Logo Daheim Dabei Konzerte

Zugabe!

Weiterempfehlen!
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Mail Icon
  • Stunden
  • Minuten
  • Sekunden
Blackout Tuesday
Highlight: Heinz Rudolf Kunze über seine Liebe zu The Who und ihr Großwerk „Tommy“

Ginger Baker: 10 Dinge über den Cream-Schlagzeuger, die Sie wissen müssen

Ginger Baker

2. Ginger Baker hasst die Rolling Stones

Im Interview mit dem amerikanischen ROLLING STONE verriet der ehemalige Cream-Drummer Ginger Baker nicht nur, dass er nichts mit The Who und Bob Dylan anfangen kann, sondern zeigte sich auch sichtlich unbeeindruckt von den Rolling Stones.

Auf die Frage, was er von den aktuellen Aktivitäten der Rolling Stones halte, antwortete der 74-Jährige: „Ich würde mich einem Rolling-Stones-Konzert nicht auf zehn Meilen nähern“, und weiter: „Sie sind keine guten Musiker. Charlie ist mit Abstand der beste Musiker in der Band“. Auch dem Songwriting der Stones könne er nichts abgewinnen. 1962 ersetzte Baker Charlie Watts am Schlagzeug bei Blues Incorporated.

Mit jungen Rock-Bands könne Baker ebenfalls nichts anfangen, da die meisten „ziemlich schrecklich“ seien. Nach The Who und Bob Dylan befragt, erklärte er: „Ich bin kein großer Fan von irgendwem“ und schließlich: „Ich höre keine Musik.“

3. Ginger Baker und Jack Bruce hatten eine komplizierte Beziehung

Am 3. Mai 2005 fanden sich Ginger Baker, Eric Clapton und Jack Bruce noch einmal in London und New York zusammen, um gemeinsam als Cream in der Royal Albert Hall und dem Madison Square Garden eine Reihe von Konzerten zu spielen. Im Nachgang äußerte sich Bruce gegenüber ROLLING STONE zu der seit je her speziellen Beziehung zwischen ihm und Ginger Baker. Ständig stehe die Situation bei ihnen auf Messers Schneide – man lebe fröhlich auf zwei verschiedenen Kontinenten und alles sei gut, obwohl Bruce immer noch darüber nachdachte, Baker von einem weiteren Umzug zu überzeugen. Baker, der in Südafrika zu Hause ist, sei immer noch ein wenig zu nahe an Großbritannien. Jack Bruce verstarb im Jahr 2014.

Jack Bruce

4. Ginger Baker verprasste das Geld von der Cream-Reunion

Nach der Auflösung von Cream 1968, die durch Abschiedsshows in der Royal Albert Hall in London besiegelt wurde, wollte man sich eigentlich nie wieder zusammentun. Mit einem lukrativen Angebot für die erwähnten Shows in der Royal Albert Hall wurden diese Vorsätze zu Nichte gemacht. In weniger als einer Stunde waren alle vier Konzerte restlos ausverkauft.

Michael Putland Getty Images
JPN


Heinz Rudolf Kunze über seine Liebe zu The Who und ihr Großwerk „Tommy“

Heiligabend 1969. Vor drei Wochen bin ich 13 geworden. Nachdem alles überstanden ist - Kirche, Bescherung, familiäres Liedersingen, Schweinebraten, gemütliches Beisammensein à la Loriot - ziehe ich mich in mein winziges Kinderzimmer zurück und lege das Geschenk auf, das mir meine Oma gemacht hat: "Tommy" von The Who. Ich stelle die Musik laut. Und nach wenigen Minuten, ich kann mir nicht helfen, noch lauter. Die Tür geht auf und mein Vater kommt herein, gut gelaunt nach einigen Asbach Uralt. Er setzt sich neben mich auf die Couch, staunend. Plötzlich sagt er: "Wagner. Das ist ja wie Richard Wagner." Songs mit…
Weiterlesen
Zur Startseite