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Highlight: Kritik: „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ – Shetland-Ponys gegen Sternzerstörer? WTF?

Freiwillige Filmkontrolle

Kritik: „Der Elefantenmensch“ – 40. Jubiläum des Klassikers

Das erste Meisterwerk des Regisseurs David Lynch: „Der Elefantenmensch“. Der Schwarzweiß-Kinofilm aus dem Jahr 1980, nominiert für acht Oscars, erscheint zum 40. Jubiläum frisch restauriert in einer 4k-Fassung (Studiocanal Home Entertainment).

„Der Elefantenmensch“ erzählt die wahre Geschichte des Joseph „John“ Merrick, im Film gespielt von John Hurt, der aufgrund seiner körperlichen Missbildungen auf den Jahrmärkten Englands vorgeführt wird. Nach seiner Befreiung versucht der Arzt Frederick Treves, verkörpert von Anthony Hopkins, Merrick in die viktorianische Gesellschaft Londons einzugliedern. David Lynchs Film ist ein bewegendes Plädoyer für Menschlichkeit und die Unantastbarkeit der Würde.

Die ROLLING-STONE-Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander über ein Werk, das bis heute nichts an Bedeutung verloren hat.

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Kritik: „Tiger King“ – Die schrillste, schockierendste „True Crime“-Story des Jahres

Mit „Tiger King: Murder, Mayhem and Madness“ (deutsch: „Großkatzen und ihre Raubtiere“) hat Netflix ein True-Crime-Drama ins Programm gehievt, das es so noch nie zu sehen gab. Eine großartige, Mitleid erregende, schockierende und schrille Geschichte über Konkurrenz im Wildtier-Zoo-Geschäft, an derem Ende der Wunsch nach einem Auftragsmord steht – und die Frage, was eine Witwe mit dem Verschwinden ihres Millionärsgatten zu tun haben könnte. Freiwillige Filmkontrolle über die Abenteuer von Joe Exotic, Carole Baskin, Doc Antle und Co: FFK-Weiterhören: „Der Schacht“, „The Mandalorian“, „Der Unsichtbare“ 1986 – das magische Kinojahr Corona-Krise: „Contagion“ und „Outbreak“ 1985: Goonies, Mad Max, McFly und…
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