic, Carole Baskin, Doc Antle und Co:

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„Tiger King“-Star Joe Exotic ist sich sicher – er wird „in zwei bis drei Monaten tot“ sein

Ein von Joseph Allen Maldonado-Passage alias Joe Exotic, Star des Doku-Dramas „Tiger King“, geschriebener Brief ist an die Öffentlichkeit gelangt. In der auf den 01. Juni datierten Mitteilung gibt er an, bald zu sterben. Grund dafür sei eine Depression. Der selbsternannte Tiger-König erlangte durch die Netflix-Serie „Tiger King“ ungeahnte Berühmtheit. Seit letztem Jahr sitzt er hinter Gittern. Verurteilung: 22 Jahre wegen Erteilung eines Auftragsmordes und verschiedene Verstöße gegen Tierschutzgesetze. Raubkatzen, Waffen und der Tod In der Dokumentationsreihe lernt der Zuschauer das Leben in amerikanischen Wildkatzen-Parks kennen. Auch der exzentrische Joe Exotic hält sich ein Raubkatzen-Areal, wofür er von der Kritikerin…
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